Loslassen & Festhalten

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Sie hatte ihn vor vielen Jahren in einem kleinen Café kennengelernt. Er war eher ruhig und dennoch auf eine gewissen art unruhig. Sie hatte ihnen einige Tage beobachtet und hoffte immer das er sie ansprechen würde. Doch natürlich passierte das nicht. Und ihr Kopf hatte ihr mit der Zeit schon eine ganze Beziehung vorgespielt. Sie musste zugeben die Vorstellung gefiel ihr sehr. Also nahm sie all ihren Mut zusammen und sprach ihn an. Wollte wissen ob sie sich setzen könnte und wie es ihm gehen würde. Sie kamen langsam in ein Gespräch und sie redeten  bis das kleine Café schloss. Das machten sie von dann an einmal im Monat und wurden mit der Zeit fast wie ein altes Ehepaar. Mit jedem Treffen schien er glücklicher zu werden und sie liebete es sein lächeln immer öfter zu sehen.                                                                                                                           Doch nach eineigen Jahren dieser Treffen wollte sie ihn fragen ob sie vielleicht mehr sein könnten als nur Gesprächspartner oder Freunde. Aber als sie an dem Tag in der Woche voller Vorfreude ihn wieder zu sehen und auch nervös bis in die Fingerspitzen wegen der Frage, die in ihrem Kopf umherschwierte, in das kleine Café ging. War ihr standart Platz noch besetzt, also nam sie einen Platz am Fenster ein um ihn sehen zu können wenn er kommt, um ihn abfangen zu können. Naja sie war aber auch zu früh und vielleicht würde der Platz noch frei werden bis dann. Sie konnte sich nach einigen Minuten hinten in der Ecke auf die Sitzbank gleiten lassen. Jetzt konnte sie das ganze Café und die Straße, durch die Fenster, einsehen. Es war bereitz eine halbe Stunde um und sie hatte auch iheren Tee schon getrunken, da viel ihr ein wie er sie einmal gefragt hatte wieso sie den Tee trinken würde und ob sie mal bei ihm Kafffee probieren wollte. Sie lehnte dankent ab, aber hätte ihn auch schon probiert, sogar mehrere Mal. Doch jedes einzelnes Mal passierte etwas  schreckliches oder wiederliches. Denn einmal hatte sie einen Nagel in ihrem Kaffee von jemandem Fredmdes gehabt. Das andere mal ist dierekt vor dem Cafè in dem sie war ihr Freund beim überschreiten der Straße angefahren worden. Somit erzählte sie ihm das und noch mehr Geschichten. Mal lachte er, mal legte er seine Hand auf ihre, um sie zu trösten. Schließlich sagte sie, um die Wahrscheinlichkeit für schlechte Nachrichten zu vermeiden, hatte sie seit jenem Tag kein Kaffee mehr angerührt. Mit der Erinnerung im Kopf holte sie ihr Zeichenbuch aus der Tasche und fing an seine Geschichtsausdrücke einzufangen und zu erinern. So merkte sie nicht wie die Zeit verging. Bis eine Hand sich auf ihre Schulter legte und ihr sagte das das Café schließen würde. Sie verstand nicht, es konnte noch nicht so spät sein. Er war doch noch nicht da. Er kam doch immer zu ihrem Treffen. Bei all dem trubel in ihrem Kopf fiel ihr die Frage wieder ein, die sie jetzt nicht stellen könnte. Sie kam alle folgenden Tage auch, wann immer sie konnte sahs sie für mehrere Stunden in diesem Café. Sie wartete. Sie hoffte. Sie wünschte. Sie hätte alles getan, wenn er noch einmal gekommen wäre um sich zu verabschieden. Wenigstens ein vernünftiges Aufwiedersehen sagen zu können. Wo blieb er. Soging es durch den regen reichen April, den viel zu kalten Mai, den lauwamen Juli, den viel zu heißen Juli und den seltsam chaotischen August. Bis zu dem September, wo sie in der Zeitung erfuhr, dass er Teil einer Einheit gewesen war die im Nahenosten stationiert war. 

