Prolog

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"Mama, schau mal ein Schmetterling!" Es war eine warmer Wolken freier Tag als ich mit meiner Familie im Garten spielte. Wir waren eine glückliche Familie. "Sky, komm es gibt Essen!" Rief meine Mutter mich und mir kam schon der Geruch von Hamburger entgegen. Meine drei Geschwister saßen bereits am Tisch. Jamie und Jas sind Zwillinge, da sie beide rabenschwarze Haare und blaue Augen haben sind sie sehr schwer auseinander zu halten,weil sie 8 Jahre alt sind sinniert immer sehr kaotisch und lieben es mich zu ärgern aber ich liebe sie trotzdem. Meine kleine Schwester Marie hingehen sieht aus wie ein Engel und verhält sich auch so. Blonde Haare und blaue Augen. Sie sieht genauso aus wie unsere Mutter Caren. Unser Vater heißt John und hat auch schwarze Haare. Er liebt es Fotos zu machen und da er ein sehr bekannter Fotograf ist kann er sein Hobby voll ausleben. "Mami, wir haben Hunger!!!"schrieen meinen kleinen Brüder synchron. Ich fand es unheimlich wie sie es immer schafften gleichzeitig zu reden. "Ja,ja aber wir müssen nur noch auf euren Vater warten" "Das braucht ihr garnicht ich bin schon da" Mein Vater stand im Türrahmen mit seiner Kamera in der Hand. Ich hasste es wenn er Familienfotos machte, da ich erstens wie eine Gans aussehe und zweitens garnicht von meinem aussehen her in die Familie passte. Im Gegensatz zu meinen Geschwistern waren meine Haare nicht schwarz oder blond sondern schneeweiß und meine Augen waren noch unheimlicher. Das rechte war Iceblau und das linke gelb wie die Sonne. Meine Mutter sagte immer das die Engel mich gesegnet hätten, aber als ich dann in die Schule kam sagte mir ein Lehrer das dies ein gendefekt ist.
Ich war so in Gedanken versunken , das ich nicht merkte wir meine Mutter mir den Burger vor die Nase klatschte. "Schatz was ist los?" fragte mein Mutter die mich besorgt ansah. "Mom du weißt doch das ich Fotos hasse.""In Fotos fängt man Erinnerungen ein die man vieleicht später vergessen wird." erklärte mir mein Vater nun zum tausendsten mal."Ja, Dad ändern, das hast mir in meinen 10 Lebensjahren wohl deutlich genug gemacht" er ging nicht länger darauf ein und fing an zu essen"Sag mal warum bist du heute so ebsch Sky? War igendwas in der Schule?" "Nein." "Sky lüg mich nicht an." Ich erzählte nur wenig von der schule da ich es durch mein Aussehen sehr schwer habe. Viele halten Abstand von mir da sie denken ich wäre eine Hexe. Tja, kein wunder. "Nein, es ist wirklich alles in Ordnung"sagte ich und schenkte ihr ein kleines lächeln. Sie wollte noch etwas sagen, aber ich ignorierte sie und baß genüsslich in meinen Burger. "Ach, Schatz wir müssen gleich noch einkaufen gehen, wegen de Grillparty" erinnerte mein Vater meine Mutter. Och ne. Ich. Hasse. Grillen. Nachdem alle ihre Burger verschlungen hatten spielten meine Geschwister und ich verstecken. Jas fing an zu zählen und Jamie, Marie und ich rannten los. Wir versteckten uns immer im Wald vor unserem Haus. Als ich meinte weit genug gelaufen zu ein lehnte ich mich an einen Baum und entspannte mich. Ich liebte den Wald.Es ist immer so ruhig hier. Nach ein paar Minuten hörte ich ein rascheln aus einem Gebüsch ein paar Meter entfernt von mir. Ein kleines Fuchsbaby kam heraus nd beobachtete mich. Ich wusste es würde mir nicht schaden also lehnte ich meinen Kopf wieder an den Baum und schloss die Augen. Auf einmal spürte ich etwas flauschiges an meiner Hand. Der Fuchs legte seinen Kopf auf meinen Schoß und sah mich mit flehenden Augen an. Ich ging seinem Wunsch nach und fing an, ihm hinter seinem Ohr zu kraulen. und so lagen wir da und genossen die Stille. " SKY, wo bist du ?!" Ich schlug meine Augen auf als ich die Stimme meines Bruders hörte. Wann