Der erste Herbsttag und die Schule begann.
Ich lief etwas langsam, damit ich wieder in den glauben war, in der Dunkelheit Dämonen zu sehen.
Mir war bewusst, ich war anders als andere und trotzdem verhielt ich mich wie jeder normale Mensch.
In Gedanken versunken, hörte ich schon die Schule, ich hörte nicht die Stimmen der Jugendlichen sondern die Blicke die mir erzählten, wie sie mich sehen.
Nun blieb ich stehen und weg laufen konnte ich nicht.
Ich machte die Musik so laut wie's in meinem Kopf immer schrie.
Ich hörte nichts ausser meine Musik und die stimmen, die täglich mit mir geredet haben seit ich 4 Jahre alt war.
Nun ging ich hinein und alles war anders mit dem Klang der Musik, ich hörte nichts und niemand sah mich an, ich war ein niemand.
Um ehrlich zu sein, war ich das gern. Ein niemand.
Es klingelte zum Unterricht und ich ging von meinem Spind aus in die Klasse gegenüber. Ich ging so hinein wie ich wieder am Ende iwann raus gehen würde.
Ich ging traurig, das sah man mir an und jeder sagte, ich sehe traurig aus, mir wurde bewusst, ich hatte eine traurige seele und meine Augen verrieten es immer.
Ich War wieder weg in den Gedanken und setzte mich neben irgendwen.
Ich packte aus und sah direkt ausm Fenster um zu träumen.
Das war mein ding.
Ich denk, verletzte Menschen träumen mehr als Menschen die glücklich sind denn wenn man glücklich ist, hat das Leben Sinn.
Der Lehrer kam hinein.
Er erzählte etwas über sich und es hörte sich an, das er ein sehr warmes Herz hatte.
Wie kann man sowas hören?
Wenn man will kann man alles hören es muss nur laut genug sein.
So vertieft ich war, merkte ich gar nicht wie wir uns auch vorstellen sollten und plötzlich stupste mich die Person neben mir an.
Sie sagte nichts und lächelte nur. Ich sah wohl sehr verträumt aus und der Lehrer sagte;
Lehrer: wir haben wohl einen Träumer in der klasse.
Er sagte das lächelnd und fuhr auch direkt fort.
Lehrer: erzähl etwas über dich,trau dich.
Ich sah ihn an, keinen anderen und sagte mit leiser stimme "na gut..".
"Ich heiße Damon"
Er sah mich an, als würde er etwas in mir sehen.
Ich fuhr fort.
"Ich bin 17 und kann Gitarre spielen.."
Das Mädchen neben mir lächelte zu ihren Freundin hinüber.
Ich hab mich kurz darauf fixiert und sie sah mich plötzlich an, ihre blauen Augen waren wie die tiefe des Ozeans und ihr schwarzes langes Haar glänzte wie die Sonnenstrahlen auf den Ozean.
Der Lehrer rief "damon?" Ich sah ihn sehr verpeilt an.
Der Lehrer sagte: haha dann machen wir wohl mal weiter und lassen dich etwas weiter träumen.
Ich lächelte und sagte nichts.
Ich redete eh sehr ungern und mochte meine stimme nicht.
Es klingelte aber dann zur Pause und ich packte ein.
Erste Stunde überstanden und die 2 stunde hatte ich frei.
Ich ging raus um ein und aus zu atmen, das tat gut.
Ich rauchte eine Zigarette und das braucht ich auch.
Der Qualm erinnerte mich immer an meine Seele, sie sieht bestimmt genauso neblig und grau aus.
Die pause war zuende. Ich ging rein sah mich um. Ich fand den Musik Raum, die Gitarre und das Klavier sahen so verlockend aus und niemand hatte dort Unterricht, deswegen dachte ich, geh ich mal rein.
Ich nahm die Gitarre und spielte meine Melodie und fing an zu singen. Das tat ich immer wenn ich traurig war, es half nie aber ich hörte in dem Moment auf, meine stimme nicht zu mögen.
Ich war so vertieft das ich nicht mit bekam, dass im Raum jemand war.
Ich hörte auf und spürte Nähe.
Das Mädchen stand vor mir und lächelte mich an.
Sie sagte: du singst schön
Ich gab ihr ein einfaches nicken und lächelte sie an.
Sie sagte: damon, richtig?
Ich sagte: Ja..
Sie: ich heiße Emelie. Ich bin das Mädchen was dich glücklich machen wird.
Ich sah sie an und fragte: wie.. was meinst du?..
Emelie: ich sah in deinen Augen und hatte das Gefühl, mich in deiner schwarzen seele zu verlieren. du denkst wahrscheinlich viel und ich denk, ich hab mich in dich verliebt. weißt du warum ich das so schnell wusste? Frug sie mich lächelnd.
Ich antwortete sehr zögernd aber sagte: ich kann das nicht verkraften..
Sie unterbrach mich direkt.
Emelie: Liebe aufm ersten blick. Du solltest auf fragen antworten.
Sie kam zu mir und setzte sich neben mich, sie tat ihre hand unter mein Shirt und sagte:
"Du bist anders als all die anderen. Dein Herz schlägt lauter wenn dir wer was bedeutet und keiner hat es je gehört. Du lässt alles andere still wirken nur damit die Person die du liebst es hört wie du für sie lebst."
Plötzlich fühlte ich wie mein Herz sich wohl fühlte.
Sie nahm ihre Hand wieder weg und sah mich an als wäre ich der erste für sie.
Wir sehen uns später und sie stand auf, sie ging wie ein Licht in diese dunkle Welt hinaus.
Ihre augen sahen mich noch immer nach diesem Gespräch so bewundert an.
Nun klingelte es zur letzten Stunde heute.
