"Jeden Tag das gleiche. Kein Bock mehr auf Schule. Wenn mich meine Eltern lassen würden, würde ich abbrechen." Jack saß auf seinem Bett und hielt das Telelfon an sein rechtes Ohr. "Jetzt beruhige dich doch. Noch ein Jahr, dann hast du dein Abi. Du musst jetzt nicht davor abbrechen." Jack schwieg. Dann ging er zu seiner Tür des Schlafzimmera, öffnete diese und hielt das Telefon heraus. "Kein Bock mehr. Mir ist es egal was mit ihm passiert. Es ist sein Leben nicht meines und wenn etwas aus ihm werden soll dann soll er seine Arsch aufreisen und etwas dafür tun!" Ein Geschrei durch das ganze Haus und es endete nicht. Jack schloss die Tür. Keine Stimme aus dem Telefon, keine Stimme im Zimmer. Beide schwiegen. "Da hörst du es. Mich braucht niemand und es ist meinem Vater egal was mit mir passiert. Ich könnte Superman sein und es würde ihn nicht interressieren." Jack setzte sich wieder auf sein Bett. "So ist das nicht. Du hast deine Mutter. Und außerden hast du mich." "Danke Maddie. Aber meine Mutter wohnt nur hier, da sie sich keine eigene leisten kann und würde sie wegziehen, dann bleibe ich trotzdem hier." Er schaute Richting Tür, als man Schreie hören konnte. "Was war das?", fragte Maddie "Schläge. Die täglichen Schläge. Und deine ewige Frage, warum ich nicht zur Polizei gehe. Wir brauchen sein Geld und er hat die Vorteile und wir haben keine Beweise. Außerdem muss ich ja nur noch ein Jahr ausharren." Das Gespräch ging noch in die Nacht bis das typische "wer legt zuerst auf?" Began. Als Jack das Telefon auf seine Station bringen wollte, kam seine Mutter ihm entgegen. "Mum, was hat er jetzt schon wieder getan?" Ein blaues Auge, paar Strimen waren zu erkennen. Aber sie schwieg und ging weiter. Als sie an ihrem Zimmer war drehte sie sich um "Jack, bitte mische dich nicht ein. Es reicht wenn er mich schlägt. Dir darf er nichts antun, verstanden?" Er nickte, aber er wusste, dass der Zeitpunkt kommen wird, bei dem er seinem Vater eins auf seine Schnauze gibt.
Jack war der Sohn von Miriam, aber sein Vater starb vor zwei Jahren. Dann hat Miriam Stefan kennen gelernt und dann ging ihr Leben den Berg hinab. Stefan wollte nie ein Kind und wollte lieber Jack loswerden. Er zahlt für ihn nichts. Das muss Miriam in die Hand nehmen. Als Miriam ihren Job verlohr, fing Stefan an Miriam zu schlagen. Sie hat einen neuen Job, aber Stefan verlangt von ihr Geld um die "Miete" zu bezahlen.
Nach Stefan soll Jack eine guten Abschluss machen, einen gut bezahlten Job suchen und sich aus seinem Leben verziehen.
Jack ist somit von seinem Leben abgedriftet und vor zwei Jahren mit Alkohol in Kontakt gekommen. Unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen ist Jack vom Weg abgekommen, bis er auf Maddie traf. Diese hat sein Leben verändert. Kein Alkohol und keine Drogen mehr. Sie versuchte ein wichtigen Teil seines Lebens zu ersetzen. Aber er betrachtet sie als gute Freundin und sie betrachtet sich selbst als seine einzige Freundin.
Jack hat nicht viele Freunde, aber die die er hat, sind seine besten Freunde.
Er war ein Ausenseiter, bis seine Klasse erfuhr, was im seiner Familie geschehen war. Er will nicht etwas daran ändern, da das sein Leben negativ beeinflussen würde. Miriam hat keinen gut bezahlten Job und das Geld würde nicht für zwei reichen und vorallem nicht für eine Wohnung. Kredite würde sie nie zurück zahlen können und somit will Jack, dass das so bleibt.
Maddie hat ihm gezeigt, was passiert wenn er weiter von seinem Weg abkommt und dann hat er sein Leben geändert. Er will für seine Mutter der sein, der sie befreit. Doch jede gefangene Fau hat auch einen Wächter.
Eine Woche Ferien und das neue Jahr beginnt. Jeden Morgen geht er weg um sich mit Freunden zu treffen, aber geht in wirklichkeit arbeiten. In einem Comicladen muss er beraten und verkaufen. Jeden Morgen um 8 Uhr aus dem Haus und um 9 Uhr Schicht.
