„amor odium, Ellie übersetz mir das bitte", nicht mal den Satz fertig ausgesprochen, liegen alle Augenpaare auf mich. Vielen dank! „D-die Liebe zu hassen", stotternd sah ich Hr. Claud an. „DU FREAK ICH HÖRE DICH NICHT", schrie einer aus der erste Reihe und warf mich mit einem Bleistift an, alle lachten mich aus. Auch Hr. Claud. „Du Nichtsnutz", sprach dann ein anderer aus.
Noch 30 Minuten dann kannst du nachhause gehen
„Schlägt die Seite 194 im Buch auf und liesst den Abschnitt auf der rechten Seite", während ich die Seite aufschlug hörte ich die Getuschel von den anderen, die einen waren über mich am lästern wie dumm ich bin und die anderen lachten mich aus. Den Tränen nahe versuche ich so gut es geht sie zu ignoriere und lese den Abschnitt.
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„Hausaufgaben habt ihr keine", ich nehme meine Bücher in den Arm und meine Tasche und verschwand aus dem Klassenzimmer. Bei meinem Spind angekommen öffnete ich ihn und versorgte meine Bücher anschliessend schliesse ich meinem Spind, jedoch werde ich dagegen gedrückt. „Na Freak", unsanft packt er mich an meine Arme. „wie geht es dir heute", ängstlich blickte ich ihn an. „Du tust mir weh", flüsterte ich. Lukas grinste und fragte mich „Wo denn? Hier" „Aua b-bitte lass mich in ruhe", lachend schubste er mich so fest gegen die gegenüberliegende Wand, das ich mir den Kopf anschlug. „Oh da verliert aber jemand Blut", ich taste die Stelle an meinem Kopf die schmerzt, als ich Blut sehe. „Das nenn ich mal geil, bis morgen du Freak". Ich rappelte mich auf nehme meine Tasche und verlasse die Schule. Mit dröhnenden Kopf laufe ich die Strasse bis zu meinem Haus entlang. „Wieso immer ich", weinend wischte ich mir meine Träne weg.
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- anonym Sicht -
Ich sehe wie sie sich die Tränen wegwischt und mit der andere Hand ihre Wunde haltet. Ich spüre wie die Wut bei mir immer wie stärker wird. Als eine Frau vorbeiläuft schreit sie ängstlich und rennt weg. Upps liegt an meine Augen hab's vergessen. Ja ich meine nicht jeder kann die Augenfarbe wechseln wenn er wütend ist. Jaja. Pass auf das du Ellie nicht aus den Augen verlierst. Erschrocken blicke ich mich um. „verdammt!", ich fahre mir durch meine pechschwarzen Haare und teleportiere mich wieder nachhause.
- Ellie's Sicht -
Zuhause angekommen schmeisse ich meine Tasche in die Ecke und gehe in die Küche. Mit einem Apfel in den Mund gehe ich in den Wohnzimmer und schaue Fern. „ELLIE WAS SOLL DAS! KOMM SOFORT HIERHER!", ach du heilige Banane. Schnell rannte ich in den Flur wo mein Stiefvater steht und meine Tasche in der andere Hand hat. „DU ELENDES DING WIE OFT HAB ICH DIR GESAGT DU DARFST DAS NICHT HIER ABSTELLEN!" „i-ich e-es", werde jedoch von einer Ohrfeige unterbrochen. Erschrocken halte ich mir meine Wange. „DU BIST SO NUTZLOS WIESO BIST DU NOCH HIER", schweigend schaue ich den Boden an. Er packt meine Haare und zog daran, schreiend versuche ich mich von ihm zu lösen. Immer wieder schlägt er mich und immer wieder flehe ich ihn an. „VERSCHWINDE IN DEIN ZIMMER UND LASSE DICH NICHT MEHR BLICKEN!", grob schubst er mich Richtung Treppe, nehme wieder mal meine Tasche und verschwinde in mein Zimmer.
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Der Kampf um meine Seele *PAUSIERT*
ParanormalMit einem ängstlichen Blick sah sie mich an und fragte „Wer bist du?" „Ich habe viele Namen", ich ging auf sie zu und bückte mich runter. „In Büchern heisse ich Satan oder Teufel", ihr Blick wird immer wie ängstlicher „du kannst mich aber auch Lucif...
