'Faith?' schrie mir eine mir all zu bekannte Stimme hinterher!
Oh Nein!
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Ich lief durch die leeren Straßen entlang, in der Hoffnung, dass ich ihn abgehängt habe. So langsam ging mir die Puste aus und meine Schritte verlangsamten sich.
Du kannst jetzt nicht aufgeben! Lauf weiter!
Jetzt machte es click und ich fing an noch schneller als davor zu laufen.
'Bleib sofort stehen!' schrie er mir wütend hinterher.
Niemals du Psycho!
Ich durfte mich auf keinen Fall umdrehen.
Halt durch, Faith.
Ich lief um die Ecke und sah eine nah gelegene Gasse, wo ich zielsicher hin steuerte. Bei den Riesen Müll Containern angekommen quetschte ich mich hinter ihnen und versuchte mich so gut es ging zu verstecken.
Ich vernahm Schritte die auf mich zu kamen. ' Komm raus kleines.' sagte er.
Ich hielt meine Hand vor meinen Mund um einen Schrei zu verhindern.
Ich saß in der Falle.
Meine Augen schlossen sich in der Hoffnung, dass alles nur ein böser Traum war.
Ich will aus dieser Hölle aufwachen.
'Fuck die kleine Schlampe ist mir entwischt!' flüsterte er mit einem zornigen Ton.
Ich wartete, bis er die Gasse verließ. Nach dem die Luft rein war, atmete ich erleichtert aus.
Ich stand auf und klopfte mir den Dreck von meinen Kleidern ab. Schnell nahm ich mein Handy hervor und rief Zayn unter Tränen an, dass er mich abholen soll.
Keine 10 Minuten später hielt sein Auto vor mir an und er stieg aus um mich fest in seinen Armen zu halten. Ich vergrub mein Gesicht in seiner Halsbeuge und fing an zu weinen. Ich war einfach nur froh Zayn bei mir zu haben.
'Geht es dir gut?' fragte Zayn besorgt.
Ich nickte und wischte mir meine Tränen weg. 'Lass uns nach Hause.' bat ich Zayn. Er nickte und wir stiegen ein.
Die Fahrt verlief schweigsam, keiner traute sich etwas zusagen. Er war angespannt gewesen. Ich hatte Angst um Zayn, was wenn Derek ihn finden würde?
Ich verwarf den Gedanken, als ich realisierte, dass Zayn meine Tür geöffnet hatte und Ungeduldig darauf wartete, bis ich aussteigen würde.
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Ich schmiss den leeren Pizza Karton in den Müll und wusch meine Hände und Zähne. Wir hatten Hunger bekommen und haben uns eine Pizza bestellt.
'Babe' raunte Zayn in mein Ohr und küsste meinen Kiefer. Meine Nacken Haare stellen sich aprubt auf. Er drehte mich so um, dass ich ihm in die Augen sehen konnte. Diese wunderschönen braunen Augen in den man sich so schnell verlieren konnte, wenn man nicht aufpasste.
Er kam meinem Gesicht und somit auch meinen Lippen näher. Ich legte vorsichtig meine Lippen auf seine. Zayn erwiderte den Kuss und bekam dafür ein Lächeln meinerseits.
Seine Zunge strich meine Unterlippe entlang und bat um Einlass, den ich ihm auch gewährte. Unsere Zungen tanzten Salsa miteinander. Außer Atem lösten wir uns und sahen uns verliebt an.
'Ich liebe dich!' murmelte ich zu Zayn.
'Ich liebe dich mehr als mein Leben!' flüsterte er.
Ich umarmte ihn lange, sehr lange.
Dieser Junge machte mich einfach Glücklich. Mit ihm konnte ich alle meine Sorgen und Probleme für einene kurzen Moment verdrängen aber ich wusste das sie mich irgendwann einholen würden.
Zayn beendete die Umarmung und nahm mich bei der Hand. Wir gingen die Treppen hoch in sein Zimmer und legten uns auf sein Bett. Er fing an mich zu küssen. Immer wilder und fordernder. Ich packte ihn am Saum seines T-Shirts und zog es ihm über den Kopf.
Jetzt war ich dran. Ich küsste Zayn von seiner Brust runter bis zu seiner V-Linie. Mit ein paar Handgriffen öffnete ich seine Jeans und zog sie ihm runter. Man konnte deutlich seinen kleinen Freund sehen. Ich lächelte und Zayn zog mich zu sich.
'Gleich Berechtigung, Babe.' raunte er in mein Ohr. Er zog mir ebenfalls meine Leggins und meinen Pullover aus. Jetzt waren wir beide in Unterwäsche küssend auf dem Bett.
Zayn wagte den nächsten Schritt und öffnete vorsichtig meinen BH. Er warf ihn achtlos auf den Boden und betrachtete meine Brüste. Zayn tastete sich voran und drückte zu. Seine Lippen berührten die empfindliche Stelle an meiner Brust und somit entlockte er ein Stöhnen meinerseits.
Er löste seine Lippen von mir und sah mir tief in die Augen. 'Du gehörst mir! Verstanden.' sagte er und küsste mich. Ich setzte mich auf und nickte. Ein zufriedenes lächeln umspielte seine Lippen.
'Gleich Berechtigung Baby!' raunte ich Zayn zu. Ich zog ihm seine Boxer aus und umfasste mit meiner zierlichen Hand sein bestes Stück. Er stützte seinen Kopf mit seinen Händen ab und lehnte sich zurück. Ich fuhr seinen Schaft auf und ab. Zayn stöhnte und genoss meine Berührungen.
'Faith!' wimmerte Zayn. Ich sah ihn an und meine Mundwinkel zuckten hoch. Dieser Blick so hilflos, voller Lust und doch so verloren. Er packte meine Hand und zog mich zu sich.
Ich kam ihm näher und hinterließ feuchte Küsse auf seiner Brust. Diesmal nahm ich das Kondom und stülpte es Zayn über. Noch ein prüfender Blick seinerseits, ein nicken meinerseits und schon drang er in mich ein. Unser Gestöhne erfüllt den ganzen Raum. Mit jedem stoß in mich, überfiel mich die Welle an Lust und Zufriedenheit.
Ich liebte diesen Jungen, auch wenn er nicht der Vorzeige Junge war! In meinen Augen war er Perfekt.
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Different (z.m)
Fanfiction„Einer von uns ist alleine. Einer von uns lügt. Einer von uns hasst sich. Einer von uns muss gehen. Einer von uns wird sterben."
