"Ich bin da",sagte ich mit vor Aufregung zitternder Stimme. Du legst auf und ich höre den Türknauf surren. Ich trete ein. Am Abend zuvor bekam ich nur die Nachricht: "Ich erwarte dich pünktlich um acht bei mir. Sollte dir das nicht passen, melde dich bei mir." Ich weiß was auf mich zukommt, denn ich habe alldem zugestimmt. Als ich deine Wohnung betrete, höre ich leise:"Bleib stehen ". Ich gehorche ohne darüber nachzudenken. Du stehst hinter mir, legst mir ein dunkles Tuch über die Augen. Ich kann nichts mehr sehen und meine anderen Sinne verschärfen sich. Du führst mich ins Wohnzimmer. Sanft flüstert eine Stimme direkt in mein Ohr:"Zieh dich aus" Meine Hände greifen nach meinem Sweatshirt ziehen es langsam über meinen Kopf. Genau wie es von dir gewünscht war, trage ich keinen BH. Ich spüre deine Blicke auf meiner Haut, ich beeile mich damit mich auszuziehen. Ich bin erregt und genieße es nackt und ausgeliefert vor dir zu stehen. Deine Hände streicheln ganz sanft meinen Körper. Sie gehen hinunter zu meiner Scheide, die wie von ihm erwartet feucht ist. "Gefällt dir das?"hauchst du. Deine Augen mustern mich ehe ich dir leise aber verständlich mit einem klaren ja antworte. Ich spüre dein Lächeln, als du mir mit normaler fester Stimme befiehlst mich hinzuknien. Ein kurzes Zögern von mir doch ich gehorche. Langsam setze ich mich auf die Knie. Ich bin nervös, versuche mich zu beruhigen. "Du brauchst keine Angst zu haben, es wird nichts passieren was dir nicht gefällt. Ich werde dir nicht wehtun. Dennoch solltest du gehorchen, sonst wird das Konsequenzen haben.",mehr sagst du nicht. Doch es hat seine Wirkung, ich entspanne mich. Ohne zu zögern stehe ich wieder auf, als der Befehl dazu kommt. Du ziehst mich an dich, noch immer bist du angezogen. Meine Lippen finden deine, sanft und unwiderstehlich süß. Während ich dich küsse, suchen meine Hände den obersten Knopf deines Hemdes. Ohne den Kuss zu unterbrechen, hältst du meine Hände fest. Du befiehlst mir leise zu sein und gehst nun selber auf die Knie. Du lässt mich darauf warten dass etwas passiert. Wie lange das kann ich nicht sagen, doch mir ist klar dass mir weder diskutieren noch betteln helfen. Wahrscheinlich würdest mich dann wohl eher noch länger warten lassen. Meine Augen, die ich zwischendurch geöffnet hatte, in der Hoffnung doch etwas erkennen zu können, schließe ich wieder, als ich deine Lippen auf meinen Oberschenkeln fühle. Du grinst bis über beide Ohren als du meine Reaktion bemerkst, du wusstest ganz genau was passieren würde. Jetzt macht es dich umso glücklicher das genau das eingetreten ist. Du arbeitest dich nach oben, überspringst dabei ganz bewusst die Zone in der ich unbedingt berührt werden will. Dein "Still " als ich anfangen will mich zu beschweren, sorgt dafür dass ich sofort meine Klappe halte. Du machst weiter, als du anfängst an meinen Brustwarzen zu knabbern, kann ich das Lustvolle Aufstöhnen nicht mehr unterdrücken. Du hast erreicht was du wolltest und erneut ziehst du mich an dich. Diesmal jedoch suche ich nicht erst nach deinen Lippen, sondern fange ohne Umschweife an den ersten Knopf deines Hemdes zu öffnen. Du lässt mich gewähren und um einiges schneller als sonst ist dein Oberkörper frei von Kleidung.Erneut gehe ich auf die Knie ohne meine Hände von deinem Körper zu nehmen. Meine Hände zittern als ich den Knopf deiner Hose öffne. Als ich es endlich geschafft habe, dass du nackt bist, drücke ich mich an dich, einfach nur genießend deine Haut an meiner zu spüren. Nach einer gefühlten Ewigkeit, die auch so hätte bleiben können, dirigierst du mich zu deinem Bett. Ich lege mich mit dem Rücken aufs Bett, spreize meine Beine soweit es geht, du sollst ohne Probleme mich überall berühren können. Erneut betrachtest du mich, ich mag nicht mehr still liegen, genau genommen schaff ich es gar nicht mehr. Ich will das du mich berührst oder wenigstens näher kommst, sodass ich endlich wieder deine Haut spüren kann. Ich wage aber dies nicht zu sagen, schließlich will ich Brav sein und dein Befehl lautete leise zu sein. "Warte so auf mich",sagst du und ich höre wie sich deine Schritte von mir entfernen. Genau wie du verlangt hast warte ich. Du überdeckst erneut meinen Körper mit Küssen. Plötzlich hörst du auf, nimmst das Tuch von meinen Augen und befiehlst ins Wohnzimmer zu gehen und meine Sachen wieder anzuziehen. Verwirrt stehe ich auf und befolge den Befehl. Als ich fertig bin, erwartest du mich bereits an der Tür. Nach wie vor verwirrt frage ich ob ich etwas falsch gemacht habe. Du lächelst, antwortest aber nicht. Wortlos greifst du nach meiner Hand und ziehst mich hinaus. Wir gehen zu deinem Auto, öffnest die Beifahrertür, bedeutest mir einzusteigen.
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Hingabe
Short StorySich einer Person bedingungslos zu unterwerfen, sich ihr hinzugeben, bedeutet bedingungsloses Vertrauen. Dies sind einfach nur Kurzgeschichten die keinen Zusammenhang haben. Wer Erotik nicht mag lässt es sein, ansonsten viel Spaß Eure Luciana
