,,Bevor ich mein Leben beende muss ich dir noch was sagen", er sah zu Boden und seine Hand, die meine hielt zitterte. Es war elf Uhr in der Nacht. Die Straße war leer und wir standen unter einer Straßenlaterne. Mit Tränen in den Augen und zitternder Stimme antwortet ich schließlich: ,,Du kannst mir alles sagen, was du möchtest." Er war stark verunsichert, das sah ich an seinem Blick. ,,Ich weiß es ist komisch. Ich mein, du bist 3 Jahre jünger", tastete er sich vorsichtig ran. Er sah mich an, als würde er auf ein Zeichen warten, welches bestätigten sollte, dass ich es hören möchte. Also nickte ich. Er zögerte und sah mich unsicher an. ,,Nun sag schon. So schlimm wird es schon nicht sein", versuchte ich ihn zu ermutigen. ,,Na gut. Ich glaube, also ich bin mir nicht ganz sicher, aber es kann sein...", er zögerte. ,,Ja...?" ,,Also ich...ehm... Ich liebe dich. Aber ich weiß, dass du eh nie was mit mir anfangen würdest, weil du eh einen anderen liebst. Das wollte ich nur noch sagen bevor ich gehe." Ich sah ihn etwas geschockt an. Er guckte immer noch ziemlich unsicher. Ich fing an zu lächeln. Daraufhin ließ er meine Hand los und fiel mir um den Hals. Nach kurzem zögern flüsterte ich ,,Ich liebe dich auch",in sein Ohr. Sofort löste er sich, sah mich geschockt an und fragte mich zögernd ,,Meinst du das Ernst?" Ich lächelte und nickte selbstbewusst. Er nahm meine Hand und kam näher. Ich konnte seinen Atem auf mir spüren. Er kam noch ein Stückchen näher, legte seine Hände an meine Taille und küsste mich. Wow, seine Lippen waren so weich. Ich legte meine Hände in seinen Nacken und küsste ihn zurück. Dabei hatte ich dieses Kribbeln im Bauch. Ich löse mich von ihm und ging einen Schritt zurück. Er nahm meine Hand und führte mich mit sich auf die nächste Bank. Er setzte sich und ich setzte mich auf seinen Schoß. Er hielt nun meine Hände in seinen. Seine Augen glänzten nur so vor Glück und Freude. Er lächelte. Er lächelte zum ersten Mal seit Wochen. Es war ein echtes Lächeln und keins von diesen fake lächeln. ,,Willst du wirklich gehen? Ich würde es nicht ertragen können, wenn du gehen würdest. Du darfst nicht gehen. Ich liebe dich doch.“ Sein Lächeln verschwand. ,,Marie, ich werde nicht gehen. Warum sollte ich, wenn ich dich jetzt hab?“ Wir lächelten uns an. Er löste seine Hände und legte sie wieder an meine Taille. Seine Hände gleiten langsam nach unten an meinen Po und wieder zur Taille. Ich legte meine Hände auf seine Wangen und wir fingen an uns zu küssen. Gott, ich konnte nicht beschreiben wie sehr ich ihn liebe. Ich ließ mich fallen. Ich fühle mich wohl und sicher in seiner Gegenwart. Es war so schön. Ich wollte, dass es kein Ende mehr fand. ,,Musst du nicht nach Hause?“, flüsterte er mir nach über einer halben Stunde ins Ohr. Ich sah auf meine Uhr. Scheiße, schon zwölf. ,,Nein, ich sag einfach, dass ich bei einer Freundin übernachte.“ Wir lächelten. ,,Bist du jetzt eigentlich meine Freundin?“ ,,Omg, jaaa!“ Ich lachte und konnte nicht mehr aufhören. Seine Hände waren immer noch an der selben Stelle. Ich kam wieder näher zu ihm und wir küssten uns wieder.
Eine Stunde später
,,Lass uns zu mir gehen.“ Ich nickte, stand auf und nahm seine Hand. Als wir bei ihm ankamen, ging ich in die Küche. Ich nahm mir ein Glas aus dem Schrank und füllte es mit Wasser. Er telefonierte währenddessen. Als ich fertig war, räumte ich das Glas weg und ging in sein Schlafzimmer. Ich lag mich in sein Bett und machte den Fernseher an. Am nächsten Morgen wachte ich auf. Das Bett war leer. Wo war Luca? Naja egal. Ich ging in sein Bad und duschte erstmal. Ich ging runter und sah ihn auf dem Sofa liegen. Ich ging auf ihn zu. Er schlief. Er sieht so süß aus, wenn er schläft. Ich gab ihn einen Kuss auf die Wange und flüsterte ,,Ich liebe dich.“ Ich nahm mein Handy und schrieb ihm eine Nachricht: ,,Hey, danke für die schöne Nacht. Ich bin zuhause und mir geht es gut. Melde dich mal bitte, wenn du wach bist. Ich liebe dich!
~ Marie“
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FALLENGELASSEN
Novela Juvenil,,Bevor ich mein Leben beende muss ich dir noch was sagen", er sah zu Boden und seine Hand, die meine hielt zitterte. Es war elf Uhr in der Nacht. Die Straße war leer und wir standen unter einer Straßenlaterne. Mit Tränen in den Augen und zitternde...