Ich ging als erster hinein und setzte mich. Dann kamen die anderen und ich spürte wie glücklich sie waren und dann tat es weh.
Der Schmerz der sagt, kämpf für dein Glück, Kämpfe gegen mich an.
Dann kam emelie hinein und sie setzte sich neben mich statts zu ihren Freundin.
Sie lächelte mich an.
Wieso tat mir ihr Lächeln so gut? Fragte ich mich.
Die Lehrerin kam hinein.
Sie fing an zu reden und ich hörte ihr nicht zu, wie die meisten von meiner Klasse.
Plötzlich kam emelie's Hand,sie tat sie auf meine.
Dann hat sie mich angeschaut und nahm meine hand richtig, sie passte perfekt.
Es passte perfekt.
Ihre hand in meiner.
Ich frug mich, wieso sie das wollte, sie wusste nicht wer ich bin und was ich bin.
Sie wusste halt nicht ob ich sie liebe.
Dann nahm sie einen zettel und schrieb was.
Sie schob den zettel zu mir hinüber.
Emelie: Wir kennen uns 3 Stunden und du fragst dich, was ich von dir will? Ich will dich. Ich sehe deinen Narben nämlich und ich weiß, du willst mich auch sonst würdest du mich nicht so nah an dich ran lassen.
Ich bewunderte dieses Mädchen nun so langsam.
Sie war plötzlich so nah an mir, näher als ich mir selbst eigentlich bin.
Ich schrieb nichts darauf und sie sah mich nur an und wollte gar nicht mehr aufhören damit.
Nun war der Unterricht aus.
So plötzlich.
Ja ich hab nix mit bekommen und es kam mir vor als würde ich mit ihr gerade mal 5Minuten reden bzw. Sie anschauen.
Ich zog mich an und freute mich auf mein Zuhause.
Ich sah mir Horrorfilme an, serienkiller und über Den Teufel etwas.
Nun ging hinaus und dachte mir, endlich nachhause!
Ich ging und ging und kam an einem Haus vorbei. Ich starrte es an. Alt, ohne Farbe keiner wollte es mehr.
Da hörte ich eine stimme im Hintergrund.
" Schönes Haus aber da wird keiner mehr rein gehen, nicht freiwillig."
Ich sah mich um. Eine Freundin von emelie und schien mir sehr nett.
Sie kam neben mich und sah mich an.
Ich bin die Beste freundin von emelie. Ehm haha, Zoey heiße ich und du bist damon?
Ich sagte: Ja haha.
Sie fuhr fort.
Zoey: Das Haus ist gruselig. Da sollen Dämonen ihr Unwesen treiben und sowas. Zu dem wurden darin 66 Menschen umgebracht. Ich meine, 66, verstehst du damon?..
Ich sah sie normal an und sagte: nicht schön.
Sie sagte: dich lässt das kalt..?
66 Zahl des Teufels und wenn du mich fragst, ich würde da nie rein gehen, da müsste ich schon depressiv sein und mein Leben nicht mehr wollen.
Ich sah aufm Boden. Mein Blick sagte viel und ich wusste dass sie mich bei den Gedanken erwischt dort hinein zu gehen.
Zoey: du willst da rein, ich sehe es. Aber lass es lieber. Naja ich geh mal jetzt nachhause, meine Mädels warten schon, Tschüss damon!
Sie lächelte froh und ging weiter. Wie ein boxer nahm sie den harten schlag hin und kämpfte weiter.
Ich ging weiter nach ner viertel stunde war ich Zuhause und ging in mein Zimmer hoch um meinen Rucksack abzusetzen.
Ich ging duschen und bekam 2 dinge nicht mehr aus meinem Kopf. Emelie und dieses Haus.
Als ich fertig war, ging ich in die Küche meine Eltern waren arbeiten. Ich nahm meinen Laptop und Cornflakes.
Mir ging das Haus nicht aus meinen Gedanken und ich tippte etwas ein.
Ergebnisse waren erschreckend aber so interessant. " *66 Morde im Haus der Träume* "
Plötzlich klingelte es.
Ich ging zur Tür, emelie stand vor mir.
Sie fragte ob ich 3 eier hätte, sie will einen Kuchen backen.
Nun ja sagte ich, ich denk schon, komm kurz rein.
Sie ging an mein Laptop und sah was ich gesucht hatte.
Ihr Blick war plötzlich anders.
Sie frug mich: Damon? Willst du in das Haus?
Ich sah sie an und lächelte.
Damon: ich möchte. Ich habe nichts zu verlieren.
Sie sagte: du hast dein Leben zu verlieren..
Damon: ich bin nicht zum Leben geboren und ich würde tauschen mit jemandem der Leben möchte.
Emelie: ich will nicht das du so denkst. Es gibt zwar keine wege aber ich geh mit dir auch in das Haus hinein.
Ich war sprachlos und so sah ich sie dem entsprechend auch an.
Sie kam zu mir und nahm die drei Eier sie sah mich an und sie wusste, ich bin anders.
Als sie weg war, ging ich in mein Zimmer und nachts wir mir immer besonders "komisch", wenn man das so nennen kann.
Ich wusste, ich seh dinge und genauso war mir bewusst, ich bin dem bewusst es zu sehen.
Aber den glauben zu haben, an etwas was andere Menschen wohl nicht ertragen, denn muss man durchsetzen und wenn es mit "schwarzen messen" zutun hat, dann ist es so.
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Du kannst nicht immer weg laufen
PoesíaDamon ist ein Junge der sehr starke Depression hat und versucht, sie zu unterdrücken. Dabei lernt er ein Mädchen kennen. Und nicht nur sie lernt er kennen, er wird auch die Liebe seines Lebens finden. Dadurch lernt er eine Person besonders kennen, s...
