oKapitel 44.

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Marco küsste meinen Hals und ich stöhnte auf. Ich krallte mich in seine Haare und er hob mich hoch. Er lief mit mir zum Esszimmer, da das der kürzeste weg zu einen anderen Raum war. Marco setzte mich auf dem Esstisch ab und zog mir mein t-Shirt aus. Seine kalten Hände wanderten um meinem warmen bauch umher. Ich fuhr mit meinen Händen unter sein t-Shirt und zog es ihm über den kopf.  Da ich ja auf dem Tisch saß und Marco stand war ich mit meinem Kopf auf seiner Brusthöhe. Ich fing an seine Brust zu küssen und mit meinen Fingern sein sixpack lang zu fahren. Marco stöhnte und zog mir mit einem mal den Bh aus. Er massierte leicht meine Brüste und knabberte daran. Ich stöhnte und öffnete Marcos Gürtel. Marcos Hose rutsch runter und er ,stieg' aus der Hose raus. Ich betrachtete Marco und biss mir auf die Lippen. So schnell konnte ich garnicht gucken, da hatte ich schon meine Hose und meinen Slip verloren. Marco zog sich selbst die Boxer aus und drückte mich mit seinen Händen nach hinten. Ich lag also mit meinem oberkörper auf dem Tisch und Marco stand. Ich spreizte meine Beine und schon drang Marco hart in mich ein. Ich stöhnte laut auf und klammerte meine Beine um seine Hüfte. Bei jedem Stoß klammerte ich meine Beine fester um Marcos Körper. Marco drang immer härter und schneller in mich ein. Am Höhepunkt schrie ich so laut ich konnte und der Tisch rutschte minimal nach hinten. Marco ließ sich nach vorne fallen. Omg, das war glaube ich der beste Sex den ich je hatte, dachte ich mir. Ich atmete sehr unregelmäßig und schloss meine Augen. Ich spürte Marcos arme unter meinen Rücken. Ich ließ meine Augen geschlossen und merkte kurze Zeit später wie ich in ein weiches Bett gelegt wurde. Marco deckte mich zu und ging wieder?! Wie er ging wieder?! Ich riss meine Augen auf und saß Kerzen gerade im bett!

Ich sah Marco in Boxer wieder kommen und sofort beruhigte ich mich wieder. Ich ließ mich wieder nach hinten fallen. Ich merkte wie Marco die decke hob und schon spürte ich einen nackten Marco hinter mir:D Ich lächelte und rutschte noch ein Stück näher an ihn. Er legte ein Hand auf meinen Bauch und zog mich noch fester an sich. Er malte mir Kreise auf den Bauch und ich genoss seine Berührungen. Ich schloss meine Augen griff davor aber noch nach Marcos Hand und hielt sie fest in meiner Hand. Marco lachte,,Ich hab dich aber ganz schön fertig gemacht"ich lachte kurz und schon schlief ich ein.

Selbe Zeit

Leos Sicht:

Ich klingelte bei Michelle und keiner machte mir auf. Ich klingelte nochmal und wieder keine Reaktion...Ich wusste das sie da war, da ihr Auto hier stand! Sie muss einfach da sein! Ich klingelte wieder doch diesmal ließ ich meinen Finger auf der Klingel. Plötzlich hörte ich einen lauten knall und ein fluchen. Ich riss meine Augen auf..was ist wenn ihr was passiert ihr. Ich hämmerte nun gegen die wand und schon wurde die Tür auf gerisse. ,,Man was wollt ihr Penner den al..."?sie stoppte als sie mich sah. Sie sah schrecklich aus! Ihre haare waren zerzaust und ihre Augen waren angeschwollen. Sie trug einen langen pulli und eine schlafanzug Hose. Ich würde sie am libesten in meine Arme schließen und sie nie wiEder los lassen. ,,Michelle? Können wir reden?",,Nein!"schrie sie mich an. Ich schaute traurig...Ich wollte einfach nicbt aufgeben. Ich drückte sie einfach rein und schloss die Tür. ,,Bitte! Es tut mir so leid! Ich liebe dich und will dich nicbt verlieben! Und ich verstehe das du sauer bist und auch wenn du nichts mehr mit mir zutun haben willst ich werde dich einfach immer lieben! Ich vermisse dich! Ich vermisse dein unglaublich süßen und ansteckendes lächeln, dein herzzerreißendens lachen, deine wunderschönen Augen, in den ich mich immer verliere und deine wunderschönen und weichen Lippen. Ich will deine Lippen auf meinen spüren, Ich will dich in meine arme schließen und vor allem will ich dich wieder bei mir haben!!"sagte ich und tränen liefen mir die Wangen runter. Sie sah mich mit offenem Mund an. ,,So etwas hat noch nie jemand zu mir gesagt...."flüsterte sie und ich glaube das sollte ich nicht gehört haben...! ,,GEH Leo! Bitte!"sagte sie nun wieder lauter und man hörte in ihrer Stimme wie sehr sie damit kämpfte. Ich wollte nicbt das sie kämpfen muss, deswegen ließ ich sie stehen und ging zur Tür. Ich drehte mich um,,Ich liebe dich mel! Immer! Nur dich!"sagte ich zu ihr und ihr lief eine Träne die wangen runter. Ich ging raus und schloss die Tür. Ich lief wieder zu meinem Auto und setzts mich hinein. Mich packte die Wut und ich schlug mit voller Kraft auf das Lenkrad. Ich weinte bitterlich....

Mehr als nur Freunde? (Marco Reus ff)Where stories live. Discover now