Kapitel 1

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Und schon wieder nervt mich meine Wecker. Es ist doch erst-
Was, 13:34?! Spät?!

Ein Blick auf die Uhrzeit verrät mir schon, dass es Zeit ist auch mal aufzustehen.
Also quäle ich mich aus meinem Bett und gehe in das Bad. Dort mache ich mich frisch und gehe in mein Ankleidezimmer.

Wir sind eine dreiköpfige Familie und verdienen schon etwas mehr, als das durchschnittliche Einkommen einer Familie.
Einen kleinen Haken hat das ganze jedoch schon. Denn meine Mutter ist manchmal auf Geschäftsreisen, das längste war bisher zum Glück auch nur eine Woche. Aber das finde ich nicht so schlimm, da es nicht oft vorkommt.

Ich gehe in die Küche, um mir ein Brot zu machen. Heute ist mein letzter Tag in Frankfurt, wir ziehen nämlich nach Berlin.
Ich frage mich, ob es dort hübsche Jungs gibt. Leider gibt es hier in Frankfurt nämlich nur unreife Jungs, die jeden Tag in der Stadt chillen und jedem Mädchen hinterher pfeifen.
Sie denken sie hätten einen Körperbau wie Taeyang . Und so etwas musste ich mir Jahre lang reinziehen. Ich hoffe ebenfalls darauf, ein paar normale Menschen auf meiner neuen Schule zu sehen, da meine alte eine totale Katastrophe ist. Total hormongesteuerte Jungs und unreife Mädchen, mit denen man nicht einmal eine normale Konversation führen kann.
Ich habe zu viele Menschen getroffen, von denen ich froh bin, dass sie nun nur noch ein Teil meiner Vergangenheit sind. Ich mache mir jedoch keinen Stress mit solchen Gedanken, da ich auf der Schule sowieso nur zwei Jahre verbringen werde und dann hoffentlich mit meinem Abitur die Schule.
Als ich aufgegessen habe, bewege ich mich in Richtung Haustür, wo meine Koffer schon stehen.

Nachdem ich die Haustür hinter mir abschließe, nehme ich meine Koffer zur Hand. Da meine Mutter gestern schon aufgrund ihrer Arbeit losgefahren ist, fahre ich heute mit dem Zug hinterher und starte damit mein neues Leben.

The First GlanceWhere stories live. Discover now