01-Wer bist du?

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~Freitag morgen~

Das klingeln meines Weckers riss mich aus meinem Schlaf, sofort viel mir ein dass heute der letzte Schultag ist bevor wir 2 Wochen Ferien haben. Ich schlüpfte also aus meinem warmen Bett und ging erstmal auf meinen Kleiderschrank zu und öffnete ihn. Ich nahm mir schwarze Unterwäsche, eine schwarze zerrissene Jeans und einen grauen oversized Hoodie und verschwand mit den Sachen im Bad, dort angekommen entledige ich mich meinen Schlafsachen. Anschließend stieg ich unter Dusche und ließ das kalte Wasser über meinen Körper fließen, ich nahm mir mein Erdbeer-Shampoo und wusch meine Haare, danach stieg ich aus der Dusche und trocknete mich ab. Ich stellte mich nachdem ich mich fertig abgetrocknet hatte vor den Spiegel und betrachtete meinen mit Narben übersäten Körper, nach etwa 5 Minuten zog ich mich schnell an und ließ meine noch feuchten Haare locker über meine Schulter fallen, ich schminkte mich noch schnell leicht mit etwas Wimperntusche und Puder. Nachdem ich mich fertig gemacht hatte ging ich schnell wieder in mein Zimmer um meine Schultasche zu holen, ich nahm mir noch schnell mein Handy und meine Kopfhörer und verließ dann mein Zimmer und ging die Treppe nach unten. Ich ging in die Küche und sah einen Zettel von meiner Mom auf dem Tisch liegen: 

Hallo Süße ich bin die nächsten 2 Monate auf Geschäftsreise ich hab dir ein wenig Geld dagelassen, ich liebe dich Mom xx

Na toll jetzt war ich mal wieder alleine.Ich nahm mir noch schnell einen Apfel und zog mir dann meine schwarzen Vans an, keine 5 Minuten später war ich auch schon aus dem Haus und ging den 15 Minütigen Weg in die Schule, währenddessen aß ich noch schnell meinen Apfel.

An der Schule wurde ich auch schon von Claire empfangen.Nicht dass ihr denkt wir wären Freunde, denn dass sind wir sicher nicht, im gegenteil sie ist die Anführerin der Schulbitches, die mich Mobben. 

Claire begrüßte mich mit einem Tritt in meine Magengrube, das tat weh, ich krümmte mich vor Schmerz, doch nicht dass sie aufhörte, nein sie schubste mich zu Boden, ich wollte mich mit meiner Hand abfangen doch als diese aufkam, knackte es nur einmal und mich durchzog ein kurzer stechender Schmerz. Endlich ließ sie von mir ab. Ich stand auf und ging zu meinem Spind. Ich holte meine Bücher und verschwand im Klassenzimmer.


~nach der Schule~

Als ich endlich gehen durfte waren die Gänge wie leer gefegt, da ich meiner Lehrerin noch beim Bücher tragen helfen musste. Ich wollte gerade die schwere Eingangstür aufstoßen als ich leise Stimmen vernahm. Ich folgte den Stimmen und dann sah ich ihn.Damian Black. Mein Herz setzte Kurz aus und ich vergaß zu atmen.Gott ist der Hübsch. Ja im gegensatz zu dir schon. Ach du bist auch wieder da? Ja und zwar mit Freuden. Das ist meine innere Stimme falls ich sie noch nicht vorgestellt habe. Aufeinmal drehte Damian sich zu mir und fing an zu knurren. "Mate" , knurrte er in meine Richtung. Mate? Was redet er? Ich drehte mich um und rannte aus der Schule, ich rannte auch den ganzen Weg nach Hause, erst als ich mich wieder zu hause befand konnte ich durchatmen. Ich zog mir meine Schuhe aus und ließ meine Tasche im Flur stehen. Ich ging immernoch außer Puste in die Küche und trank erstmal ein Glas Wasser.Danach legte ich mich auf die Couch und schlief ein.

" Daddy !", rief ich. Ich rannte auf ihn zu und schmiss mich in seine Arme, er hob mich hoch und wirbelte mich durch die Luft. Dann setzte er mich ab und ging mit mir in die Küche, wir machten Pizza und stellten diese nachdem sie fertig war, auf den Tisch . Er aß gerade sein 4 tes Stück als er die Augen verdrehte und vom Stuhl fiel. Ich nahm das Telefon in die Hand und rief einen Notarzt. Als dieser kam stellte er nur noch Tot fest und sie nahmen die Leiche meines Vaters mit.....

Ich schreckte hoch und sah mich um. Dann brach ich zusammen. Wieso musste er sterben? Wieso war ich alleine? Auf einmal klingelte es an der Tür, was mich hochschrecken ließ, ich stand auf und öffnete die Tür.

Ich hätte nie Gedacht dass diese Person jemals vor meiner Haustür stehen würde. Damian. ich knallte ihm die Tür vor der Nase zu. Ich ging nach oben in mein Zimmer und legte mich auf mein Bett, ich fiel sofort in einen traumlosen Schlaf.



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⏰ Last updated: Oct 21, 2017 ⏰

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