Dienstag
Tür auf und ein Junge hinein. "Hallo, kann ich dir helfen?" Jack kam vor die Theke. Der Junge sah sich um, " Was gibt es Neues?" Jack ging zu einem Regal voller Hefte und nahm paar heraus. "Also typische Mangas, den hier. Der ist neu. Nennt sich, öhm." Jack dreht das Heft und der Junge schaute darauf. "Ah, the elements. So was mit vier Kriegern, die die Elemente beherrschen. So ähnlich wie die ein Serie mit dem Typ, der Luft kontrollieren kann." Der Junge nahm das Heft in die Hand und blätterte herum. Jack nahm noch so ein anders Heft und sagte "Hier noch so ein Crossover. Spezialausgabe, mit Predetors, aliens und judge dredd." Der Junge sah auf das Heft und sagte dann "Ich nehm das Element dings." Der Junge ging an die Theke und zahlte. Als er ging nahm Jack sein Handy und achaute darauf. "Ts, ts, ts. Das Handy bei der Arbeit aus." Ein Mann im Anzug kam herein. "Tut mir leid. Kommt nicht wieder vor." Sein Chef lief herum und hielt vor dem Regal, wo Jack vorhin stand. "Ein Elementzeugs verkauft?" Jack nickte, sein Chef klatschte in die Hände. Dann kam er vor die Theke und stüzte sich mit den Händen darauf. "Hör mal. Die anderen Mitarbeiter wissen es schon. Dieser Laden wirft nichts mehr. Wir müssen ihn schließen." Jack sah ihn an, als wäre die Welt untergegangen. "Dass kann nicht sein, ich brauch das Geld. Das wissen sie. Mit dem Geld kann ich meiner Mutter und mir ein neues Leben kaufen." Sein Chef nickte und nickte. "Ich weiß, ich weiß. Mir tuts ja leid, aber ich muss das Haus hier verkaufen, damit ich das Geld wieder rein holen kann. Ich kann dir paar Comics hinterlassen. Auch dieses neue Elements... Die müssen noch weg. Die verschenke ich an die Mitarbeiter.
" Jack hob die Hand und legte den Schlüssel auf die Theke. "Heute noch arbeiten. Wird auch noch bezahlt." Auf einmal kam ein weiterer Junge hinein. "Leuts, ich hab gehört ihr habt the Elements." Ein schwarzhaariger Junge, ungefähr so alt wie Jack lief zur Theke. Auf dem, von ihm gesehen, linken Arm war ein Tatoo. Ein Berg, wie der Grand Canyon. "Ok, dann verkauf noch schön und dann schöne Woche." Jacks Chef ging die Tür hinaus und Jack zeigte dem Jungen das Regal. Der Junge sah auf das Namenschild von Jack. "Jack Winters?" Jack sah ihn erstaunt an. "Mein Name ist Colin." Jack schaute verwundert in seine Sonnenbrille. Sah nur sein Spiegelbild, aber konnte trotzdem sich nicht erkennen. "Mein Vater kannte dein Vater." Jack sah wieder in die Luft. Man konnte ihm anmerken, dass er angespannnt war, da sein Vater erwähnt wurde. "Sie haben gemeinsam gearbeitet. Bei archtech. "Jack schüttelte den Kopf. "Nein, er hat bei so einem Elektronikfachhandel gearbeitet." Colin war verwirrt "Echt?" Als Jack nickte sagte Colin verwirrt "Sorry, ich glaub ich kenn einen anderen Jack Winters." Jack sah ihn an "Wie war der Name des Vaters?" Colin sah ihn kurz an und fing stotternd zu sagen "Christian." Jack schüttelte den Kopf und zeigte Colin den Weg zu den Comics. Dann nahm sich Colin sich das Heft mit der blauen Schrift "The Elements". Dann gab er Jack das Geld und ging zur Tür. Blieb stehen drehte sich um und entschuldigte sich für die Verwechslung, drehte sich wieder um , blieb wieder stehen und lief nach paar Sekunden los. Als die Tür sich schloss war Jack extrem verwirrt. Ihm war klar, dass Colin sein richtigen Vater gemeint hat, da sein Vater Christopher hieß und Christian nicht so weit davon entfernt war. Außerdem hat er richtig gestockt als er den Namen sagte. Aber warum ein anderer Job und warum Archtech.
Archtech ist die Firma, die die Stadt Competitié mit Technik versorgt.
Einen Job dort zu bekommen ist schwer.
Als die Zeit sich den Abend zuwand, ging Jack wieder nach Hause. Öffnete die Tür, ging zu seiner Mutter, ob alles gut ist. Dann an seinem "Vater" vorbei, der ihn nicht leiden konnte. Der ihn wieder mal ausfragte wo er war. Und Jack antwortet immer dasselbe "Mit Freunden in der Stadt."
