Tenrose in der Parallelwelt Kapitel 1:

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Kapitel 1:

Ich sah die TARDIS verschwinden und rannte ihr hinterher, doch sie war schon verschwunden. Die Tränen liefen wir das Gesicht hinunter und ich ließ mich auf den Boden fallen. Er war weg...er würde nie wieder kommen, er würde immer weiterreisen und ich würde ihn nie wieder sehen.

Er hatte mir seinen Hybriden dagelassen, ich sollte mich um ihn kümmern, er sei eine Gefahr hatte er gesagt...und dann stieg er mit Donna in die TARDIS und ging- und dieses Mal würde es für immer sein...ich würde das seufzende Geräusch der TARDIS vermissen...

Ich war mir nicht sicher, wie lange ich im Sand gesessen haben musste, vielleicht waren es Minuten, vielleicht waren es Stunden, bis ich jemanden auf mich zukommen hörte. „Rose Tyler, wie geht es ihnen?" fragte er mich mit besorgter Stimme. Wie ging es mir?

Ich wusste es selbst nicht genau...meine Gefühle waren die reinste Achterbahn: der Doctor war für immer weg, doch er war gleichzeitig auch noch da, die reinste Verwirrung. „Es ging mir schon besser" antwortete ich und versuchte mir die Trauer nicht anmerken zu lassen, was natürlich zwecklos war, denn er war der Doctor. „Es tut mir leid, es tut mir so so leid" ich sah in seine neuen alten, klugen und traurigen Augen. Er hatte all SEINE Erinnerungen, er hatte auch all unsere gemeinsamen Erinnerungen...er war der Doctor...aber irgendwie auch nicht

Wie musste es ihm gehen? Hatte er nicht genauso viel- wenn nicht noch mehr verloren wie ich? Wie musste es sein mit den Erinnerungen eines anderen zu leben? „Was passiert jetzt?" ich konnte mir nicht vorstellen in mein neues altes Leben in der Parallelwelt zurückzukehren...Himmel war das kompliziert. „Ihre Mutter hat ihren Vater...nein- Pete... angerufen und er organisiert noch schnell eine Kinderbetreuung für Tony und wird sie dann abholen kommen" – „Was ist mit Ihnen, Doctor, kann ich sie so nennen?"

- „Ja, wissen sie ich bin quasi er...Ich habe die gleichen Gedanken und Erinnerungen wie er und zu Ihrer anderen Frage...es ist ihre Entscheidung, mein Angebot von eben steht immer noch. Alles was ich bzw.er - Himmel ist das kompliziert- jemals gesagt habe...ist die Wahrheit...Rose Tyler...ich liebe Sie" Das war zu viel für mich ich fiel ihm in die Arme und konnte nicht aufhören zu weinen." Er hielt mich fest und ich könnte schwören, dass auch er Tränen in den Augen hatte. „Es ist ziemlich kalt hier" bemerkte er „ich sollte sie lieber ins Warme bringen" Ich hatte wohl mal wieder Raum und Zeit vergessen...mal wieder...mit ihm...





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