Er war an dem tag vor ihrem Treffen informiert worden das es morge in aller frühe losgehen würde. Er konnte ihr keine Nachricht schicken, da sie nie Nummer ausgetauscht haben. Er konnte auch keinen mehr am Abend zu vor in dem Café erreichen, denn es hatte schon geschlossen. Und auf dem Stützpunkt war am Ankunftstag das Netz geraden eingestürtzt/ zusammengefallen. Er hatte alles versucht. Er wusste doch soviel über sie. Und doch wusste er zu wenig von der jungen Dame. Er hatte sogar Briefe an die Adresse des Café geschickt, aber es kam nie etwas zurück. Und sie wusste nicht was er macht, denn er wollte sie nicht verlierne nur weil sie Angst hatte das er immer so oft weg ist. Wie es mit seinen zwei Frauen nach einer Zeit auch gewesen ist.

Sie war gerade vor dem Café durch zufall vorbei gelaufen und dachte an ihre schönen zeit vor einem Jahrzehnt in genau diesem Café. Da dachte sie den guten alten Zeiten willen würde sie eine Tasse Tee trinken. Außerdem ist der regen in der letzten Stunde, die sie unterwegs war, immer schlimmer geworden. Es roch noch genauso wie damals. Der süße Duft von frisch gebackenem Gebäck, mit dem bitteren Aroma von Kaffee und dem frischen Duft von Tee. Sie nahm ihre Tasse und setzte sich in die Ecke von der man alles sehen konnte. Aber sie war vertieft in die schönen und schmershaften Erinnerungen. Als ihre Tasse leer war saßs sie dort doch noch eine zeitlang. Sie wollte die Erinnerung nicht schon wieder in ihrem Kopf verstecken müssen. Noch einmal daran festhalten dürfen, nur noch einmal. Dann merkte sie das der Wind aufgehört hatte. Sie nahm ihre Sachen(, setzte den Hut auf) und ging raus in den leichten Regen. Wissed das sie hin nie haben wird und nie wieder seine angenehme tiefe Stimme hören wird.

Er stand wie so viele Male vor dem Café und dachte an sie hoffte sie käme vorbei. Und wartete wie immer draußen auf der anderen Straßenseite. Aber das tat er schon seit eine paar Stunden im strömenden Regen und jetzt kam auch noch Wind dazu. Da entschied er sich mit einer heißen Tasse aufzu wäremen und dann wieder zu gehen und vielleicht morgen noch mal vorbei zu kommen.  Da sah er hinten in ihrer Ecke ein Frau sitzen. Mit einem roten Hut unter dem er leichte Locken erkennen konnte, diese brauenen locken die ihm seit jeher im kopf herum schwieren. Dann sprach ihn die Frau hinter der Tecke an und gab ihm seinen Becher. Als er sich um drehte umzu überlegen ob er sich zu ihr setzen soll oder einfach sie nur beobachtet um zu wissen ob sie es ist. Doch die Frau war weg. Einfach in den paar Sekunden leise und schnell aus dem Café zurück gezogen. Also schaute er schnell raus und da stand sie mit dem Kragen hochgeschlagen unter der Laterne. Er stellte den Becher auf den tischneben ihm und rante raus. Sie war schon weiter gegangen. Doch er konnte nicht mehr warten, überlegen oder hoffen. Nein. Er schrie ihren Namen und in der nassen, dunklen, leeren Straße halte seine Schrei. Die Figur weit vor ihm im dunkeln blieb stehen und drehte sich zu ihm um.  Also rannte er weiter und während er rannte wussste er das es Sie war. und nahme sie in die Arme und drehte sich mehrmals mit ihr im Kreis. Es war das pure Glück für ihn. Sie wieder zu haben. 

Also schrie er : " Rosaly. Meine Frau . Mein Leben. Sei mein für ewig. Verdampte scheiße."                 Sie schrie  : " Erki. Mein Mann. Mein Leben. Ich wartete so lange. Dreck aber auch."

                               Zu guter letzt der Kuss, der wahre Beginn dieser lenbens Geschichte.

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⏰ Last updated: Nov 05, 2019 ⏰

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