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In einer Höhle schlüpfen die Eier von Lunasara und Kishuro. Erst der weinrote junge Drako mit den kaminroten Augen und dann sein braunroter Bruder Shadow dieser hatt lachsrote Augen. Die beiden Eltern sind überglücklich doch ein Ei liegt noch ruhig im Nest und das für 2 Tage. Die Eltern machen sich sorgen, denn machnmal schlüpft ein Ei nicht das passiert zwar selten aber es passiert, Lunasara wäre zerstört da es ihre ersten Kinder sind. Aber dann bewegt es sich, alle versammeln sich um das Ei herum. Ein riss entsteht und ein knacken folgt, dann die spitze einer schnauze. Die Schale platzt und vor ihnen liegt ein Feuerroter Drachling mit leuchtenden Rubinroten Augen, Sie bekam den namen Ruby.Sie gibt klägliche laute von sich um ihre Mutter auf sich aufmerksam zu machen. Lunasara fällt ein Stein vom Herzen und Kishuro lächelt auf seine Familie herab.

Das is nun 1 Jahr her.

Rubis Sicht
Ich liege bequem auf einem Felsen von dem aus ich meine dähmlichen Brüder beobachte. Die beiden kämpfen um einen Knochen von dem gestrigen Essen. Papa macht Kontrollflüge um sicher zustellen dass niemand ungebetenes hier in unser Territorium eindringt.

Wir leben mit anderen Feuerdrachen Familien hier in dem Vulkan. Hier im verbranntem Tal steht ein großer Vulkan in dem wir und 10 weitere Drachenfamilien leben, der Wald besteht aus verbrannten und toten Bäumen. Die Erde ist unfruchtbar und mit Asche überdeckt.

Ich versteh mich gut mit den anderen, was daran liegen könnte das mein Vater in der Rangfolge direkt unter dem Alpha steht und deswegen uns Respektieren.

Wir lernen viel über unser Rudel oder Clan, ein Rudel besteht aus 3-8 Drachen alles darüber ist ein Clan. Es gibt Krieger, Jäger, Welplingsitter, Späher und heiler. Mein Vater ist ein Krieger.

Wir sind keine Bestien so wie alle immer sagen.Mama tritt mit einem Bison in der Schnauze in die Höhle. Meine Brüder rennen sofort hin und ich kletter erstmal von dem Felsen.

Bei den anderen angekommen waren Drako umd Shadow schon fleißig am essen. Vielfraße.

,,Jungs nicht so schnell und lasst Ruby auch etwas übrig" spricht Mama mit ihrer sanften aber dennoch strengen Stimme.

Die beiden entschuldigen sich und machen mir platz damit ich auch essen kann. Bei uns ist das immer so, es ist echt nicht leicht zwischen Jungs aufzuwachsen.Es gibt noch ungefähr 3 weiter Mädchen aber die sind Geschister und somit würde ich mir überflüssig vorkommen.

Von: ich könnte einfach nur weinen zu ich bin überglücklich, kommt alles vor. Manchmal alles an einem Tag und mancjmal nur eins an einem Tag.