Als er in seinem Zimmer war, machte er die Tür zu und setzte sich an seinen Computer mit zwei Bildschirmen und startete ihn. Derweil legte er sein Handy nebendran und öffnente auf dem Pc google und suchte "Christopher Winters". Er suchte und fand sehr viele Seiten mit "Technotronik, Computerfachhandel". Klickte auf den Seiten herum, nur Berichte von dem Handel und vom Personal, also auch von seinem Vater. Dann ging Jack wieder auf Suche und tippte "Archtech" ein. Er kam auf die Startseite von Archtech. Neue Elektronik, neue Erfindungen. Ein "BlitzInStromAbleiter". Die neuste Entwicklung. Dann ging Jack auf "Personal". Dort traf er nur nichtssagende Namen. Als er herumsuchte, fand er "Archtechberühmtheiten". Dort fand er ganz oben "Dr. Corriodé Nebiéle". Gestorben vor zwei Jahren, 03.03.2038. Jack schreckte zurück. Er ging wieder auf Suche "Christopher Winters Todestag". Als 03.03.2038 erschien fing Jack an zu schwitzen. Er hatte Angst, auch wenn er nicht wusste warum. Er war so fixiert auf den Pc, dass er nicht merkte, dass er Nachrichten auf dem Handy bekam. Er zog die Seite von seinem Vater und von Dr. Nebiéle auf den zweiten Bildschirm und suchte neu "Archtech Christopher Winters". Nun kam ein Link zu einer Seite mit Todesfälle der letzten zwei Jahre bei Archtech. Er klickte darauf. Jack schluckte, seine rechte Hand an der Maus zuckte zusamme, dann drückte er. Er lehnte sich zurück in sein Stuhl und schaute in die Luft und sein Handy blinkte die ganze Zeit. Er starrte auf den Bildschirm und hoffte nichts schlimmes zu entdecken. Die Seite tauchte auf, Jack fokusiert auf die ersten Namen und Bilder, die erschienen. Unten die, die als erstes gestorben sind und dann bis nach oben. 67 Tode in zwei Jahren und das wusste niemand. Also errinnerte sich Jack. Er errinnerte sich nocht daran, das jemals einer von ihnen in der Zeitung stand. Ganz unten "Clemence Berger", 02.03.2038. Dann Daniel Zeiger, 02.03.2038 . Jack zuckte extren zusammen, sein Gesicht voller Schweiß. Der nächste war "Unbekannt", 03.03.2038. Jack nahm sein Handy, ignorierte die Nachrichten und machte ein Bild von den Bildschirm. Da war ein Bild seines Vaters. Darüber von Dr. Corriodé Nebiéle, 03.03.2038. Darüber nochmal fünf weitere am gleichen Tag. Alle Personen waren verlinkt, außer Christopher Winters. Jack klickte auf die Seite von Corriodé Nebiéle. Er ging den Lebenslauf durch und las, dass er mit einem Wissenschaftler an einem Projekt gearbeitet hat. An einem lebenden Blitzableiter. An ein Serum, welches ermöglichen sollte, dass der Mensch imun gegeb jede Art von Strom. Ein Prototyp des Serums wurde am 03.03.2037 sichergestellt. Es wurde aber nie an Menschen getestet. Am 02.03.2038 wurden Daniel und Clemence erschossen in ihrem Büro gefunden. Zu Corriodé, fand Jack, dass er erschossen wurde und die Kehle wurde durchgeschnitten. Zu seinem Vater gab es nichts. Keine Daten. Alles gelöscht. Jack war verwirrt, das ganze Gelaber seiner Mutter über sein Vater ein Lüge. Er kopierte den Lebenslauf von Corriodé und von dem Projekt. Dann sah er auf sein Handy, welches vibrierte. Maddie rief an. Jack ging ran. "Na endlich, seit zehn Minuten ruf ich dich an. Du weist doch wir telefonieren immer um die Zeit." Jack strich sich den Schweiß von der Stirn. "Das müssen wir aber nicht." "Aber mach mir zur Zeit Sorgen." Jack sah immer noch auf den Bildschirm, "Kann ich morgen mich dir treffen? Ich möchte mit dir reden." Es war kurz Stille, "Morgen ist Mittwoch, da arbeitest du doch heimlich." Die Stimme von Jack versagte, "Der Laden schließt morgen. Keine Arbeit mehr." Maddie war besorgt, "Oh, tut mir Leid für dich." Jacks Stimme wurde so, als würde Jack anfangen zu weinen. "Morgen, 10 Uhr an der Uferpromenade. Hab etwas schreckliches entdeckt." "Was ist mit dir los? Deine Stimme. Bist du traurig? Weinst du? Was ist los?" Doch Jack sagte nur, dass sie sich morgen treffen und legte auf. Er nahm die Zettel, schaltete den Pc und legte sich auf sein Bett und began zu lesen. Doch dann legte er es weg und schlief ein.
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Capjack
ActionNach dem Tod von seinem Vater, muss Jack sich vielen Problemen stellen. Seine Mutter und er werden von seinem Stiefvater schlecht behandelt. Er würde etwas ändern, wenn die Regierung von seinem Heimatsort, Competitié, keinen negativen Einfluss hätte...