war ich eingeschlafen? "SKY" jetzt schreckte auch der Fuchs hoch der immernoch auf meinem Schoß saß. Ich lächelte ihn an und schob ihn vorsichtig von mir. Nachdem ich ihm ein Zeichen gab zu gehen lief ich zu meinem Bruder. Er fing an zu lächeln als er mich sah."Hab dich" sagte er grinsend." Wir müssen zurück. Mama und Papa machen sich Sorgen da wir dich nicht finden konnten." Fragend sah ich in an. "Wie lang war ich denn weg?" " 1 Stunde lang." Ich bekam große Augen und rannte zusammen mit ihm zurück. Als wir ankamen, sah ich schon meine Mutter die mit besorgen Blick die Gegend musterte. Als sie mich sah rannte sie auf mich zu und nahm mich in den Arm." Sky, wo warst du. Ich hab mir sorgen gemacht!" "Ich war nur im Wald eingeschlafen. Mir ist nichts passiert." Meine Mom sah mich wütend an " Du weißt doch das es gefährlich im Wald ist. Da sind lauter wilde Tiere die dich angreifen!" Jaaaa 'wilde' Tiere. "Du bekommst jetzt Hausarrest für eine Woche und keine Wiederrede, Freulain!" Ich sah sie entgeistert an. Das war doch nicht ihr ernst! "Außerdem musst du auf deine Geschwister aufpassen, weil dein Vater und ich jetzt einkaufen müssen! Oder hast du die Grillparty schon vergessen?!" "Aber wir haben doch nur verstecken gespielt!" Sie ignorierte meine Aussage und ging mit mir ins Haus. Dort erwartete mich auch schon mein wütender Vater, aber er verkniff sich seinen Kommentar wofür ich ihm sehr dankbar war. Im Wohnzimmer kamen mir auch schon Marie, Jamie und Jas entgegen und umarmten mich. Marie erzählte mir stolz das sie nicht die erste war die gefunden worden war, sondern Jamie. Dieser setzte sich epsch auf das Sofa und ich versuchte mir verzweifelt mir ein lachen zu verkneifen. "Marie, Jamie und Jas wir gehen jetzt einkaufen und Sky " Mom schaute mich streng an. "Wehe du gehst nochmal in den Wald, du sollst aus deine Geschwister aufpassen!!" " Ja ja, ist gut ich habs verstanden." Meine Mutter sah mich nochmal mit einen prüfenden Blick an, bevor sie sich umdrehte, ihr Portmonee in ihre Tasche packte und dann im Flur verschwand.
" Wir sind dann mal weg!" Rief Dad uns noch zu bevor die Tür ins Schloss fiel."So was sollen wir den machen?" Fragte ich meine Geschwister die auf der Couch saßen. "Lass uns doch Fernsehen gucken" "Jaaaaaaa" stimmten meine anderen Geschwister mit ein. Gesagt Getan. Es lief gerade Timmy Turner als es an der Tür klingelte. Ich wollte es eigentlich ignorieren aber da der Typ nicht aufhörte zwang ich mich zur Tür zu gehen. Das was ich sah waren zwei schwarze Anzüge. Doch um zu realisieren was gerade passiert war es schon zuspät. Die Männer schoben mich gewaltsam zur Seite. "Ahhhh!!!" Oh Gott das war Marie ich rannte und das wohnen Zimmer und sah einen weiteren Mann der ein Messer an die Kehle meiner Schwester hielt. Plötzlich spürte ich einen warmen Atem an meinen Ohr "Lass uns doch ein kleines Spiel spielen."

PIP PIP PIP PIP. Och ne schaltet es ab. Ich versuche das laute piepen meines Weckers zu ignorieren aber es hört es auf als er Bekanntschaft mit der Wand machte. Stimmt heute muss ich ja dank diesen Arschlöchern der Regierung zur Schule. Also zwang ich mich nach weiteren 10 Minuten aus meinem Bett. Als ich das Bad betrat betrachtete ich mich im Spiegel. Meine weißen Haare hängen mir glanzlos ins Gesicht und meine einst so strahlenden Augen sind leer und emotionslos. 7 Jahre ist es nun her seitdem mein leben nurnoch mit Tod und Schmerzen zutun hat und jetzt muss ich auch noch zur Schule. Sie sagten es könnte ein Neuanfang sein. Wer es glaubt.

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So das war mein erstes Kapitel. Ich hoffe es gefällt euch. Und bitte seit nicht zu streng das ist meine erste Story.

Bad pastWhere stories live. Discover now