Kai x Julian
Kai pov:
Bald ist es soweit bald seh ich ihn dachte ich als ich auf dem Weg zum Bus war. Es war bereits 15:25 somit konnte ich endlich nach hause. Klar jeder freut sich darauf nach Hause zu kommen aber ich hatte einen besonderen Grund. Ich würdeendlich meinen Freund Kai sehen. Dieser wurde um 15 von meinen Eltern in Graz am Bahnhof abgeholt da er mit dem Zug gegahren ist. Somit wird er bereits da sein wenn ich nach Hause komme. Max, welche neben mir lief, bemerkte wohl das ich hibbeliger als sonst bin. "Hey Julian was ist den los?" fragte sie schmunzelnd. "Oh eh Kai ist bei mir zu Hause und wartet auf mich" meinte ich und wurde rot. Sie grinste wissend und verkniff sich, als sie meinen 'ein-wort-und -du-bist-tot-Blick' sah. Ich beeilte mich noch mehr um zum Bus zu kommen und regte mich dann auf das der Bus so lange braucht. Max beobachtete mich nur grinsend. Als der Bus dann ENDLICH kam stellte ich mich möglichst nah an die Tür. Am Bahnhof angekommen sprang ich aus dem Bus und stellte mich neben eine Parkbank die dort stand. Zum sitzen war ich zu hibbelig. Max kam irgendwann auch zu mir und grinste doof. "Beruhig dich,der Zug kommt auch nicht schneller nur weil du das so willst." Ich murrte nur und setzte mich auf die Parkbank. Nach zehn Minuten welche sich wie Stunden anfühlten kam endlich der Zug. Ich rannte fast schon zum Zug und zog Max hinter mir her. Als ich einstieg suchte ich einen Platz möglichst nahe an der Tür. Nach weiteren fünf Minuten fuhr der Zug endlich ab. Max schrieb mir dauerhaft um mich ein wenig ab zu lenken was ihr auch fast gelang. Endlich in Voitsberg angekommen verabschiedete ich mich von Max und rannte zu meinem Bus. Ich seufzte genervt als er auf einen anderen Schüler wartete und lächelte wieder als er ENDLICH los fuhr. Zum meinem Glück ließ mich der Busfahrer vor meinem Haus raus und ich rannte regelrecht zur Haustür. Als ich rein kam warfich meine Schultasche auf den Boden und rannte zu Kai welcher mit einem Grinsen im Türrahmen der Küchentür stand. Als ich bei ihm ankam umarmte ich ihn stürmisch weshalb wir beide ein wenig nach Hinten stolperten. "Nicht so stürmisch Süßer~" meinte er grinsend. Bei dem 'Süßer' wurde ich rot und sah zu ihm hoch. Trotz das ich ein Jahr älter war, war ich kleiner. Er beugte sich zu mir runter und machte kurz bevor sich unsere Lippen berührten halt. "Ich hab dich vvermisst Kai~" hauchte ich bevor ich meine Lippen auf seine drückte und meine Arme um seinen Hals schlang um ihn näher zu ziehn. Er legte seine Hände an meine Hüfte und erwiederte den Kuss. Als ich ein Räuspern vernahm löste ich mich und sah zu meiner Mutter welche schmunzelte. Ich wusste was sie wollte und zog mir meine Schuhe aus. Danach nahm ich meine Schultasche, Kais Hand und ging in mein Zimmer. Meine Schultasche warf ich in irgendein Eck und setzte mich zusammen mit Kai auf mein Bett. Kai zog mich sobald er saß auf seinen Schoß und lächelte mich an. "Ich liebe dich mein kleiner süßer Julian" Ich wurde röter und versteckte mein Gesicht in seiner Halsbeuge. "Ich liebe dich auch Kai" nuschelte ich gegen seinen Hals. Ich bemerkte das sich eine leichte Gänsehaut dort ausbreitete, wo mein Atem auf seine Haut traf. Ich grinste leicht und ging von Kai runter als es an meiner Tür klopfte. Einen Moment nachdem es geklopft hat kam meine Mutter ins Zimmer. "Julian wir fahren nach Graz einkaufen. Wollt ihr mit?" Ich sah Kai einen Moment an und als er den Kopf schüttelte verneinte ich die Frage meiner Mutter. "Okay seid brav wir fahren dann mal." Ich lächelte kurz und schon war meine Mutter wieder draußen. "Ich weiss was wir in der Zwischenzeit tun können Kitten~" raunte mir Kai ins Ohr worauf ich eine Gänsehaut bekam "U-Und was Daddy?" stotterte ich. Kai fing an zu grinsen "Du warst ein böses Kitten darum wirst du bestraft~" Ich sah ihn geschockt an er jedoch strich mir nur beruhigend über den Kopf. "Keine Angst ich kenne deine Grenzen und werde diese nicht überschreiten" Ich lächelte leicht. "Wir sind dann mal weg. Adrian ist auch dabei bis später!" rief meine Mutter und kurz darauf hörten wir die Tür auf und zugehn.
