Part 3

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Ich ging runter in die Küche und holte mir ein Enery Drink aus dem Kühlschrank. Meine Mom saß heulend am Tisch und redete mit irgendwem.

Ihr Pech, wenn sie sich nicht mehr ficken lässt.

Als ich wieder im Zimmer saß, nahm ich die Nummer von James und redete über das Geschehen, was hier vor sich geht.

"Kann meine Mutter einfach nicht chillen? Sie kann doch einfach zu deinem Dad fahren und dort Leben und du wohnst dann solange bei mir, bis du dein Studienplatz gefunden hast, wo sind die Probleme?", fragte James genervt und lehnte sich in einer Eisbar nach hinten auf den Stuhl. "Genau dasselbe habe ich meiner Mutter auch erzählt, aber sie sagte, dass ich noch zu jung sei und das wir beide noch mehr deinen Eltern auf den Kieker gehen und noch mehr Scheiße anstellen werden." Wir beide mussten anfangen zu lachen, als wir darüber nachdenken, was wir beide schon angestellt haben. Nachdem wir uns beide eine Runde gefeiert haben und uns wieder Luft geholt haben, fingen wir an wieder über meine Mom zu lästern und unsere 'Familienprobleme'.

"Und du bist dir ganz sicher, das deine Schwester abgehauen ist? Ich meine, es könnte auch sein, dass er sie i-wo in einen Volterkeller gefangen hält und dein Vater sie vergewaltigt oder sie ist so hässlich, das sie bereits angefangen hat im Wald zu leben."

Ich seufzte und starrte die Decke an. Dabei dachte ich nach, ob ich auch langsam anfangen sollte von hier aus auszuziehen und bei Assi-TV zu landen. Bei diesem Gedanke schmunzelte ich ein wenig. Jedenfalls versuche ich ein anderes Thema einzublenden.

"Und freust du dich auf die Party von Toni?", fragte ich und richtete mich langsam auf. "Natürlich freu ich mich, Doofkopp. Am meisten auf das Alkohol und die Weiber. Kommst du bitte schnell zu mir, ich weiß nicht, was ich mir anziehen soll. Die ganzen Jugendlichen sind ja schon auf den Weg zu Toni."

Nachdem ich bestätigt habe, packte ich mein Handy, mein Portmonee und meine Schlüssel zusammen und schloss mein Zimmer ab.

Während ich aus den Fenster stieg, machte ich mir nochmal kurz einen Überblick von mein Zimmer. Fernseher aus, Licht aus, Bett ordentlich und Kleiderschrank zu.

Ich nickte kurz und machte mich anschließend auf den Weg zu James.

Nun saß ich hier: Im Zimmer von James. Sein Zimmer sah nicht gerade ordentlich aus. In der einen Ecke des Zimmers lagen die ganzen PSP Spiele, in der anderen Ecke irgendwelche Pornozeitschriften und auf den Bett lagen diverse Hemden mit Sprüchen.

Ich muss persönlich zugeben, dass James eine Pussy ist. Welcher Kerl sucht sich das passende T-Shirt zu den Socken? Das machen doch nur höchstens die ganzen Schwulen Typen, die wissen das sie jedes Mädchen kriegen würden.

Wobei ich zugeben muss, dass das Gespräch von vorhin sich auch total kitschig angehört hat. Als ob wir Assi-Weiber wären und jede Kleinigkeit zu einer fetten Portion Problem machen müssen. Und wir beide sind ja auch nicht die coolsten Typen in der Klasse. Höchstens die mit den geilsten Sixpacks..

Bis James endlich ein T-Shirt gefunden hat, hat das etliche Jahre gedauert.

Schließlich sind wir endlich aus den Haus raus geschlichen und machten Krabauk auf den Straße, bis James sich aufschreckte.

"Scheiße, ich bin am Arsch.."

Game of the InternatWhere stories live. Discover now