Prolog

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Es stimmt.
Es stimmt alles.
Ich bin nicht so stark, wie ich immer vorgebe zu sein.
Eigentlich bin ich ein absolut Emotionales, zerbrechliches, schüchternes Mädchen.
Es stimmt.
Durch dauernde Ablenkung, falsche Freunde, die einen verletzt haben, durch dauernden Stress und schreckliche Trauer, wurde ich erst zu der, die ich heute bin.
Ich lasse alle denken, ich sei stark.
Aber nein, ich bin alles andere als das.
Sobald ich in meinen vier Wänden bin, versinke ich in meinen Gedanken. Denke über so vieles nach, ohne es je auszusprechen.
Über mein Leben.
Meine Familie.
Ihn.
Eine Frage stellen ich mir immer und immer wieder.
Macht das alles noch Sinn?
Ich bin nicht die, die ich vorgebe zu sein.
Ich tue immer so als wäre mir alles egal.
Oder als wäre ich glücklich und eine der größten Optimisten.
Aber nein, das bin ich nicht. Nicht mehr.

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