Kai stand auf und sah auf mich herab. "Ausziehn." befahl er und sofort ging ich diesem Befehl nach. Er kramte derweil in meinem Kleiderschrank und drehte sich mit zwei Kravatten wieder um. "Leg dich mit dem Bauch aufs Bett. Arsch nach oben" auch diesem Befehl ging ich nach. Kai fesselte meine Hände mit einer Kravatte ans Bett und verband mir mit der andern meine Augen. Ich wimmerte leise. "Shh alles gut Kitten" sagte er beruhigend. Danach ging er aus dem Raum.
Kai pov:
Nachdem dem ich mein Kitten beruhigt habe ging ich in die Küche und holte Eiswürfel und aus dem Bad holte ich einen Ledergürtel. Mit diesen Dingen ging ich wieder zurück zu Julian. Ich nahm mir ein paar Eiswürfel und drückte diese kurzerhand in ihn. Er keuchte erschrocken auf.
Julian pov:
Als ich plötzlich etwas kaltes an meinem Eingang und wenig später in mir spürte keuchte ich erschrocken auf. "W-Was ist das?" fragte ich. Kai gab mir keine Antwort und streichelte mit einem, so wie es sich anfühlt' Gürtel über meinen Hintern. "Du bekommst 10 Spanks und wirst jeden mitzählen verstanden?" fragte Kai streng. "J-Ja Daddy verstanden" nach dem ich dies sagte kam auch schon der erste Schlag. Ich schrie kurz erschrocken auf. "E-Eins" danach folgten neun weitere. Zu meinem erstaunen tat es nich so sehr weh wie ich erwartet hatte. "Das hast du gut gemacht Kitten~" raunter er mir ins Ohr und ehe ich mich versah drang Kai mit 2 Fingern ein. Ich stöhnte leise auf und Kai fing an die Finger schnell zu bewegen. Nach einer weile fügte er zwei weitere hinzu und dehnte mich. Ich stöhnte laut und bettelte nach mehr. Als ich kurz davor war zu kommen entzog mir Ben seine Finger und drang in mich ein. Er musste sich wohl früher ausgezogen haben. Ich stöhnte laut auf und Kai bewegte sich schnell. "Du wirst erst nach mir kommen klar?" meinte er streng und ich wimmerte kurz bevor ich lustvoll aufschrie und mich verengte. Er hatte wohl meine Prostata getroffen. Ich versuchte nicht zu kommen was mir auch recht gut gelang. Nach einer Weile kam Kai in mir und ich bettelte auch kommen zu dürfen. Er bewegte sich weiter "Komm für mich Kitten~" und nach diesen Worten kam ich. Kai machte mich los, reinigte mein Bett und mich selbst und legte sich dann neben mich. Er zog die Decke über uns beide und ich kuschelte mich müde an ihn. Nach einer Weile schlief ich in seinen Armen ein.
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Yaoi OS (Mostly Lemon)
Short StoryWell hier werde ich unregelmäßig lange oder kurze yaoi lemons posten
