Wo bin ich????

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Ein Unangenehm schmerzhaftes Stechen im Rücken weckte mich aus meinem Alptraumgeplägten Schlaf. Ich weiß gar nicht wie mir geschieht als ich wieder einen starken  Schmerz im Rücken verspüre, ich breche geradewegs darunter hinweg. Ich fühle mich als müsste ich mich übergeben, vor Schmerz.
Ich sitze auf einem Stuhl, in der Dunkelheit, in der Nässe. Ich bin mit einer schweren Eisenkette an einen Stuhl gebunden, meine Hände, meine Füße, mein Oberkörper, überall sind diese Ketten, es ist geradezu erdrückend wie eng sie an meinen Körper sind. Ich merke wie meine Bewegungen dafür sorgen, dass mir die Ketten die Haut aufreißt und das Blut zu Fließen beginnt.
„Boss er ist wach!" Rief jemand hinter mir,
„Was soll ich machen, ihm die Zunge rausschneiden, oder ihm weitere Nägel in den Körper rammen, oder ihm Körperteil langsam und qualvoll von Körper entfernen. Ich könnte ihm auch mit Silberbesteck in Extase sein Mageninneres rauskratzen!" während seine Stimme vor Lust, Erregung und Freude zu beben beginnt, er spricht so schnell, man könnte meinen er versucht seinen Freudigen, aufgeregten Puls einzuholen. Ich merkte das mir eine Warme Flüssigkeit über den Rücken lief, es ist entweder Wasser, Blut oder der Typ ist wirklich sehr erregt durch meinen nackten, aufgeschnittenen Leib welcher, bedeckt mit schweren Ketten, mitleidserregend an den Stuhl gekettet ist. Mir wird extrem schwindelig vor lauter Schmerz, ich kann spüren, wo und wie extrem, meine Haut zerstört ist von Ketten und Peitschen, ich schreie doch das Blut im Mund lässt mich blubbern und verstummen. Gequält durch die Schmerzen blicke ich mich im Raum um und hoffe eine Fluchtmöglichkeit zu finden, leider vergebens. Die Person hinter mir aber reagierte ganz gelassen, sie kommt mit ihren Mund direkt an mein Rechtes Ohr und flüstert mir dann zu: „Versuch ruhig zu schreien, es wird dir aber leider nichts bringen du stück Dreck, es ist niemand da der sich für dich interessiert, niemand interessiert sich für ein Verzogenes Hässliches Balg wie dich, und wenn du weiter wie ein Baby weinen willst dann mach das bitte mit dem Lappen im Mund." Die Angst hat die Macht über mich ergriffen, es ist ein gruseliges Gefühl keine Kontrolle mehr über sich selbst zu haben. Als ich langsam meine Kontrolle zurück erlange wird mein Mund aufgerissen, woraufhin ich aus voller Kehle lauthals um Hilfe brülle, nur um binnen einer Sekunde von einem ekelhaften Lappen unterbrochen zu werden. Er schmeckt nach Motoröl und Blut.

Die Boxen im Raum fangen an zu knacken und zu rauschen.
Aus ein paar Lautsprecher erklang eine tiefe und Rauchige Stimme aus den anderen, eine Angsteinflößende Musik, meine Nackenhaare stellen sich auf.
„Wir wollen unseren ach so geschätzten Gast doch freundlich begrüßen, also zieh ihm die rostigen Nägel aus dem Körper und reinige bitte seine Wunden, wir sind ja keine Unmenschen. Natürlich wirst du ihn dafür nicht betäuben, und wenn er ohnmächtig wird, Weck ihn einfach wieder auf!" Nachdem er anfing wie ein Geisteskranker zu lachen war mir die Erkenntnis gekommen, ich habe einen schrecklichen Fehler gemacht. Ich hätte mich niemals auf diese Leute einlassen dürfen.

Kein Ausweg? (Noch in Arbeit)Opowiadania do pokochania. Odkryj je teraz