α
Liebe Leserinnen und Leser, zu aller erst möchte ich Euch meinen Dank aussprechen, denn wenn Ihr im Begriff seid diesen Satz hier zu lesen, dann werdet Ihr es meinem Werk vermutlich gleichtun.
β
Dies ist nicht nur das erste Werk das ich auf dieser Plattform hier veröffentliche, sondern auch mein Debüt par excellence.
γ
Mit dem Veröffentlichen meiner literarischen Werke habe ich mir einige Jahre Zeit gelassen, da ich meine Profession gerne mit dementsprechender Professionalität ausüben wollte. Was für mich somit bedeutet, gewissenvoll und bedacht mit möglichst viel Lebenserfahrung für Authentizität zu sorgen. Thematische Recherchen sind deshalb für mich auch selbstredend ein absolutes No-Go. Zwar will ich nicht behaupten, dass ich jede Situation die ich in meiner Literatur zum Besten gebe, eins zu eins so selbst erlebt habe, jedoch besitze ich das oberste Prinzip in meiner Fiktion lediglich von Dingen zu erzählen, denen ich aufgrund von Empathie, Beobachtungen, eigenen Erfahrungen, meinen Interessen und dem Umfeld oder auch dem Milieu indem ich mich bewege, nachempfinden kann.
δ
Nichtsdestotrotz könnt ihr unbesorgt sein und tief durchatmen, denn auch wenn mein Schreiben durch ein hohes Maß an Kredibilität und Inhalten ein gewisses Niveau von euch abverlangt, werden es keine Hybriden bestehend aus Fiktion und staubtrockenen mit Statistiken vollgepackten Sachbüchern sein, die ich verfasse.
ε
Denn gerade durch diesen unkonventionellen Schreibstil wage ich mich für Euch daran eine Atmosphäre zu generieren, durch die sich zwar ein roter Faden zieht, die jedoch immer gut für eine schwindelerregende Überraschung ist. Denn so ist das Leben nun mal auch: Ein Zeitintervall, dass wir Menschen uns zwar mittels akademischer Grade, sozialer Bindungen, Zielsetzungen und deren Realisierungen in der Theorie in Etappen aufzuteilen versuchen, doch stattdessen geraten wir in der Praxis durch Schicksalsschläge, die unsere Pläne vereiteln, immer wieder ins Wanken.
ζ
Mit meinem abschließenden Satz möchte ich niemandem auf dem Schlips treten, sondern vielmehr Leuten die ohnehin nichts mit meinem Genre anfangen können, einen gut gemeinten Tipp geben:
η
Dieses Werk beinhaltet keine feuchtwarmen postpubertären Sommerferienfantasien, dass von einem Mädchen handelt das ihren Schwarm anhimmelt, noch ist es von so einem besagten Individuum verfasst worden, für das es hauptsächlich im Vordergrund steht, sexuelle Vaterkomplexe subtil aufzuarbeiten, auszuleben und oder zu kompensieren. Etwas Zynismus muss sein. Viel Spaß Leute!
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Von allen guten Geistern verlassen
Mystery / ThrillerDie zwei gewieften Drogendealer Gabriel und Nathan sind ein Duo. Nachdem sie das größte Geschäft ihres Lebens machen, befinden sich kurze Zeit später auf ihrem Endspurt. Doch vor der Flucht müssen sie noch eine Weile untertauchen, bis die Wogen gegl...