Nach dem Essen legen wir uns alle hin um uns auszuruhen, Mama putzt uns alle, da wir alles unordentlich machen und uns beim essen einsauen.  Dann spielen wir weiter.

~~~

Ich wache wegen kräftigen Flügelschlägen von einer Landung. Papa tritt herein, ich springe auf und laufe so schnell ich kann, mit meinen kleinen beinchen, zu Papa.

,,PAPA" ich spring auf ihn und er nimmt mich in den Arm mit seinen kräftigen Vorderbeinen und Flügeln.

,,Na mein kleiner Stern" so nennt er mich immer, da in meinen Augen die Sterne stärker reflektieren als bei anderen.

Ich kicher, da kommen auch schon die anderen und begrüßen ihn. Mama und Papa reiben ihre Köpfe aneinander umd schlecken sich ab.

,,Iiiih" ruft Shadow und rennt weg. Drako rennt schnell hinterher und ich lachend.

Papa entfacht ein Feuer mit seinem Feueratem, wir legen uns daneben hin und lauschen gespannt. Papa erzählt uns immer Geschichten bevor wir schlafen gehen.

,,Ich flog durch die Luft über dem grünen Wald. Erspähte Herden auf riesigen Wiesen, wie die kleinen miteinander spielten und wie die großen kämpften. Ab und an sah ich auch einen Hirsch, mit seinem Geweih und seinem hochnäsigem Gang wirkt er Majestätisch. Ich flog weiter immer weiter bis ich etwas merkwürdiges sah und merkte, dass ich schon längst nicht mehr im Territorium war. Ich musste Vorsichtig sein, sonst würde ich in Gefahr geraten. Ich flog näher heran und landete, im Schutz der Bäume näherte ich mich langsam. Das was ich sah war unglaublich...." Papa erzählt das immer gruselig und in seiner Erzählerstimme.

,,Was den Papa?" fragt Shadow aufgeregt. Er ist ein einziges Energie Bündel. Ich liebe ihn deswegen und Drako ist der vernünftige, ich bin die jüngste und naja ziemlich neugierig.

Er lacht und fängt an weiter zu erzählen ,,Es war aus Holz wie ein Nest nur viel größer, das Holz bewegte sich und heraus trat etwas, was ich schon lang nicht mehr gesehen habe. Sie haben vier Beine, gehen aber nur auf 2, die anderen 2 Beine haben sie an ihrer Seite und sie werden oft benutzt. Einige größer und andere kleiner, manche breiter und manche kleiner, Jeder anders als der andere und benehmen sich eigenartig. Sie haben kein Fell,keine Federn und auch keine Schuppen. Sie haben ihr eigenes Feuer, aber speien es nicht so wie wir nein, sie machen es mit Stöcken und oder Steinen"  Papa sieht uns allen tief in die Augen.

,,Sie sind ganz gefährlich, gefährlicher als alles was ich jemals gesehen habe. Haltet euch von ihnen fern, egal was passiert!" das sagt er mit fester und ernster Stimme. Wenn er so redet stimmt das auch, er hatt schon viel erlebt und hier bei uns Drachen werden die alten und ihre Ratschläge repektiert.

,,Sie haben Krallen, welche nicht an ihren Körpern dran ist, Sie machen diese Waffen für sich um die Jagd zu erleichtern und um sich gegenseitig zu töten. Sie können sogar einen in der Luft treffen, sie können euch betäuben und werden euch dan schlimmes antun...." wir sitzen hier mit großen Kulleraugen, Mama sieht Papa böse an und er lächelt nur.

,,Wie erkennen wir sie?" fragt Shadow vorsichtig, abwartend sitzt er vor Papa und schaut zu ihm hoch.

,,Ihr erkennt sie, wenn ihr sie seht." während er das sagt streichelt er Shadow über den Kopf mit seiner Kralle.

,,Was sind das für Dinger?" frage ich neugierig und schlüpfer unter dem Flügel von Papa hervor und schaue ihn interessiert an.

Er lacht antwortet jedoch mit lauter Stimme ,,Menschen" das Wort hallt durch die Höhle und und mir läuft ein Schauer über meinen Schuppen besetzten Rücken.

,,So ab ins Nest" Mama nimmt uns in ihr mit spitzen und langen Zähnen bestückten Maul, bringt uns ins Nest und singt ein Schlaflied:

,,Gut Abend, Gut Nacht mit Rosen bedacht, mit Näglein besteckt schlupf unter die Deck. Morgenfrüh wenn Gott will, wirst du wieder geweckt, Morgenfrüh wenn Gott will, wirst du wieder geweckt."

Und schon gehen meine Augen zu und ich falle in einen tiefen Schlaf....

Das Leben eines DrachenWhere stories live. Discover now