Kapitel 1.

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Hallo Leute..
Ehm ja..Dies ist meine erste Werwolf Geschichte.Ich hoffe wirklich,dass ich euch irgendwie mit meiner eigenen Fantasie verzaubern kann.
Wobei..Ich kann nicht Mal zaubern..Ich bin nur ein einfacher Muggel..Egal..Ich werde es schon schaffen.
*Glaubt ganz fest an sich*
Teilt mir mit,wie ihr sie so findet..Danköö 😘
Eure kleine Kaktusfeige..
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Es war sehr früh am Morgen,als meine überalles geliebte Mutter meinte,mich von der Luftmatratze zerren zu müssen.
Es war der Horror und sie war wirklich wie ein Berserker.
"Nun steht gefälligst auf Alice!!"
"Neeeein..",jammerte ich nur und krallte mich an der kleinen Luftmatratze fest,während sie mich am Bein versucht runter zu zerren.
"Wir lieben uns.Sieh es ein..du kannst uns nicht trennen!",Versuche ich mein Glück,doch zwecklos,sie zieht nämlich immer kräftiger und härter an meinem Bein.
"Das ist keine liebe..Steh auf!"
Ich dachte jedoch gar nicht erst daran auf zu stehen.
Unser kleiner Streit wird nur noch vom quietschen der Luftmatratze,die über den Boden gezogen wird, über-tönt.
Irgendwann gab sie es doch auf.Was ich nur mit einem riesigen grinsen erfreut annehme.
"Oh..endlich sind wir wieder Vereint..Nur du und ich~",Schnurre ich vergnügt meine Schlafmöglichkeit an.
"Du hast doch nen Sockenschuss..",höre ich meine Mutter Schnauben und wie sie das Zimmer endlich verlässt.
Ich grinse mir nur einen ab und drücke mich wieder mit geschlossenen Augen tiefer in diese Matratze.

Ich hätte jedoch auf die Ruhe vor dem Sturm achten sollen.Denn plötzlich wird  eiskaltes Wasser über mich gekippt.Sofort springe ich schreiend auf und sah meine Mutter wütend an.
Das hatte sie jetzt nicht getan!
Und wie sie es hatte.
So wie sie mich angrinst.
"Da dies jetzt erledigt ist und du nun auch nass bist,muss du dich nicht mehr waschen.Trockne dich ab..Wir wollen los unser Flieger geht in 2 Stunden.Und wir müssen vorher schon 1 Stunde am Flughafen sein."
Ich hatte ihr ehrlich gesagt schon beim zweiten Wort nicht mehr zu gehört und sah nur noch zu,wie sich ihre Lippen bewegen.
Müde gähne ich dann und nicke nur noch.
Bis mir auffällt,was heute für ein Tag ist.
Heute war der große Tag des Umzugs.
Heute wurde ich diese kleine Stadt am Rande von Liverpool verlassen.
Mein herz hämmerte aufgeregt gegen meine Brust.

Sofort trocknete ich mich ab und grinse vor mich hin.
Es würde in die USA gehen.
Weit weg von diesem Ort.
Stumm lege ich das nasse Handtuch weg.Und ziehe mich dann endlich an.
Wir haben zwar mitten im Sommer und obwohl es nachts ist,ziehe ich mir ein Langärmiges Oberteil an.
Ich wollt sie nicht sehen.
Die Narben,die sich auf meinen Oberarmen über den ganzen rücken erstrecken.
Sie machten mich zu was hässlichen.
Es waren nicht Mal schöne oder saubere Narben.
Sie waren wild, kaputt und dick.
Es zeigte mir nur deutlich,immer wenn ich sie sehe,wie hart das Leben sein kann.
Nun trug ich eine einfache Skinny Jeans und halt dieses Oberteil.Wobei es wenigstens etwas schön bedruckt war.
Vorne auf der Seite hatte es den Kümmelmonster drauf,der nach mehr Keksen verlangt.
Ja,ich weiß,total erwachsen.
Doch war ich 17.Und sowas fand ich immer noch besser als Dinge zu tragen,die eventuell meine Narben Preisgeben.
Stumm Versuche ich irgendwie meine blonden Haare zu bändigen.Doch diese natürlichen Wellen machten es mir einfach nicht Ansatzweise leicht.
So binde ich sie einfach nur grob zusammen.
Grinsend sehe ich in meinen Taschenspiegel und sofort sehen mir graublaue Augen entgegen.
Das ist das einzige,was ich an mir liebe,meine Augen.
Um meine Iris herum war es ein helles Grau,wie bei einer Gewitter wolke.Und zum Rand hin wurde es immer blauer bis es zu einem dunkelblau verlief.
Meine Mutter sagte immer,dass es so wäre,als würde der Sturm die See küssen.

"Bist du endlich soweit!?",hörte ich die Stimme meiner Mutter laut und deutlich rufen.
"Jaaaahaaaa.",kommt es etwas lauter von mir,während ich Versuche meine schwarzen Converse an zu ziehen.
Schnell nahm ich mir noch meinen Rucksack,den ich am Vorabend noch gepackt hatte.Immerhin würde das ein verdammt länger Flug werden.

Shadow - Bis Ein Schatten Sich LegtHistórias para pegar e não largar. Descubra agora