Matt P.O.V
Vier Tage. Vier verdammte Tage sind wir schon hier gefangen und müssen diese Bohnen essen. Wo sind den Süßigkeiten wenn man sie braucht? Ich hatte auch ein paar Pläne geschmiedet wie wir alle hier raus kommen könnten, aber die meisten waren unrealistisch oder viel zu aufwendig.
Meiner Mutter ging es nicht gerade besser. Ihre Haare waren in alle Richtungen und ihre Haut war blass.
Mein Dad war natürlich sehr besorgt um sie und hatte auch die Männer gefragt ob man ihr Medikamente geben könnte, sie lehnten einfach ab und machten ihre Arbeit weiter.
Ab und zu hatte ich versucht mit dem kleinen Mädchen , die genau gegenüber von mir saß, zu reden, aber sie sah mich nur mit ängstlichen Augen an und kuschelte sich mehr an den Mann.
,, Kannst du mir wenigstens sagen wie du heißt?" fragte ich sie ruhig und sah in ihre braunen Augen. ,, Tut mir leid, aber sie ist allgemein sehr schüchtern " fing plötzlich der Mann neben ihr an. ,, Sie heißt Surina."(englisch ausgesprochen)
,,Ich bin Matthew, aber nennen Sie mich Matt." Ich lächelte den beiden zu und wollte sie fragen ob sie wissen wie man hier ausbrechen könnte, doch meine Frage wurde durch die schwere Metalltür die quietschend aufging unterbrochen.
,,Magret, ist sie hier?" fragte, mir eine unbekannte Stimme und eine Frau mit Braunen Harren und blauen Augen betrat mit zwei größeren Männern den Raum. (sie hat die gleiche Stimme wie Angelina Jolie bei Maleficent :))
Meine Mom machte große Augen und stand langsam auf. ,,Connie?" Die Frau wirbelte überraschend zu meiner Mutter und klatschte Freudig in die Hände. ,,Lange nicht mehr gesehen Schwesterherz, nicht wahr?"
,,Das haben wir." sagte meine Mutter und funkelte sie böse an, als Connies Augen die von meinen Vater treffen. ,,Charles! Wie geht es dir? Hast du es schon bereut mit meiner Schwester zusammenzukommen und nicht mit mir?"
,,Ach komm schon Connie, wer würde schon mit dir zusammen sein wollen?" sagte er kalt. Wow so hat mein Dad noch nie mit jemanden geredet.
Sie verdrehte nur die Augen und ignorierte das was er gerade gesagt hatte. Dann wanderte ihr Blick zu mir.
Diese blauen Augen machten mich total nervös, aber ich stand ihren Blick. Sie zog nach einer Zeit deine Augenbraue nach oben und fragte:,, Und wer bist du?" Ich stand auf und ging auf sie zu. Es trennten uns nur noch diese Metallstäbe zwischen unseren Gesichtern.
,,Matthew ihr Sohn. Was wollen sie von uns und wieso sind wir hier?" Sie sah mich mit einer hochgezogenen Augenbraue an und lächelte.,, Du bist der Sohn von meiner Schwester? Du bist ganz schön Hübsch, kein wunder bei so einem Vater." Sie zwinkerte meinem Vater zu und ich konnte hören wie meine Mutter schnaubte. ,, Sie haben meine Frage nicht beantwortet. Was tun wir hier und was wollen Sie von uns?" ,, Ganz schön frech der kleine. Erinnert mich an... mich." murmelte sie und lächelte.
Sie drehte sich zu den zwei stämmigen Männern und sagte:,, Lucas? Mark? Ihr bring die drei zu mir ins Kolobium und kümmert euch dann um die Schwestern, Ok?" Die zwei Männer brummten was sowas wie ein Ja war und öffneten unsere Türen. Einer der Männer nahm mich grob am Arm und schmiss mich aus dem Kerker. Ich sah ihn mit einem bösen Blick an und sah traurig zu dem Mädchen und dem Mann. Der alte Mann nickte mir zu, um mir zu zeigen das es ihnen gut ging.
Die Männer gingen neben uns und mein einziger Gedanke war:
Ich werde sie hier raus holen, ganz sicher....
YOU ARE READING
The Chosen
ParanormalSky Milson: Beliebt?- Nicht gerade Freunde?- Zwei. Cassie und Amelie Familie?- Chaos pur. Mum, Dad und kleiner Bruder Leben? - Wollt ihr gar nicht wissen Zicken? Die K's (Kathrine, Kamilla und Katie) Schwarm?- Noch nie verliebt gewesen Geheimnis?- V...
