Leben oder Tod

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~Kapitel 1~

~neutrale Sicht~

Sie stand auf und atmete tief aus. Ihre Entscheidung war gefallen, sie wollte nicht mehr leben.Kurzerhand zückte ihren Zauberstab und zauberte sich ein scharfes Taschenmesser her.Dieses setzte sie an ihrem Handgelenk an aber bevor sie ihren Schlussstrich ziehen wollte flog die Tür auf und Percy trat ein."Josi!" meinte er erschrocken und ging schnell auf sie zu. Mit eisernen Griff hielt er ihre Hand, in der sie das Messer hielt, fest und nahm ihr das Taschenmesser weg, welches er in eine Ecke des Raumes schleuderte. Augenblicklich brach sie in Tränen aus und krallte sich verzweifelt in seine Arme.Ihre Welt war untergegangen. Sie konnte und wolllte einfach nicht mehr, doch das Schicksal ließ sie nicht gehen. Immer war einer da, der an ihrer Seite stand und sie rettete. Jedoch diesmal, diesmal konnte sie keiner retten. Ihre Söhne hassten sie, die Freundin ihres Sohnes ebenfalls und ihr Mann war vor vielen Jahren gestorben.Beide wollten das sie glücklich sein sollte, jedoch akzeptierten sie es nicht, dass sie sich erneut verliebt hatte und dieser jemand nicht ihrer beiden Vater war. "So leicht vergisst du Dad also"hatte ihr Sohn, Jonathan gesagt.  "Lehrerbeziehungen sind doch verboten!" meinte ihr anderer Sohn Etna. Etna hatte dies gesagt, da er nicht wollte das sie Percy irgendwann heiratete. Beide konnten ihre neue Liebe nicht ausstehen und Jonathan hatte sie einfach verlassen obwohl er wusste das es ihr nicht gut ging. Ja, sie hatte beide aus dem Zimmer geworfen. Ihr wurde das dort einfach zu viel.... Beide Söhne wollten anscheinend das sie sich an die Vergangenheit klammerte. Dich dies konnte und wollte sie nicht. Es würde ihr gut tun sich verliebt zu haben, da es ihr zu nehmend schlechter gegangen war nachdem sie Severus im Krieg verloren hatte... Aber nun musste sie endlich mal loslassen.Die Vergangenheit an sich vorbei gehen lassen.Ein lautes Schluchzen verließ ihren Mund und sie vergrub ihr Gesicht an seinem Hals. "wieso?! Wieso kannich nicht einfach sterben?!" schrie sie verzweifelt und sank auf den Boden, da ihre Beine sie nicht mehr hielten."josi, ich werde dich nie aufgeben. Meine Liebe lass ich nicht so einfach sterben!"sagtePercy sanft und ging auf die Knie.Schweigend hielt er sie in dem Armen. " NEIN!!  Ich habe das Leben nicht verdient!!" schrie sie laut und atmete nur Stückweise und schnell. "Ich bin eine furchtbare Mutter!!" schrie sich noch bevor sie das Bewusstsein verlor und schlaff in Percys Armen lag. Vorsichtig hob er sie hoch und trug sie zurücknach Hogwarts. Auf den Weg dorthin wurden den Beiden viele komische Blicke zugeworfen. Einige tuschelten,stelten die verrücktesten Theorien auf als er an ihnen vorbei gegangen war.

Vorsichtig legte er sie auf einem Bett im Krankenflügel ab und betrachtete sie kurz traurig. 'Sie sieht nicht so aus als würde sie sich selbst jemals etwas antun würde...' dachte er traurig und wandte sich kurz von dem Bett ab. "Poppy!" schrie er und wartete auf die Medi-Hexe die kurz darauf schnell zu ihm ging. "Guten Tag, Professor Weasley.Wie kann ich ihnen behilflich sein?" fragte sie ihn wie immer höflich. Er trat einen Schritt zur Seite so das ihr Blick auf Josi fiel und sagte "geben sie ihr bitte eien Trank, so dass sie sich nicht auf Muggle-Art umbringen kann." Poppy nickte langsam "ja natürlich doch.. Aber, wenn ich fragen darf. Warum?". "Ich habe sie eben von einem Selbstmordversuch abgehalten" sagte er bloß und verschwand aus dem Krankenflügel um ihre Söhne aufzusuchen, während Poppy ihm ungläubig hinter sah und schließlich Josi, mit gerunzelter Stirn, betrachtete.

~Percys Sicht~

Schnell begab ich mich auf die Suche nach Nichte, da ich wusste, das wenn ich sie finde Jonathan, Josis erstgeborener Sohn, nicht weit war. Wie ich gedacht hatte fand ich beide kuschelnd am See. "Jonathan!" rief ichund stellte mich dann vor die Beiden. "Nennen siemich nicht so!" zischte dieser giftig. 'Temperament ihres Vaters' dachte ich mit und rollte innerlich die Augen. "Dann halt Mister Snape" sagte ich leicht genervt "Kommen sie mit, ohne ihre Freundin." Er starrte mich kurz an und sah dann zu Lily. "Bis nachher" murmelte er und küsste sie kurz bevor er mir folgte. "Wo ist ihr Bruder?"fragte ich gestresst aber erhielt nur ein Schulterzucken. "Keine Ahnung höchstwahrscheinlich in der großen Halle.Und jetzt sagen sie mir, was sievon mir wollen!" forderte er mich giftig auf. Mit einem knappen "Werden sie sehen" machte ich mich,mit ihm im Gepäck, auf den Weg in die große Halle.

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⏰ Last updated: Apr 22, 2016 ⏰

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