1 Kapitel

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Ich wache schweißgebadet auf.
Mein Zimmer wird nur durch den Mond, der durch mein Fenster scheint beleuchtet, ansonsten ist es stock dunkel. Ich schaue zu meinem Wecker, dessen Ziffern rot leuchten.
2:37 Uhr.
Mühsam stehe ich auf, da ich bereits weiß dass es keinen Sinn mehr hat weiter zu schlafen.
Ich gehe langsam ins Bad, da ich immer noch etwas verschlafen bin.
Im Bad steige ich unter die Dusche und lasse das warme Wasser über meinen Körper fließen.
Das geht jetzt schon seit 3 Jahren so.
Ich wache jedes mal mitten in der Nacht auf.
Immer wenn ich meine Augen schließe habe ich Angst, manchmal so sehr, dass ich erst garnicht meine Augen schließe. Ich habe keine Angst vor der Dunkelheit und auch keine Angst vor den Schatten, die Nachts hinter den Möbeln hervortreten.
Ich habe Angst vor den Alpträumen, die mich wenn ich meine Augen schließe, verfolgen.

Ich steige aus der Dusche und wickel mir ein Handtuch um meinen Körper.
Meine Haare ließ ich einfach offen über meine Schultern fallen.
Im Spiegel betrachtete ich mich, doch ich sah nicht mehr das Mädchen von früher mit den langen blonden Haaren und den strahlenden dunklen Augen, das immer lachte und einfach nur glücklich war.
Jetzt sah ich ein Mädchen, welches sich die Haare rot gefärbt hat, sich außerdem paar Tattoos hatte stechen lassen und ihre Augen waren kalt, aber nicht nur vom Äußerlichen hatte sie sich verändert, denn jetzt spürte sie nichts mehr außer Trauer und Schmerz.
(Auf dem Bild ist Kim)

Ich schüttelte meinen Kopf um die aufkommenden Erinnerungen wieder los zu werden

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Ich schüttelte meinen Kopf um die aufkommenden Erinnerungen wieder los zu werden.
Ich hasse es wenn ich mich an alte Zeiten erinnern muss, denn das zeigt mir nur was einmal war und wie es nie wieder sein wird.
Vergangenheit ist Vergangenheit und das bleibt auch so !
Ich schminkte mich wie jeden Tag auch, mit Eyeliner und rotem Lippenstift (seht ihr auf dem Bild oben auch, so wird das Make- up meistens sein).
Dann ging ich in mein Ankleide Zimmer, wo ich mir mein Outfit raussuchte.
Was sollte man denn bitte an einem ersten Schultag an einer beschissenen neuen Schule anziehen?!
Nach einer Weile hatte ich mein Outfit schließlich gefunden.

Ich ging wieder in mein Zimmer und schaute auf den Wecker

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Ich ging wieder in mein Zimmer und schaute auf den Wecker.
5/00 Uhr.
Ihr denkt jetzt wahrscheinlich, warum die Alte fast 3 Stunden gebraucht hat um sich fertig zu machen, aber zu meiner Verteidigung: ich habe nicht gerade schnell gemacht und ich bin ein Mädchen, was wahrscheinlich alles erklärt.
Ich schnappte mir meine Tasche, wo ich schnell einen Block, paar Stifte und mein Täschchen, wo meine Kosmetikartikel drinnen sind (Mädchen halt) rein schmiss. Dann ging ich über den langen Flur zur Treppe und anschließend herunter um in die Küche zu gehen.
Ich machte mir einen Latte, da ich ohne ihn niemals den Tag überstehen würde. Dann schnappte ich mir noch einen Apfel und meine Schlüssel und verließ anschließend das Haus, okay eher Villa, genannt Hölle, und ging zu meinem heiß geliebten Baby. Mein Ferrari.

Ich stieg ein und startete den Motor

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Ich stieg ein und startete den Motor. Oh Gott, wie ich diesen Sound liebe!
Ich fuhr von dem Anwesen weg, Richtung bezaubernde und Spaß machende Schule, man hört den Sarkasmus.

Verliebt in einen Badboy ?! Where stories live. Discover now