Kapitel 1

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PoV Simon

Meine Freundin lag jetzt schon drei Tage im Bett und ließ sich von mir bemuttern, weil sie der Meinung war ich würde mich zu wenig um sie kümmern.Wenn du meinst.

SIMON

Nicht schon wieder..

Genervt begab ich mich ins Schlafzimmer, wo Anna auf dem Bett saß und mich anstarrte.'Ich hab Hunger'. Ne oder. Ich ging ans Bett und gab ihr einen Kuss. 'Ab morgen läuft das hier wieder normal!' Gab ich genervt von mir und sie nickte kichernd. Ich seufzte und begab mich auf Futtersuche. Die Stadt war fast Menschenleer.Kein Wunder,es ist ist auch drei Uhr morgens. Ich lief durch die nächtlichen Straßen Tokyos und mein Blick bleib an einem paar hängen,das gerade in eine Seitenstraße einbog.Perfekt. Ich lief den beiden unauffällig hinterher, brach ihnen mit einer kurzen Handbewegung das Genick und schleppte sie nach Hause.

BIN WIEDER DAHAA

Anna kam ins Esszimmer und begutachtete unseren Mitternachts Snack.'oi,gut gemacht!' Sie grub ihre Hände in die Brust des Mannes, riss sein Fleisch raus und steckte es sich genüsslich in den Mund. 'mhmmm'. Gierig fuhr sie fort und nach einer halben Stunde saßen wir satt am Tisch. Von den beiden waren nur noch Knochen übrig.

PoV Anna

'Meinst du nich es wäre Zeit für einen kleinen Dank,dafür,dass ich dich hier versorge?'. 'Eigentlich nicht,da das selbstverständlich ist,aber gut.',kicherte ich. Er grinste und trug mich ins Schlafzimmer,wo er mich aufs Bett warf und kleine küsse auf meinem Hals zu verteilte. Ich legte den Kopf in den Nacken und war gerade dabei es zu genießen, als er stoppte. 'Anna wer war das?!' Ich wurde nervös,weil ich wusste, dass er den Knutschfleck meinte. 'W-was meinst du?'. 'ANNA.WER.WAR.DAS.' Ich zuckte zusammen.Er war noch nie so sauer und hatte auch noch nie so geschrien. 'SIEH MICH GEFÄLLIGST AN'. Mein blick hob sich und in Simons Augen war trauer zu erkennen. Ich sah ihn schweigend an, als es bei ihm klick machte. 'Arkadij.' Er spuckte diesen Namen förmlich aus. Zögernd nickte ich und die Trauer in seinen Augen war jetzt purer Hass. Tränen stiegen mir in die Augen und meine sicht verschwamm.Mein Blick ging wieder zu boden und das letzte was ich wahrnahm war, dass die Tür ins Schloss fiel.Simon war weg. Ich fing an zu schluchzen und wusste, dass Arkadij in größter Gefahr war.

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