Hicks kompliziertes Leben

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Hicks wurde von der Morgensonne geweckt, sie schien im durch die Dachluke ins Gesicht. Er wollte noch weiter schlafen aber der Hunger war größer. Also stand er auf und ging zum Frühstücken hinunter, er saß sich nieder. Er saß alleine am Tisch, das hätte laut ihm auch so bleiben könnte, Haudrauf, Hicks Vater war aufgestanden. Er ging an ihm vorbei, Hicks blieb sitzen als ob er nicht hier wäre, sie redet fast nicht mehr. Es hatte sich viel verändert  nach dem Tod von Hicks Mutter Valka.
Hicks aß noch schnell auf und ging vor die Tür, er ging Richtung Schmiede, er hatte seinem früherem Lehrer Grobian versprochen ihm mit den neuen Schwertern zu helfen. Die Schmiede lag am anderem Ende des Dorfes, deshalb musste er durch das ganze Dorf laufen. Er vermied den Kontakt mit andere Wikinger, er was  lieber für sich alleine. Freude hatte er nicht viel im Dorf, eigentlich nur Grobian, er war der Einzige dem sich Hicks ein wenig öffnete.

Hicks DopppellebenWhere stories live. Discover now