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John fuhr aus dem Schlaf kaum war er wieder etwas eingenickt fuhr er schon wieder aus dem Schlaf. Er beschloss das es besser wäre aufzustehen und so zog er sich an und machte Frühstück doch er baute es ab nach dem er eine halbe Stunde versucht hatte etwas zu essen und es einfach nicht geschafft hatte, machte er sich auf um Sherlock im Krankenhaus zu besuchen auf dem Weg dorthin überlegte er was er zu Sherlock sagen wollte doch das wusste er nicht er war nervös und aufgeregt er musste Sherlock sehen er brauchte ihn auch wenn er eine Last für sein Herz war auch wenn er ihn so oft am liebsten umgebracht hätte er brauchte Sherlock. Als er im Krankenhaus ankam erklärte ihm jedoch der Arzt das er nicht zu Sherlock dürfe weil sie Angst hätten das das seinen Mentalen Zustand verschlechtert könnte so musste John gehen ohne auch nur ein Wort mit Sherlock gewechselt zu haben. Auf dem Rückweg kam er an dem Haus seiner alten Psychaterin vorbei und ohne lange darüber nachzudenken klingelte er.als er for der Tür stand kam wieder die Erinnerung hoch dass , war kurz bevor er Sherlock halb tot in seinem Wohnzimmer gefunden hatte. Da öffnete sich die Tür und for ihm stand seine Ehemalige Psychaterin. „Ähm also ich wollte fragen ob sie in nächster Zeit mal Einen Termin frei hätten?" Fragte der jetzt sehr verunsicherte John. Erst sah sie ihn nur Verwirrt an doch dann antworte sie „ ja klar wenn sie wollen jetzt schon "
So saß John in dem Stuhl in dem er das letzte mal saß nach Sherlocks Scheintod gesessen hatte. „wieso sind sie hier? Ich dachte sie hätten sich eine neue Psychaterin gesucht " „ja aber dann stellte sich heraus das es eigentlich Sherlocks Schwester war...aber das ist eine lange Geschichte. Ich bin hier weil...weil mein Bester Freund Sherlock Holmes... Weil er im Krankenhaus liegt er...er hatte eine Überdosis Heroin zum Glück habe ich ihn noch rechtzeitig gefunden doch...ich weiß nicht...es ist nur so...ach egal es war eine Schnapsidee ich glaube ich muss mit meinen Problemen selbst klar kommen " „aber sie wären nicht gekommen wenn sie es könnten erzählen sie es mir sie wissen das es in diesem Raum bleibt " John war verunsichert doch er erzählte von dem was ihm auf dem Herzen lag nur einen Aspekt lies er aus er hoffte das sie es nicht bemerken würde doch sie kannte John und wusste sofort das etwas fehlte es war das gleiche wie bei den anderen Sitzungen nur war es früher unbewusst doch jetzt schon ziemlich bewusst es war etwas wichtiges etwas was ihm sehr schwer fiel. John bemerkte es sagte aber nichts „John bitte sie müssen es erzählen alles was sie mir sagen bleibt in diesem Raum. Wirklich. Es nimmt sie alles noch mehr mit als es normal wäre da ist etwas sehr großes John vielleicht, warscheinlich können Sie es sich nicht eingestehen aber bitte es ist zu ihrem Besten und das wissen Sie." „Ja ich weiß doch, doch, ich kann es nicht. ICH KANN ES EINFACH NICHT!" „John tun sie es überwinden sie sich sie müssen es los werden" „Ich Ich ich liebe Sherlock verdammt ich weiß nicht wieso ich bin doch Witwer aber ich glaube ich habe ihn warscheinlich schon geliebt bevor ich geheiratet habe aber wieso wozu das alles der Ganze Schmerz ich verstehe es nicht doch es gibt ein Gegenstand der mich vor noch mehr Schmerz bewahrt was mich vor allem bewahrt und zu Mary bringt es ist mein Revolver."
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Narben der Zeit (Teil 5 bis Ende)
FanfictionLeider komme ich nicht mehr auf meinen alten Acount deshalb werde ich hier die restlichen Kapitel hochladen
