Pov. Experiment 2517
Ich rannte und rannte, nicht bedacht stehen zu bleiben. Schwer atmend und ausgelaugt versuchte ich meine Augen offen zuhalten. Ich durfte nicht aufgeben nicht jetzt, ich will nicht zurück. Von weitem hörte ich Schüsse und das rufen der Männer die mich suchen. Ich war nervös und jetzt noch Panik, beschissene Kombi.
So rannte ich schneller und meine Instinkte führten mich. Beim Rennen bekam ich Äste ins Gesicht, die Schrammen von den würden jetzt sowieso nicht auffallen. Nach gefühlten Stunden erreichte ich eine Gabelung, Links oder doch lieber rechts, überlegte wo ich lang will.
Ich entschied mich einfach für rechts und lief dem Trampelpfad
nach. Der Mond schien mir den Weg doch das half nichts, ich wollte nicht mehr. Ich war kurz davor aufzugeben und mich einfach töten zulassen doch, das Schicksal hat andere Pläne mit mir, ich sah Lichter eines Dorfes oder doch nur Einbildung? Ich ging ok gehen kann man das nicht mehr nennen, ich stolperte zu den Häusern und es war real! Keine Einbildung, ich bemerkte wie etwas nasses meine Wange runter fließt. Ich weinte aus Freude. Ich war sicher, ich kann weiter leben, aber man würde mich schnell erkennen doch es war mir bis dato egal. Ich ging mit meiner letzten Kraft zu einer nah gelegenen Bank uns setzte mich drauf, schloss meine Augen und ließ es auf mich wirken. So herrlich, so friedlich und so unberührt. Dadurch das ich meine Augen geschlossen hatte und mich in Sicherheit wog bemerkte ich die Person die sich mir nähert nicht. So bemerkte ich nicht wie sich der jemand neben mich saß und mich begutachtet als wär ich ein Alien. Ich riss meine Augen auf als mich jemand an der Schulter berühret.
Nein bitte nicht lass mich in Ruhe. Bettelte ich vor mich hin.
Der Fremde stehlt sich als ein junger Mann heraus, vielleicht 16-17 Jahre alt. " Hey alles gu..."
Doch vor Schreck viel ich von der Bank und sah in verängstigt an. Er sah mich hingegen nur geschockt an, passiert in wohl selten das ein Junge der aussieht wie ein Penner von der Bank fällt und Angst vor Berührungen hat. Er wollte aufstehen, doch ich kam ihn zuvor. Ich sprang auf und lief weg kam jedoch nicht weit, da ich auf einmal schwach wurde und fiel. Verdammt ich kann nicht mehr fliehen. Ich war zu schwach und plötzlich überkam mich eine urplötzliche Müdigkeit. Mein Atem ging flach und es war schwer meine Augen offen zuhalten, von hinten hörte ich Schritte die näher kamen, konnte mich jedoch nicht bewegen. Ich war zu schwach, zu schwach zu fliehen, zu schwach mich zu behaupten, zu schwach andere vor der grausamen Welt zu beschützen. Schwach drückt alles aus. Und so drivte ich ins Schwarze.
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Hi ja..also... neue FF, juhu.( keiner begeistert ok) ja Palinside.
Das mit Hogwarts ist noch in Arbeit und diese Ff habe ich in einem Heft von mir gefunden.😅
Schönen Abend
Ihr Gestalten der
Unterwelt
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Das entflohene Experiment /Palinside/
FanfictionDas Titelbild ist von mir!! Ich rannte. Ich wollte nicht mehr. Ich möchte leben wie ein Mensch und nicht wie ein Tier das für Versuchsexperimente benutz wird. Ich kann so nicht mehr. Was ist das für ein Leben? Wird Patrick aka Paluten in Freiheit...
