Jetzt gehts los.

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>Hey ich bin Kylie Jefferson, 17 Jahre und Schülerin an der East High.
Wie ihr alle wisst steht in 4 Wochen der Prom an und es müssen noch reichlich Vorbereitungen getroffen werden.<

[Montag letzte Stunde. Noch 4 Wochen]

„Mich hat noch keiner gefragt, wegen dem Prom“ flüsterte ich meiner Besten Freundin, Mary zu. „Hat er immer noch nicht? Ist ja nicht zu fassen“ bekam ich nur geschockt zurück. „Naja ist ja auch kein Wunder, es sind ja noch 4 Wochen aber daran liegt es nicht, er ist einer der beliebtesten hier.. Und er hat eine Freundin..“ dachte ich verzweifelt und schrieb mit, obwohl ich dieses Fach hasste, Physik. Aber nichts hasste ich so sehr wie seine Freundin Stacy. Sie ist eingebildet, hübsch, eine tussie und bei den Cheerleadern.
„Noch 10 Minuten“ flüsterte meine Beste Freundin und grinste, sie hasste dieses Fach ebenso wie ich aber aus ihrem grinsen wurde ich nicht schlau.
Gedanken versunken kritzelte ich auf meinem Block und bemerkte nicht das es gerade klingelte, bis jemand mich antippte, hastig und erschrocken drehte ich mich um und dort stand er. „Ähm, hey. Ich wollte dich was fragen“, fing er an und mein Herz pochte, alles was ich heraus bekam war ein Nicken. „Würdest du mir in Mathe Nachhilfe geben, ich hab-“, doch weiter kam er nicht da Mary plötzlich übernahm „Klar kann sie, Morgen in der Bibliothek um 4?“
Er nickte nur „Bye Kylie und äh Mary“ waren seine letzten Wörter und er ging zu seinen Kumpeln, die schon auf ihn warteten.
Ich realisierte erst gerade was passierte und sah sie mit offenen Mund an, sie grinste. „Oh mein Gott!“ riefen wir beide und verhielten uns wie kleine Kinder.
Nachdem wir uns beruhigt hatten Packten wir unsere Sachen und gingen zum Spind, wo wir unsere Bücher ablegten und aus der Schule gingen.
Es war sonnig weshalb ich beschloss nach Hause zu laufen, als ich gerade los gehen wollte, sah ich ihn, Jake.. mit Stacy. Innerlich wurde ich so wütend, weshalb ich mir Kopfhörer in die Ohren steckte und ging, aber ihr quietischiges, Bitchiges lachen übertönte schon meine laute Musik, was mir schlechte Laune bereitete, aber daran darf ich gar nicht denken.
Ich sah auf mein Handy und konzentrierte mich auf die Musik, je weiter weg ich ging desto besser klappte dies, da ihr gequietsche immer leiser wurde.
Die angenehme wärme und die Musik brachte mir langsam wieder gute Laune, bis ich zu Hause ankam.
Langsam ging ich rein „Halloooo?“ Keiner zu Hause. Ich packte zu erst meine Schulsachen weg bevor ich nach unten ging, wo ein Zettel auf mich Wartete:

»Hallo Schätzchen,
Dein Vater und ich sind auf Geschäftsreise, wir sind in ein paar Tagen zurück,
Wir lieben dich.

P.s. Geld liegt in der Box und wir haben extra eingekauft.«

„Wohoo“ rief ich und drehte die Musik auf, zu der ich tanzte und mit sing.
Zur Feier des Tages rief ich Mary an.
„Mary, code gold, Sturm freie Bude“ rief ich ins Telephon und sie fing an zu kreischen, was soviel hieß wie ich bin gleich da.
Ich legte auf und drehte die Musik etwas runter, es klingelte.
Mit guter Laune hüpfte ich zur Tür und bereit meine beste Freundin rein zu lassen, doch als ich die Tür öffnete.

PROM - Mehr als nur ein AbschlussballStories to obsess over. Discover now