unerwartete geschenisse

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Vor zwei Wochen fing der Horror an. Vor zwei Wochen starben tausende Menschen. Dank diesen einem Mädchen. Ihre schwarze Hose war zerrissen und die Narben waren sichtbar, sie hatte ihren Kapuzenpulli tief über die Augen gezogen man konnte nur noch Strenen von ihrem Blut rotem Haar sehen. Mit einem Mal zog sie eine Schere aus ihrem Herzen als sie in ihrer Folterkammer angekommen war. Ihre Messer langen sauber und geschärft neben einander gereiht auf dem Tisch, der Galgen stand in der linken Ecke das Fallbeil in der rechten.

Nun gut ich fange lieber am Anfang an, damit ihr wisst wie das eine zum anderen geführt hat. Am 10.05.1952 habe ich mich mit meiner Freundin beschlossen, das sie bei mir am Freitag den 13.05.1952 übernachten wird. Aber es kam alles anders! Als sie am Freitag dann die Straße zu meinem Haus überqueren wollte, sah ich wie sie von einem viel zu schnellen Bus überfahren wurde. Zu meinem erschrecken fuhr der Busfahrer einfach weiter. Ich konnte es nicht fassen ich habe gerade mit ansehen müssen wie meine Freundin von einem Bus überfahren wurde! Ich weinte Tage lang. Ein paar Tage später gab es ein starkes Gewitter, Blitze zuckten über den Himmel und ein tiefes Nebel Bett entstand. Keiner der sich traute in den Nebel zu gehen, kam je zurück. Die Menschen in meinem Dorf fingen an unterirdische Wege zu graben die vier Meter über den Katakomben lagen. Sie meinten es wäre alles am 13.05.1952 ins Rollen gekommen das wir jetzt in so einem verfluchten Dorf wohnen müssten. Das komplette Dorf war der Meinung, dass meine verstorbene Freundin an allem schuld wäre und jetzt draußen ihr Unwesen treibt. Und am nächsten morgen geschah es ein Mädchen das zerrissene schwarze Kleidung trug kam aus dem Nebel zu uns. Man sah als einstiges ihre Haare die unter der schwarzen Kapuze zum Vorschein kamen und ihre blasse von Blut beschmieren Beine. Ihre Haare waren so Blut rot als wenn sie ihre Haare in Blut waschen würde. Aber mir kam sie trotzdem bekannt von, nur woher sollte ich sie kennen? In diesem Dorf gab es niemanden mit roten Haaren. Die fremde bot uns ihre Hilfe an, doch alle hatten viel zu viel angst vor ihr. Und das nur aus einem Grund, der da wäre das sie aus dem Nebel kam wo vor ihr niemand her kam. Sie versprach uns, dass der Nebel bald vergehen würde. Das was sie uns aber auch mitteilte war das die, die in den Nebel gegangen sind nie mal wieder zurück kehren werden. Und tatsächlich der Nebel verschwand, nur viel Frauen trauerten trotzdem um ihre Söhne und Männer die in den Nebel gegangen waren. Nur was niemand bemerkte war das, dass Mädchen immer auf einmal da war und plötzlich verschwand. Darüber machte sich aber auch niemand wirklich Gedanken da alle erstmal ihre Farmen wieder aufleben lassen mussten. Die einzige Person die sich über sowas Gedanken macht bin ich, deshalb folgte ich dem Mädchen eines Tages als sie ich sie in der Nähe vom sumpf sah. Ich sah wie sie einen sehr matschigen Weg entlang lief nur keine Fußabdrücke hinterließ so wie ich. Nach einer halben Stunde blieb sie plötzlich stehen ich sah wie sie etwas in den Boden ritzte und sich eine geheime Tür öffnete. Nachdem sie hinter der Tür verschwunden war, ging ich langsam da hin wo sie was in den Boden geritzt hatte. Doch da war nichts! Ich suchte den ganzen Platz ab, aber nichts keine Öffnung für eine Tür und keine Spur von etwas das in den Boden geritzt wurde. Das wurde mir langsam zu grusselig deshalb machte ich mich auf den Heimweg. Ich wollte ja nicht das das Mädchen bemerkte das ihr gefolgt war. Als ich vor meiner Haustür stand spürte ich einen kalten hauch im Nacken, voller angst drehte ich mich langsam um. Nur da war nichts! und dann hörte ich eine mir sehr bekannte stimme. Doch das konnte nicht sein! Es war die stimme meiner Freundin die am 13.05 ums Leben gekommen ist. Ich blickte zur Straße und ich sah ihren Geist klar und deutlich wie dieser über die Straße schweben wollte und genau vom selben Bus überfahren wurde. Ich wollte jetzt einfach ganz schnell in mein Zimmer und schlafen, in der Hoffnung das morgen alles wieder anders aussieht und ich mein Leben normal weiter führen kann. Aber nein denn gefallen will mir mein Leben nicht machen, da ich die ganze Nacht immer wieder dieselbe Szene träumte. Die Szene wie meine Freundin über die Straße läuft und vom Bus überfahren wird. Der Bus fuhr jedes Mal langsamen und meine Freundin ging auch immer Langsamer bis es Zeitlupe war. Es war so als wenn mir der Traum was sagen wollt. Aber egal denn am nächsten morgen denn ich mit einem hochschrecken begann, sollte das alljährliche stadtfest sein. Außerdem hatte das Dorf beschlossen das unheimliche Mädchen willkommen zu heißen. Man weiß nicht ob sich das Mädchen drüber gefreut hatte. Ein paar Tage später fing sie an alle Dorf Bewohner nach einander zu sich einzuladen oder mit ihnen spazieren zu gehen. Doch ich würde mich da nicht drauf einlassen! Da ich bemerkte das ca. jeder 3 Dorfbewohner nicht zurück kam. Aber außer mir bemerkt das ja irgendwie niemand. Ist unser Dorf wirklich so bescheuert wie ich denke? Ich beschloss beim nächsten Mal wenn sie jemanden zu sich einlud sie wieder zu verfolgen. Sie und die Dorfbewohnerin gingen in den Sumpf plötzlich zuckte sie ein Messer stach ihr mitten ins Herz, dann schlitzte sie ihren Körper auf. Ich konnte mir das nicht länger ansehen ich rannte zurück ins Dorf um die restlichen Dorfbewohner zu warnen. Aber wie erwartet hört niemand auf mich. Einige Tage später ging ich alleine in den Sumpf und ich traute meinen Augen nicht ich fand tatsächlich diese mysteriöse Tür. Ich habe das Gefühl ich sollte jetzt nicht darein gehen und gucken was da hinter ist, aber es sieht so verlockend und einladend aus. Also beschloss ich kurzer Hand zu gucken was sich da drin befindet. Ich lief durch diesen endlosen gang die endlosen Treppen hinunter und ich hatte das Gefühl die Treppen enden nie. Doch genau in dem Moment wo ich umkehren wollte sah ich eine eiserne Tür in meinem Taschenlampenlicht aufblitzen. Die Tür war ein kleinen spalt geöffnet und ich sah das Gesicht des Mädchens es war völlig vernarbt, außerdem standen in diesem Raum ein Fallbeil und einen Galgen. Ich merkte erst jetzt, dass es ein Fehler gewesen ist diese Treppen hinab zu steigen. Ich wollte so schnell es ging hier raus. Auf dem Weg nach oben hörte ich eine Stimme Schreinen „Hilfe lass mich hier raus ich bin zu jung um zu sterben!" danach ertönte ein lauter Knall ich wusste jetzt sollte ich hier ganz schnell verschwinden. Ich wollte wirklich nicht wissen was sonst noch mit mir passiert und ich will wirklich noch nicht sterben.

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⏰ Last updated: Apr 20, 2017 ⏰

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