1.KAPITEL DER BESONDERE TAG

14 0 0
                                        

Hi ich heiße Louise Kapenhof. Ich bin ein ganz normales 12 Jähriges Mädchen, naja halbwegs, vielleicht etwas verwöhnt. Das liegt aber auch nur daran das meine Eltern nur das beste für mich wollen. Eigentlich, sollte ich froh sein immer alles in den "PO" gesteckt zu bekommen. Auf jeden Fall ist heute ein besonderer Tag, denn ich komme in meine neue Schule. Mein Eltern sind von Wolfsburg nach Oberhausen gezogen weil sie dort eine Möglichkeit hatten ein noch besseres Leben zu führen. Obwohl ich eigentlich hätte traurig sein sollen war ich aufgeregt, denn ich wollte unbedingt wissen wie es dort zuging. Meine Schule heißt...ähm...Gesamtschule-Alt-Oberhausen. Ich saß in meinem Bett. Als ich aufstand um in mein begehbaren Kleiderschrank zu gehen, stolperte ich über Polux meinem Pitbull. