Es ist das Jahr 2064. Die ganze Welt ist digitalisiert. Vor die Tür gehen muss niemand mehr. Das Leben findet in Pixeln statt. Doch ist diese Welt die Beste?
Überall gibt es Widerstandsgruppen, gegen das vom Staat vorgeschriebene digitale Schulsystem. Mr. Freeman erfand es, nachdem es in vielen Schulen zu Attentaten kamen. Dass seine Tochter sich Einestages einer dieser Gruppen anschließen würde hat er nie gedacht.
Als Maddie Daten der digital School (DS) an eine Widerstandsgruppe weitergibt, gefärdet sie den Erfolg ihres Vaters. Seit dem wächst sie unter harten Bedingungen auf, wird Tag und Nacht von ihrem Vater kontrolliert. Mit der Zeit gewinnt sie den Glauben an die DS zurück. Doch immer wieder stößt sie auf Dinge, die sie in diesem System störren. Ist es wirklich lustiger in Kopenhagen mit Stars digital Kaffee zu trinken oder sollte man sich doch real mit Freunden treffen? Ist es wichtig tausende von Avataren zu haben, oder ist es wichtiger eine eigene Persönlichkeit zu besitzen?
Als sie 17 Jahre alt ist trifft sie in einem Hausaufgaben chat auf Justin. Er überredet sie zu einem realen Treffen, das Maddie wiedereinmal vorhällt wie viel toller die reale Welt ist. Justin stellt Maddie seinen Freunden vor, einer Gruppe, die gemeinsam gegen die DS kämpft. Schon bald muss Madie sich entscheiden. Wessen Meinung ist die Richtige? Die ihres Vaters, Mr. Freeman, oder die von Justin, Molly, Scott und den anderen der Gruppe?
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Maddie Freeman
Teen Fiction#AltEnding #JustWriteIt Diese Story ist mein alternatives Ende der Trilogie 'Maddie Freeman'von Katie Kacvinsky
