Bevor die Geschichte anfängt: Hi erstmal. Ich bin Thalia Stamp, ich bin 13 und werde in 3 Monaten 14. Außerdem gehe ich am Schiller-Gymnasium in die Klasse 8A. Zum jetztigen Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass mein Leben sich bald um 180° drehen würde.
Ich sitze gerade im Wohnzimmer und träume vor mich hin, als es plötzlich an der Tür klingelt. Wer kann das wohl sein? Ich gehe zur Tür und öffne diese.
Vor der Tür steht meine beste Freundin Anne.
Sie begrüßt mich mut einem schlichten, aber dennoch u normalen hohen: "Hi"
"Hi, komm doch rein"
Ohne sich es zweimal sagen zu lassen, tritt Anne ein. Hinter ihr schließe ich die Tür und zusammen gehen wir ins Wohnzimmer.
Im Wohnzimmer setzten wir uns auf das Sofa und unterhalten uns eine Weile über belanglose Dinge bis Anne ausgerechnet mit dem Thema Jugendweihe anfängt. Seit unsere Lehrerin sich in den Kopf gesetzt hat, dass ein Junge und ein Mädchen jeweils zusammen zur Jugendweihe gehen soll, kotzt es mich an, allein nur dieses Wort zuhören. Sie beginnt das Thema mit der Frage: "Hat dich schon jemand gefragt, ob du mit ihm zur Jugenweige gehen willst?" Dabei klingt sie extrem neugierig und als hätte sie einen Zuckerschock. So wie sie aus sieht, wurde sie bestimmt von ihrem Schwarm gefragt. Um ihrer Frage auszuweichen, stelle ich uhr eine Gegenfrage: "Du siehst so aus, als hättest du einen Zuckerschock. Hat dich etwa Jonas gefragt?" Sie reißt die Augen auf und fragt: "Woher..?" "Deine Hibbeligkeit hat dich veraten." Sie lacht. "Dir kann man echt nichts vormachen oder?" Ich zucke mit den Schultern. "Aber sag mal Thailia. Du hast noch keinen Patner oder? Du bist aber auch nicht scharf darauf mit einem Jungen aus unsererKlasse hinzugehen oder?", fragt mich Anne nun miteiner ersten Stimme. "Da hast du Recht. Ein Glück, dass wir 10 Jungs und 11 Mädchen sind. Dann kann ich, wenn ich Glück habe, auch allein dahin kommen und muss nicht mit einem Jungen aus unserer Klasse, die ich sowieso alle verabscheue, hingehen", antworte ich ihr. "Freue dich nicht zu früh. Wir bekommen eventuell einen neuen Schüler. Zumindest hat sie heute morgen so etwas erwähnt", warnt sie mich vor. Ihre Mutter, ist übrigens unsere stellvertretende Klassenlehrerin, deshalb weiß Anne solche Informationen meistens zu erst aus unserer Klasse. Als nächstes ich, Moni, Justeen und May. Der Rest der Klasse erfährt es dann meinstens ein Tag danach von unserer Klassenlehrerin Fr. Kapli. Ich weiß, ein sehr komischer Name, aber man kann sich ja für gewöhnlich seinen Nachnamen nicht aussuchen. Erstaunt über diese neue Information frage ich sie halb fluchend: "Ist das dein Ernst?! Ich hoffe er ist nicht hässlich, da mich wahrscheinlich eh keiner mehr fragen wird. Er ist der einzige der mich noch fragen kann. Hoffentlich ist er kein Idiot, denn Idioten haben wir schon genügend."
"Auf jeden Fall! Es wäre so die Hölle, wenn er es wäre. Dann hätten wir ein tolles, totnerviges Trio, bestehend aus Emil, Johannis und dem Neuen", stimmt mir Anne Augen verdrehend zu.
"Deine Mum hat anscheinend den Namen heute mirgen nucht erwähnt oder?"
"Schon wiederhast du meine Gedanken gelesen. Wie machst du das?", fragt sie mich neckend. Ich fange an zu lachen. "Keine Ahnung. Ich denke, ich kenne dich bloß zu gut"
Darauf muss sie auch lachen. Wir kriegen uns erst ein, als es plötzlich, zum 2. Mal am diesem Tag, an der Tür klingelt.
Anne fragt mich verwundert:" Kriegst du heute noch Besuch?"
"Nö, aber heute sind im Nachbarhaus welche eingezogen. Ich denke mal sie sind es", antworte ich achselzuckend.
Als ich die Tür öffne steht vor dieser ein Junge. Er ist ungefähr in meinem Alter. Hat braune, strubbelige Haare und blaue Augen. Außerdem hat er eine mit weißer Farbe bekleckerte Jeans und ein genauso bekleckertes Swetschirt an. Er fragt mich stotternd: "Äh...Hi ich wollte nur sagen... ähh fragen, ob ihr vielleicht ne Birne... ähh ne Glühbirne für uns habt?"
"Ja klar, warte kurz. Ich gehe mal schnell eine aus der Abstellkammer holen", sagte ich etwas schmunzelnd.
Nachdem ich ihm die Glühbirne gegeben und er dankend gegangen war, konnten Anne und ich uns nicht mehr vor Lachen halten. Anne bekam gerade nich so ein: Was war das denn?"
heraus. Nach gefühlten Stunden voller Lachen, konnten wir endlich aufhören. Nachdem wir einiger Maßen wieder Luft bekamen, erhebt Anne das Wort und redet da weiter, wo sie vor einigen Minuten aufgehört hatte: "Es klang ja fast so als hätte er sich in dich verliebt"
"Niemals", sagte ich erschrocken von ihren Worten "Das geht doch gar nicht, man kann sich doch nicht vom ersten Blick in jemanden verlieben Anne!"
"Noch nie von 'Liebe auf den ersten Blick' gehört?", fragt sie mich nun ernsthaft.
"Doch klar, aber ich glaub doch nicht an so einen Quatsch."
"Solltest du aber",sagte sie nun wieder nekend.
"Sei nicht so frech, sonst rufe ich Jonas von deinem Handy an und sage ihm, dass du mit ihm doch nicht zur Jugendweihe gehen willst", fechte ich nun ebenfalls nekend zurück. Die Worte 'Von deinem Handy' betone ich extra.
"Bitte nicht", fleht sie jetzt wieder lachend zurück. Jetzt muss auch ich lachen.
Aber kurz darauf hörte ich wieder auf und sage mit ernstem Gesicht zu Anne:" Ich hoffe nicht, dass der Junge derjenige ist von dem du gesprochen hast."
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Ein Neuer, Die erste Liebe und Jugendweihe - Passt das Alles unter einen Hut?
Teen FictionThalia ist 13 Jahre alt und wird in ein paar Monaten 14 Jahre. Sie hat auch bald ihre Jugendweihe. Leider hat sich ihre Lehrerin in den Kopf gesetzt das ein Junge und ein Mädchen zusammen zur Jugendweihe gehen sollen. Sie macht sich nicht viel aus J...
