Ein Mal ist dieser Tag im Jahr, Valentinstag und ja auch die Mädchen die komplett kaputt scheinen können einen wunderschönen Tag haben und sich an die kleinsten Dinge die an diesem Tag passiert sind erinnern und sich immer wieder darüber freuen.
•En...
Ein fürchterliches Geräusch weckte mich, es war mein Wecker, wieso weckt der mich? Soll er mich doch schlafen lassen, sie wollen mich doch sowieso nicht sehen, sie brauchen mich doch nicht, Naja vielleicht braucht er mich ja? Ja heute an diesem Tag braucht er mich. Also tat ich es und quälte ich mich aus dem Bett, machte mich auf ins Bad ziehe mich aus und betrachte mich im Spiegel was ich sehe? Ein fettes, hässliches Mädchen mit matten, kalten, grauen Augen. Langen, leichtgewellte, Roten Haare. Ihr Körper übersteht mit Schnitten und mehr oder weniger sichtbaren Narben, an den Handgelenken, am Bauch, an en Oberschenkeln und den Schultern. Ja das war ich selbst, jeder Schnitt für einen der vielen Momente in denen ich tiefer ins Loch der Deprission viel. Was fand er bloß an mir ich war keines dieser der super Models, ich war Depressiv...
Ich stellte mich unter die Dusche, ließ das Wasser meinen geschundenen Körper hinunter Laufen. Fertig mit Duschen stieg ich aus der Dusche trocknete mich ab, ohne Rücksicht auf die Wunden zunehmen einige fingen wieder an zu Bluten und ein erträglicher, ja Grade zu ein befriedigender Schmerz durchfuhr meinen Körper, aber der Schmerz und das Blut befriedigten mich nicht ganz ich musste Schnitte Sätzen sagte mein kopf, aber ich kämpfte dagegen an, für ihn, nur für ihn. In ein Handtuch gewinkelt lief ich zurück in mein Zimmer, als ich meine Zimmertür Schloss hörte ich die meines Erzeugers Aufgehen, ja so nannte ich meinen Vater ein Arschloch, wieso? Das ist eine andere Geschichte. Also ich hatte es wieder hinter mich gebracht ohne das es jemand merkte, den Weg in mein Zimmer den einstigen Ort wo ich alleine war. Also erstmal Anziehen dachte Ich und stellte mich vor meinen Schrank suchte was zum Anziehen und fand einen riesigen, Schwarzen Pulli mit dem Aufdruck "Fuck Life" und eine schwarze Leggings. Ich packte meine Schultasche und ging in die Küche wo meine Mutter mich mit einem " Guten morgen Schatz" begrüste und drückte mir einen Kuss auf den Scheitel, wo war mein Erzeuger? Kein Valentinstags Frühstück für meine Mum? Ach kann mir auch egal sein, also erwiderte ich ein genervtes "Gleichfalls" und nahm mir zwei Äpfel, einen für die Schule und einen fürs Frühstück. Ich setzte mich an denn Tisch ass meinen Apfel und trank den Kaffee, den meine Mutter mir gemacht hatte und schwieg. Bis ich fertig war mit Frühstücken stand ich auf, räumte meine Sachen auf ging in den Flur zog Schuhe und Jacke an um zur Schule zu gehen. Ich reif laut "Tschüss" und ging raus wartete nicht Mal auf eine Antwort und Knallte die Tür zu. Ich atmete tief durch und sah mich um und da stand er. Der Grund für denn ich lebte, der eine Junge der mein Leben erträglich machte, er machte den Schmerz erträglicher den ich mir Tag für Tag zufügte und er Schaffte es mich zum Lachen zu bringen.
Ich ging auf ihn zu, ich bewunderte seine Schönheit und wie immer stellte ich mir die Frage was er an mir fand. Ich war ein Hässliches, Fettes, kaputtes und depresieves Mädchen keine mochte mich, wieso er? Während ich mir diese Frage stellte ging ich auf ihn zu, als ich bei im ankamm zog er mich an der Hüfte zu sich hauchte ein "Alles gute kleine, danke das du da bist!" und schenkte mir einen Kuss den ich sofort erwiderte. Als wir uns lösten sah ich ihm in die Augen und flüsterte, "Ich konnte dich an Valentinstag doch nicht alleine lassen!" Er grinste mich an und holte eine kleine Schachtel raus und sagte "Für dich, mein Mädchen." Ich nahm sie und schaute rein, darinn lag eine wunderschöne Kette. Sie war Rosegold und daran war ein kleiner Ring befestigt, sie war wirklich hübsch.
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ich viel im und die Arme schenkte ihm einen Kuss und flüsterte ein "Danke für alles!" Er löste sich von mir legte mir die Kette um verschränkte unserer Finger und so gingen wir zur Schule. Und nun weiß ich eins, ich lasse diesen Jungen niemals gehen, egal wie viele Stimmen die in meinem Kopf rumschwirren mir das sagen, ich werde nie dieses kleine und doch so wunderbar Geschenk vergessen, dass mir für einen Moment alle depressiven Gedanken vergessen ließ.
Ende
Hey ihr unerforschten Lebens formen.
Ich binn wieder da mit einem weitern OS, dieses Mal zum Valentinstag und ja wieder mit Depresieven Inhalten, ist halt mein Ding.
So das wars auch schon wieder also machts gut eure Mikkelinemausie oder auch wir Ailien vom Pluto.