Yuu~
In dieser Sammlung findest du Gedichte über den Kampf gegen die Dämonen seiner Selbst und das Trugbild der Unendlichkeit das jene Schlachten durchtränkt. Ich zeige dir meine Definition von Schönheit, die gleichsam in Himmel und Hölle wahrgenom...
Ein Vogel auf der Fensterbank, In einer stillen Winternacht, Die Zeit streicht, ich bin gespannt, Was er mir heute zeigen will.
Mein Dämon klopft an meiner Tür, Und head-on zeigt er seine Kür, Ich frag ihn rasch was willst willst du hier, Da hat er mich schon längst verführt, Nun muss ich zahlen die Gebühr, Mit Krallen kratzt er die Venyl, Er nährt mich gut, doch nimmt Gefühl, Doch dafür hab ich kein Gespür, Die Wahrheit ist ich bin erkühlt, Von all dem Leid an meiner Tür.
Plötzlich sehn' ich nach dem Liebesland, Vogel du bist wie für mich gemacht, Doch hinfort, ohne meinen Dank, Frag' mich ob das ein Zeichen ist.
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