Pazifik Küste Peru nachts „Los fahr schneller! Sie kommen", schrie ich Rous an, ich war nicht sicher ob sie mich gehört hatte, da genau in dem Augenblick ein ohrenbetäubender Donner zu hören war, begleitet von Blitzen, die für ein paar Millisekunden den ganzen Ozean erhellten. Die Wellen waren gigantisch groß, und ich machte mir schon Sorgen, das das Boot sinken könnte. Gehetzt warf ich einen Blick nach hinten, wo ich die hellen Scheinwerfer unserer Verfolger sah!
Rous, die am Steuer saß, und versuchte das Boot über Wasser zu halten, schrie „Versuche sie zu beschäftigen"
„Ich versuch's" brüllte ich gegen den Sturm an. Ich ging ganz nach hinten vom Boot, wo ich unsere Verfolger gut sehen konnte. Sie holten auf, ich erkannte Silhouetten von Menschen, die auf den anderen Booten standen, dann sah ich es aufblitzen, „In Deckung", brüllte ich und das MG Feuer traf einen unserer Außenborder Motoren. Zum Glück hatten wir zwei, Immer wenn ein Projektil unser Boot traf, gab es ein hässliches klirrendes Geräusch und Funken sprühten umher. „Jetzt reicht's", dachte ich und nahm die Bretter aus meinem Schulter Holster, ging aus meiner Deckung hervor und zielte auf eine Silhouette, die auf einem Boot war, welches ca. 20 m hinter uns war und uns hinter herjagte. Dann drückte ich den Abzug gleich mehrmals hintereinander. Mehrere laute Knaller waren zu hören, ich vernahm ein Leises Piepen in meinem Ohr, während die Rückstöße der Waffe meinen Körper mehrere kräftige Rücke verpassten. Ich vernahm ein kaum hörbares Schreien und die Silhouette stürzte zu Boden. Sofort richtete ich meine Waffe auf das nächste Ziel. Ich sah in der Ferne das Aufblitzen des MG Freuer's, aber davon ließ ich mich nicht einschüchtern. Ich wollte gerade abdrücken, da hörte ich Rous schreien „Achtung Welle!" Keine drei Sekunden später wurde das komplette Boot auf die Seite geschmissen. Ich verlor komplett das Gleichgewicht und war auf einmal im eiskalten Wasser. Meine Waffe hatte ich immer noch in der Hand. Ich hörte eine Stimme meinen Namen rufen: „Fabian! Hier" Da sah ich Rous, die auf dem Boot war, und eine Hand zu mir streckte. Ich schwamm so schnell es ging zu ihr, dies war fast unmöglich, da mich immer wieder riesige Wellen in eine andere Richtung beförderten. Aber letzten Endes schaffte ich es doch. Ich nahm ihre Hand und sie zog mich stöhnend hoch. Ein Boot unserer Verfolger hatte uns schon eingeholt, und schwamm genau neben uns. Ich konnte ganz genau drei Leute sehen, die MGs in der Hand hielten und anfingen uns aufs Korn zu nehmen. Rous hatte ihren Bogen in der Hand und spannte einen Pfeil darauf, dann zielte sie und ließ diesen los schnellen. Einer der Männer, der schon angefangen hatte zu schießen, wurde direkt in der Brust getroffen und sackte langsam zu Boden. Das alles passierte in weniger als fünf Sekunden „Los Fabi, ich versuche das Boot an zu kriegen und du gibst mir Deckung", sagte sie. Zwei weitere Blitze erhellten die stürmische Nacht, und ließen mich zusammen zucken „Okay" gab ich zur Antwort, dann feuerte ich wahllos auf das Boot, sodass Rous es bis zum Führerhaus schaffte. Dann ging ich in Deckung und lud nach. Ich hörte das Rattern der MGs, aber dann war da kurz eine Pause, diese nutzte ich und ich schoss auf eine Person, die sich auf dem anderen Boot auf dem Dach befand. Ich jagte ihm 2 Kugeln in die Brust, so dass er stöhnend vom Dach ins Wasser fiel und dann nicht mehr auftauchte.
