Hey, schön dich kennen zu lernen,
Ich bin Tamara auch Black sword Tamara genannt. Ich bin momentan 26 Jahre alt und lebe auf der Moby Dick. Ich saß die Tattoo-Tattoo-Teufelsfrucht und besitze die Fähigkeit mir eigene Waffen aus meinen Tattoos zu ziehen. Diese kann ich außerdem noch ziehen und so die Fläche des Tattoos vergrößern.
Aber, ich finde ich sollte dir einfach meine Geschichte erzählen.
Ich wurde auf einer Insel auf der Grand-line geboren.
Meine Mutter wollte mich nach meiner Geburt nicht und wollte auch nichts mit mir zu tun haben. Deshalb nahm mich mein Vater auf und zog mich groß bis ich 5 war.
Ich hatte eine schöne und unbeschwerte Kindheit. Keinerlei Sorgen oder Probleme plagten mich. Es war die schönste Kindheit die man sich hätte wünschen können. Er brachte mir bei, wie man kleine Probleme lösen konnte und immer mit einem Lächeln durchs Leben gehen kann.
Doch, eines Tages musste er gehen.
Vielleicht sollte ich hier erwähnen, dass mein Vater bei und für die Marine arbeitete. Er bekam einen neuen Auftrag und musste dafür seine Heimatinsel verlassen. James, so wie mein Vater hieß, sagte mir davon nichts. Er wollte es sich wahrscheinlich nicht selbst zu schwer machen und verschwand mitten in der Nacht.
Am nächsten Tag war er einfach weg. Ich suchte ihn in unserem ganzen Haus, fand aber nur einen kleinen Brief der auf dem Esszimmertisch lag. Ich nahm ihn an mich und versuchte zu entziffern was darauf stand, konnte aber nicht lesen. Also nahm ich den Brief und ging mit ihm zu meinen Nachbarn, zu denen wir guten Kontakt hatten. Sie bekamen mit, wie James den Auftrag erhielt, behielten es jedoch für sich. Als ich ihnen den Brief reichte, übersetzten sie mir nur die letzte Zeile, die beinhaltete, dass ich nie mein Lächeln verlieren sollte.
Die Jahre vergingen und ich brachte mir so gut es ging das Lesen bei. Ich übersetzte den Brief Stück für Stück und mir wurde klar, das James so schnell nicht mehr wieder kommen würde.
Die Nachbarn und Freunde meines Vaters übernahmen seinen Job und kümmerten sich ein wenig um mich.
Jedoch fühlte ich mich immernoch alleingelassen.
Zwei Jahre ,nachdem mein Vater ging, fragte ich einen Barbesitzer unseres Dörfchens, ob ich in seiner Bar als Küchenhilfe arbeiten dürfte. Er akzeptierte nachdem ich ihn täglich damit nervte und durfte bei ihm als Küchenhilfe anfangen. Ich lenkte mich selbst damit ab und verdiente mir schon in jungen Jahren etwas Geld. Ich war davon überzeugt das es mir eines Tages helfen würde.
Mit 14 beförderte mich mein Chef und ich durfte als Bedienung arbeiten. Auf diese Weise bekam ich so manche Piratengeschichten mit. Unter den Geschichtenerzählern befanden sich nicht all zu oft auch waschechte Piraten. Sie benahmen sich zwar dreckig ,pervers und voll kommen Respektlos, aber mir gefiel ihre Einstellung zum Leben.
Jedes Mal, wenn jemand begann eine Geschichte zu erzählen, setzte ich mich an die Theke und hörte zu. Ich dachte häufig darüber nach wie es wäre, wenn ich auch auf See gehen würde, nicht als Pirat, aber sowas ähnliches. Die Welt schien mir voller Wunder zu sein, die nur darauf warten von mir entdeckt zu werden. Vielleicht würde ich ja auch Freunde finden mit denen ich lachen könnte und meine Zeit, die ich alleine verbrachte, zu vergessen. Es war sehr verlockend auf dem Meer zu segeln und die Welt zu sehen. Diese Vorstellung war so schön,dass ich beschloss mein Geld zu sparen und anschließend selbst die Welt zu erkunden. Doch bis dahin sollte es noch eine Weile dauern.
Nach 4 Jahren hatte ich genügend Berry gespart, um mir ein gutes Boot zu kaufen und konnte schließlichmit 18 in See stechen. Ich hatte in den Jahren weiter darüber nachgedacht warum mein Vater in so einer schönen Zeit gehen musste und was es für ein Auftrag es war den er erhielt. An dem Tag an dem ich aufbrechen wollte, verabschiedete ich mich von meinen Nachbarn und meinem Chef. Sie gaben mir eine Schatzkarte, als Abschied und Erinnerung. Eigentlich wollte ich sie nicht annehmen, wurde von ihnen aber regelrecht dazu gezwungen sie anzunehmen. Nachdem ein paar Tränen vergossen wurden, segelte ich los und startete ein neues, aufregendes Kapitel meines Lebens.
Ich überlegte was wohl mein erstes Ziel sein würde und kam zu dem Entschluss, dass meinen Vater zu finden dauern könnte und es nicht einmal sicher währe, ob er überhaupt noch leben würde. Erfahren das er bei seiner Mission gestorben ist und ich meine Zeit für ein ungewisses Ergebnis opfern würde, war mir dann doch zu riskant. Klar wollte ich wissen wie es ihm geht und klar wollte ich ihn treffen, aber zuerst könnte ich ja den Schatz auf der Karte suchen und mich während dessen umhören wo er sich befinden könnte.
Der Schatz befand sich mitten im East Blue nicht weit von meiner Heimatinsel entfernt. Ich war froh dafür nicht um die ganze Welt segeln zu müssen.
Auf meiner Reise landete auf mehren Inseln und ließ mir ein Tattoo auf meinem linken Oberarm stechen. Es bestand aus dem Siegel meines Vaters und sollte mich immer an ihn und an das Ziel ihn zu finden erinnern.
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Whitebeardpirat
FanfictionDas ist eine Geschichte über meinen eigenen OC Blackswordtamara. Sie ist 26 Jahre altes mädchen und lebt auf der mobydick als Whitebeardpirat. Wie es dazu kam siehe story...
