Prolog

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Der Tag fing ganz normal an. Ich wachte Morgens auf, stieg aus meinem Bett und ging Duschen.

Ich wusch meine langen braunen Haare und ließ mir Zeit. Ich wollte noch nicht dass der Tag beginnt, doch ich konnte nichts dagegen tun. Während dem Duschen lief Musik, von meinem Handy, das auf einer Ablage neben dem Waschbecken lag.

Es lief gerade 7 Rings von Ariana Grande.

Ich liebte Musik. Musik beruhigte mich immer und lenkte mich ab falls ich einen schlechten Tag hatte. So geht es Wahrscheinlich vielen.

Ich stieg aus der warmen Dusche, als ich fertig war und mir wurde sofort kalt.

Ich schnappte mir schnell zwei Handtücher, die ich mir schon vor dem Duschen bereit gelegt hatte. Eins wickelte ich mir um mein Körper und eins um meine Haare.

Ich schaute in den Spiegel. Ich sah fertig aus. Unter meinen Bernstein braunen Augen bildeten sich dunkle Schatten. Ich war müde. Müde vom nichts tun.

Ich ging nicht zur Schule und auch nicht zur Arbeit, denn ich hatte eine Manifeste Angststörung. Sie hinderte mich daran.

Vor was ich genau angst hatte, wusste ich nicht. Aber ich hatte angst.

Ich betrachtete mein Körper. Ich habe zwar Abgenommen, mein Bauch war flacher und mein Hüft gold war weg, doch ich war noch nicht ganz zufrieden.

Nach dem ich mich abgetrocknet hatte zog ich mich an, föhnte meine Haare und Schminkte mich. Ich traf mich heute mit meinen Freundinnen. Harmony und Tyrayla

Wir hatten vor Sushi essen zu gehen. Wir trafen uns häufig.

Alle drei sind auf ihre weise Wunderschön. Harmony war 19 und die jüngste von uns. Ihre Haare gingen ihr knapp über die Schulter, sie waren braun mit ein wenig rot drinnen und sie hatte ein hell blonden Ombré. Sie hatte Grüne augen und eine stups nase.

Tyrayla war die älteste von uns, sie ist 21. Sie hat schöne dunkel braune Augen und mittel langes braunes haar. Sie hat ein süßes Gesicht.

Wir alle haben seid dem letzten Jahr viel Abgenommen, doch wir sind bescheiden.

Was uns verbindet ist unser Humor. Wir lachten viel und hatten fast die selben Geschmäcker. Wir waren gleich und doch waren wir Verschieden. Ich hatte sie sehr lieb, sie waren wie Schwestern für mich.

Als ich mit allem fertig war lief ich zur Bushaltestelle, die sich paar meter neben meinem Haus befand.

Ich wartete auf den Bus und hörte dabei Musik. Plötzlich wurde es mir sehr Schwindelig und ich musste mich kurz an einer Wand stützen. Dieses schwindelige Gefühl hielt nicht lange an und mir ging es in Null komma nichts besser. Ich wunderte mich kurz, vergaß es aber dann schnell wieder.

Ich stieg in den Bus, der gerade Ankam, setzte mich auf ein Freien platz und fuhr zum Treffpunkt.

Als ich Ankam sah ich Harmony und ging lächelnd auf sie zu. Wir Umarmten uns zur Begrüßung und warteten bis die andere kam.

Nach kurzer zeit kam auch Tyrayla an. Wir begrüßten uns und machten uns auf dem weg zum Restaurant.

Wir setzen uns an einem freien Tisch, bestellten und aßen. Wären dessen redeten wir viel.

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