Der selbe Ablauf, jeden Tag das gleiche. Wir gehen unseren Weg treffen Entscheidung die und zu größeren Entscheidung führen oder gar unbedeutend sind. Schon mal was von dem Schmetterlingseffekt gehört? Im Grunde geht es darum, dass ein einziger schlag mit den Flügeln eines Schmetterlings zu einem Tornado führen kann. Genau so läuft es im Leben wir werden durch Entscheidung definiert durch unser Verhalten, durch unsere Kleidungswahl und noch so vielen weiteren Aspekten. Viele Menschen werden verachtet, es wird hinter ihrem Rücken geredet, doch es gibt Menschen die all diese Gemeinheiten ausblenden können. Solche Menschen haben, meiner Meinung nach alles erreicht, sie kümmern sich um sich und nicht um andere. Jeder Vergleicht sein eigenes Leben mit dem eines anderen, deren Leben von außen so “perfekt“ erscheint aber hat nicht jeder eine last auf seinen schultern zu tragen? Das Leben besteht aus höhen und tiefen, manche mehr manche weniger. Klar es gibt immer Menschen die ein schlechteres Leben als man selbst führen, aber im Endeffekt macht sich doch jeder immer Sorgen und Gedanken über Probleme. Nehmen wir als Beispiel mal ein Mädchen, sagen wir 13 Jahre alt, sie macht macht sich Sorgen über ihre Probleme, sie ist sich bewusst, dass die Schwierigkeiten eigentlich komplett bescheuert sind und unnötig und das es wichtiges gibt. Aber der entscheidende Punkt ist, es bewegt sie. Sie führt einen inneren Kampf mit sich, das Mädchen wusste nicht wie sie damit umgehen sollte. Sie ist in einer netten Familie groß geworden, wurde immer von ihren Eltern unterstützt und beschützt, aber trotzdem fehlte ihr etwas. Sie schrieb schlechte Noten, ihre Eltern waren trotzdem nie böse zu ihr, aber genau das weckte in ihr den drang ihre Eltern stolz zu machen, sie wollte für sie perfekt sein. Doch sie versagte kläglich, irgendwann war sie an dem Punkt, wo sie der Meinung war das sie ihre Eltern nicht verdient hätte, weil sie sie nicht stolz machen konnte. Die Enttäuschung über eine schlechte Note war tausend mal schlimmer als jede Bestrafung. Sie fragte sich jedes mal warum ihre Eltern, die so gutmütig waren, ein solches Kind verdient hatten. Die Folge war, dass sie so unzufrieden mit ihrer gesamten Lebenssituation war das sie sich anfing zu ritzen, Freunde hatte die sie auch noch dazu ermutigten. Doch irgendwann wurde ihr Leben besser, sie hatte die falschen Freunde nicht mehr, die Noten wurden besser, doch all dies mehr oder weniger wieder auf die Reihe zu bekommen hatte im Endeffekt 4 Jahre gedauert. Ihre Eltern haben nie ihre Probleme mitbekommen, worüber sie unfassbar erleichtert ist. Im Moment sollte sie glücklich sein aber was bedeutet glücklich? Eine Frage die sie sich pausenlos stellt ist “Wann kommt das nächste Tief wann bin ich wieder ganz unten? Und wenn ich unten bin schaffe ich es wieder glücklich zu sein?
Soviel ist sicher sie hat Probleme, aber keine die sie nicht lösen kann, auch wenn es ihr das Herz brechen werden. Das Leben ist kein Märchen mit Happy end, so etwas existiert nicht und trotzdem hofft sie auf den Märchen Prinzen ....
