~ ' The little birds Who dream of flight; Who gaze into The starry night
Their tried wings fold down and up They trying their best But its not enough' ~
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Der Wind zerrte an ihrem Körper, er zog sie langsam zu sich und gab ihr das Gefühl von Freiheit. Sie atmete ruhig, sie verspüre keine Angst, sie liebte das unbekannte. Für einen Moment genoss sie die Situation, sie fühlte sich frei, weggetragen von all dem Lärm der Straße. Ihr Körper wurde schwerer und doch fühlte sie sich so leicht wie nie ... als würden Hände, rau und doch wieder zart, versuchen sie in die Tiefe zu zerren über der sie baumelte, sie wollte sich ihnen hingeben. Die verzweifelten schreie der Leute, die vergebens versuchen sie zu retten, dringen kaum zu ihr durch, sie achtete kaum auf sie. Bald würde Hilfe kommen
doch wollte sie gerettet werden?
Sie spürte seine Hand, wie sie ihre umschling, wie seine versuchte die ihre vor dem Fall zu bewahren, seine verzweifelten Rufe, die sie beruhigen sollten dröhnten in ihren Ohren, sie wollte dass er aufhört, doch sie war ruhig, ruhiger als sie es je zu vor war. Sie sollte durchhalten bald würde Hilfe kommen schrie er.
doch will sie gerettet werden?
Der Wind wirbelte durch ihre Haare, strich sanft durch ihr Gesicht, für einen Moment öffne sie ihre Augen um einen Spalt, sie sah ihn, mit Tränen in den Augen, sie hasste die Art wie er sie ansah, voller Angst und Verzweiflung, er sagte es wieder, sie soll durchhalten, doch sie sank, tiefer und tiefer, die stimmen drangen kaum mehr zu ihr durch, war sie stark genug? War er stark genug? Sie hörte die Sirene. Die Leute die ihr vergebens Anweisungen zu ruften, ignorierte sie, blendete sie einfach aus.
denn, wollte sie gerettet werden?
Sie wusste er würde es nicht mehr lange aushalten die Last ihres Körpers zu tragen. die Tiefe war stärker, sie würde sie hohlen und sie würde fallen, tief ... tief in den Abgrund, doch sie verspürte keine Angst, sie fühlte sich frei, so wie sie sich lange nicht mehr gefühlt hatte, sie schloss ihre Augen und atmete die kühle Frühlingsluft ein. Sie hatte Wunden am ganzen Körper, ihr weißes Kleid war bestückt von roten Flecken. Doch sie verspürte keinen Schmerz.
Sie wollte nicht gerettet werden.
und dann riss sie sich los, mit all der Kraft die sie noch in sich trug, sie ließ los einfach los und ließ die Tiefe gewinnen, sie gab sich ihr hin, sie war wie ein Vogel, so frei und doch so schwach, doch sie flog nicht, sie fiel, tief, tief in den Abgrund, seine schmerzvollen Schreie voller Verzweiflung wurden leiser, sie hörte sie kaum, sie genoss es wie der Wind an ihr vorbei rauschte, er übertönte die Stimmen, der Boden kam näher, alles verschwamm, sie schließe ihre Augen und atme ein letztes Mal ein. Sie wurde erlöst, von all der Qual die sie einst verspürte. Nun war sie frei.
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