Nichts und doch nicht

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Nichts.

Da war einfach nur nichts.

Nichts außer Schwärze.

Und meine Gedanken.

Gedanken.

Konnte ich das überhaupt?

Denken?

Anscheinend.

Doch, da war etwas.

Stimmen.

Dumpf und kaum zu verstehen.

Und doch waren sie da.

Eine Weibliche und eine Männliche.

Sie waren so schön.

So sanft.

So vertraut.

Wie die von Eltern.

Eltern.

Waren sie meine Eltern?

Im Prinzip schon.

Oder?

Sie hatten mich erschaffen.

Wie hatten sie mich erschaffen?

Ich sollte sie das mal fragen.

Würde ich sie jemals fragen können?

Würde ich jemals sprechen können?

Der Mann, die Frau nannte ihn vor ein paar Minuten liebevoll Bärchen, redete plötzlich über ein Skelett.

Warum redete er über ein Skelett?

Und woher wusste ich, dass Minuten vergangen waren...?

Dann sagte der Mann plötzlich etwas von 'bereit', 'Gehirn' und 'einsetzen'.

Er schien es einer dritten Person zu erklären, da die Frau immer wieder etwas einwarf und/oder hinzugefügte.

Die dritte Person, ebenfalls ein Mann wie ich an der Stimme erkannte, schien Fragen zu stellen.

Während ihm die Antworten gegeben wurden, entfernten sich Schritte und die Stimmen verschwanden.

Nein, geht nicht!

Es ist so langweilig ohne euch...es war auch so langweilig...

Hätte ich einen Körper, würde ich jetzt joggen gehen.

Einen Körper.

Warum hatte ich keinen?

Und warum wollte ich joggen gehen?





Der Stein da oben sieht ungefähr so aus wie ein Seelenstein aussehen soll. Vielleicht ändere ich es nochmal

LG NJ

The Robot who I am PAUSIERTNhững tác phẩm khiến độc giả say mê. Hãy khám phá bây giờ