Dann hörte ich wie der Motor vom Boot an sprang. „Wir können weiter fahren", rief Rous zu mir und unser Boot setzte sich in Bewegung. Und während es das tat, fiel mir auf, dass auf dem gegnerischen Boot, welches immer noch recht nah bei uns war, dass da einer einen Raketenwerfer hatte. Er schoss, zischend raste die kleine Rakete durch die Luft, doch sie traf unser Boot nicht direkt. Sie schlug ein paar Meter vor uns auf dem Wasser auf und explodierte dort. Eine Schockwelle durch fuhr das ganze Boot. Für eine Sekunde lang spürte ich die Hitze auf meiner Haut, und ich verlor abermals mein Gleichgewicht, aber schaffte es gerade noch mich mit einer Hand festzuhalten, in der anderen hatte ich meine Handfeuerwaffe, die nur darauf wartete wieder benutzt zu werden Der Mann mit dem Raketenwerfer war gerade dabei eine neue Rakete scharf zu machen, doch diesmal war ich schneller. Mit einem gezielten Schuss In den Kopf des Mannes jagte Ich das ganze Boot in die Luft. Er ließ die Rakete fallen. Sie explodierte, und da wahrscheinlich noch ein paar mehr Sprengkörper auf dem Boot waren, entzündeten sie sich ebenfalls, trotz des starken Regens und dem Gewitter. Der Ozean wurde erhellt und die Explosion übertönte jeden Pistolenschuss, jeden Ruf und jeden Donner. Endlich hatten wir einen kleinen Vorsprung.
Meine Augen brannten wie Feuer, das kam wegen dem Salzwasser, wo immer wieder Spritzer von Wellen eindrangen. „Wir müssten bald bei der Sandbank sein", sagte Rous hoffnungsvoll. Ich fragte mich, wie sie es schaffte bei diesem Wetter die Orientierung zu behalten.
Plötzlich stockte das Boot ruckartig und ein Hässliches quietschen war zu hören ich stolperte nach vorne zu Rous die mich ansah und Sagte: „Da ist ein Scheiß Felsen! Wir Sinken!" Ich bemerkte wie das Wasser im Boot stieg, eine Welle nach der Anderen Schlug gegen das Boot, so dass es immer wieder gegen den Felsen Gerammt wurde. Zu allem Pech dazu sah ich auch noch in der ferne unsere Jäger, die mit ihren Booten anhielten in einem Abstand von ca. 15 Metern und uns ins Visier nahmen. Blitze zuckten über den Himmel, der Donner grollte und vermischt mit dem stürmischen Regen war es die Hölle auf Erden. Rous nahm ihren Bogen in die Hand, legte einen Pfeil in die Sehne und schoss den Pfeil auf eines der Boote. Ich Feuerte mit meiner Handwaffe Schüsse auf die Boote ab. Aber das Änderte nichts an unserer Lage. Wir waren umzingelt von Booten, die uns unter Beschuss nahmen, unser Boot zerschellte nach und nach an einem Felsen und der Sturm kannte kein erbarmen. „Was sollen wir tun?" Fragte ich Ratlos
„Ganz ehrlich Fabian ich weiß es nicht" Gab sie zur Antwort. Wir wussten beide keinen Ausweg welchen auch? Es gab ja keinen.
„Wie konnte es eigentlich hierzu kommen" Fragte ich mich Wie kam es dazu, dass der immer in Sicherheit lebende Fabian, in Deutschland aufgewachsen, an Solche unmögliche Orte wie diese kam?
Findet es Heraus!
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Die Legende von Elsita
AdventureEs geht um einen Jungen der schon immer das Abenteuer suchte und es dann endlich fand, nach dem er von seiner Großen liebe den Kontakt verlor. Jedoch ist das Abenteuer ganz Anders als er es geplant hatte. und so beginnt ein Kampf ums überleben. Wenn...
