Meine Geschichte beginnt nicht wirklich spannend, aber das wird sie noch. Also fangen wir von vorne an.
Mein Ex-Freund, Peet, und ich beschlossen zusammen zu ziehen,in eine kleine, aber sehr gemütliche Wohnung. Uns das alles zu organisieren war wirklich nicht leicht, zumal wir beide noch in der Ausbildung waren. Trotzdem hat es geklappt. Die Wohnung war einfach perfekt. Eine kleine, gemütliche Höhle.
Ihr müsst wissen, ich wollte zu dem Zeitpunkt eigentlich noch nicht von zu Hause ausziehen, weil ich erst meine Ausbildung fertig machen wollte, aber ich habe mich überreden lassen von ihm. Es war ein Fehler. Aber dazu später mehr.
Also war der Tag gekommen das wir zusammen gezogen sind. Die ganzen Möbel in eine Dachgeschosswohnung zu schleppen ist wirklich anstrengend kann ich euch sagen. Mein Ex, seine Eltern und ich haben es aber geschafft.
,,So Kinder. Wir helfen euch jetzt noch eben das gröbste auf zu bauen, trinken noch einen Kaffee und gehen dann.", sagte Peets Mutter liebevoll und wandte sich an ihren Mann. ,, Hase hilfst du mir eben bei dem Sofa?", er nickte und sie machten sich an die Arbeit. Peets Vater war nie wirklich gesprächig, aber wenn er es denn mal war, dann war die Hölle los. Er war ein sehr liebevoller und lustiger Mann. Seine Mutter ebenso. Ich liebte sie wie meine eigene. Sie war immer für mich da gewesen und verstand mich wie kein anderer. Während die beiden also das Sofa machten, half ich Peet die Schränke aufzubauen, als es an der Tür klingelte. ,, Ich mach auf.", sagte ich und sprintete zur Tür. ,, Hallo meine Süsse!", meine beste Freundin, Jen, fiel mir um den Hals. ,, Gott ich freu mich so, dass ihr jetzt auch hier wohnt! Dann können wir Mädels endlich mehr miteinander starten!" Ihre Augen glühten richtig vor Freude. Sie war und ist wirklich das beste Mädchen in meinem Leben. Aber sie war nie meine beste Freundin, sonder mehr wie eine Schwester. Wir kannten uns seit wir 2 Jahre alt waren. Bis heute hat sich nichts an der Liebe zu dem anderen geändert. Ihr Freund war auch dabei: ,, Hey Insa! Schön das hier her gezogen seid. Dann kann ich deinen Kerl ja mal öfter entführen.", er zwinkerte mir zu und ich und Jen fingen an zu lachen. ,, Okay, wenn ihr lust habt könnt ihr Peet eben mit den Schränken und der Sitzbank helfen. Dann kann ich meine Lampe anbauen." Sie nickten und gingen los. Alle waren am arbeiten, lachen und quatschen. Es war eine sehr angenehme Atmosphäre. Ich fing also an meine geliebte Lampe anzubauen und brauchte, wieder erwartens, wirklich dafür. ,,Oh man ich schnall diese Scheisse hier nicht!", gab ich laut von mir. An meiner Lampe hingen an langen Bändern Kristallkugeln, die man in der richtigen Reihenfolge aufhängen musste, aber es passte hinten und vorne nicht.
,,Soll ich dir helfen Schatz?", fragte mich Peet. ,,Nein, ich will das alleine machen. Es ist meine Lampe, also hänge ich sie auch auf.", stur-köpfig wie ich war machte ich also alleine weiter und nach gefühlt 3 Stunden war ich dann auch endlich fertig mit dieser beschissenen Lampe. Aber Leute, es hatte sich wirklich gelohnt. Diese Lampe sah einfach nur hammer aus!
Nachdem ich fertig war, waren die anderen alle auch fertig. Wir tranken noch einen Kaffee zusammen und sie gingen. ,,Das war wirklich anstrengend. Ich brauch erstmal eine Dusche.", ich nickte. Peet ging in die Dusche und ich machte uns ein paar Brote fertig. Ihr müsst wissen wir hatten zu dem Zeitpunkt noch keine Küche. Die kam erst 2 Wochen später an. Wir aßen unsere Brote, nachdem er aus der Dusche kam, und ich sprang auch schnell darunter.
Ich liebe es zu duschen. Wenn das warme Wasser auf meine Haut prasselt und denr Körper so schön entspannt. Da kann ich am besten nachdenken. Und das tat ich. War es wirklich richtig jetzt schon mit ihm zusammen zu ziehen?Ich weiss es nicht, ich meine ich freute mich wirklich sehr auf die Wohnung und das Gefühl alleine zu wohnen war auch der Wahnsinn! Doch so ganz konnte ich mich noch nicht mit dem Gedanken anfreunden. Ich schüttelte den Kopf und vergass das ganze einfach. Ich stieg aus der Dusche zog mich an, föhnte mit die Haare, putze mir die Zähne und fiel tot zu ihm ins Bett. ,,Wir haben das heute gut gemacht.", sagte er und schlang seine Arme um mich. ,, Ja das stimmt. Aber wir haben noch viel zu erledigen.", er nickte. ,, Wer macht jetzt das Licht aus?", ich sah ihn mit einem Hundeblick an. Er lachte und stand auf um das Licht auszumachen. ,,Danke Schatz!", sagte ich noch mit freudiger Stimme und drehte mich mit dem Rücken zu ihm.
Zu der Zeit merkte ich schon das meine Gefühle zu ihm anders waren als zu Anfang. Nicht mehr so ehrlich und rein. Um es genau auszudrücken, ich hasste es mittlerweile wenn er mich küsste, ich ekelte mich davor wenn er mich anfasste und ich fühlte mich unwohl ihm zu sagen das ich lieben würde. Aber genau das tat ich. Tag für Tag, log ich nicht nur ihn, sondern auch mich selber an.
BẠN ĐANG ĐỌC
Meine wahre Liebesstory
Lãng mạnIch schreibe euch nun meine wahre Liebesgeschichte. Wie ich meinen heutigen Freund kennen und lieben gelernt habe. Er hat mir meine Märchengeschichte geschenkt und ich will sie nun mit euch teilen. <3
