shadow

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Du willst festhalten
Lass es sein
Lass es gehn
Nie werden wir uns wieder sehen
Es ändert nichts
Nichts wird so bleiben wie es war
Nichts wird so bleiben
Können

Es ist vorbei
Nie wieder
Nie wieder wird es so sein wie sonst
Das Funkeln erloschen
Der Himmel so schwarz wie nie zuvor
In deinen Augen
Es trifft dich wie ein Stich im Herzen
Du fühlst dich leer und doch so schwer
Fliegst wie eine Feder davon
Der Wille zu schwach um zu bleiben
Verabschiede dich und lass dich treiben
Es ist aus und vorbei für immer und ewig

Besonders besonders
Besonders anders
Besonders schön
Doch die Vergangenheit holt uns ein
Nichts wird mehr so sein
Stille sagt mehr als du denkst
Es löst so viel aus
Niemand merkt es
Niemand weiß es
Niemand wird es je wissen
So besonders anders
Doch so besonders traurig

Jedes mal das gleiche
Für immer und ewig und doch nicht
Zu schnell vorbei die Zeit ist gegangen
Nie wieder
Nie wieder so
So wie es war und gewesen wäre

Ein Hauch von Schicksal sich zu finden
Ein Hauch von Schicksal es zu beenden
Komme nie wieder zurück
Und doch werde ich warten
Darauf, dass Zeit all Wunden verheilt

Vertraue mich nur Fremden an
Die Freunde werden zu Fremden
Die Fremden bleiben fremd
Alles nur noch schwarz weiß
Das Wesentliche für die Augen unsichtbar
Alle so ahnungslos, so unwissend
Wie leer der Körper ohne Herz

Man sieht nur mit dem Herzen gut
Doch wie nur wenn das Herz zersplittert, die Seele verlassen
Sie verstehen dich nicht
Niemand versteht dich
Niemand könnte es je verstehen
Alles wird zu viel

Zwischen den Zeilen lesen
Um die Ecke denken
Aber es könnte doch so leicht sein
Man bräuchte nur einen klaren Kopf
Nein zu leicht wäre es alles so hinzunehmen wie es kommt
Nein zu leicht wäre es sich nicht den Kopf zu zerbrechen
Zu schwer wäre es Ruhe zu finden
Doch uNmöglich wird es sein zu vergessen

Wenn die deine Liebe doch nur so stark wäre wie mein Empfinden für dich
Würde sie nicht einfach brechen
Sie wäre so groß wie ihr Name
Liebe - ein gigantisches Wort
Ein scheinbar unendlich großes Glücksgefühl
Aber auch der Grund für das Scheitern und fallen der Liebenden
Die Liebe - so vergänglich und doch zu schön um wahr zu sein
Verlass mich nicht
Bleibe bei mir
Du kannst nicht
Die Liebe zu schwach
Wie ein altes verlassenes Haus kurz vorm Zusammensturz

Fühle mich so leer
So unnütz wie der letzte Schluck in der Flasche 
Nichts kann mich retten
Das, was von mir übrig bleibt
Niemand wird kommen
Die Reserven verbraucht
Alles zu spät

Ich treibe davon im großen Meer der Galaxien
Habe den Weg vor Augen doch kann ihn nicht gehen
Du ihn hast noch nicht gefunden
Tauchst in den Tiefen des Meeres
Wie sollen wir einander je wieder sehen?
Ich werde ein Leben lang suchen
Will zurück finden
Und du ?
Was ist mit dir?
Wirst du den weg vergessen?
Werden wir einander je wieder sehen?

Schon seit immer
Auch wenns nur zwei, drei Jahre waren
Sind wir ziemlich beste Freunde
Seit einem Viertel Jahr sogar noch mehr
Jetzt sind wir gar nichts mehr außer Fremde
Bis in alle Ewigkeit von einander getrennt

Ein Stich ins Herz
Man sieht ihn nicht
Doch das hat nichts zu heißen
Nichts schmerzt stärker als ein zerfetzes Herz in einem kleinen Körper
Es trifft dich ganz bestimmt
Viele kleine Wunden
Die meisten scheinbar für immer
Wie eine unheilbare Krankheit
Das Herz sitzt nicht mehr am rechten Platz
In der Mitte getroffen
Zu hart die Realität
Zu hart um ihr zu flüchten

Eine einzige Sache selbst schon zu viel
Am liebsten ich wär eine Wolke
Dem ganzen so nah und doch so fern

nothingWhere stories live. Discover now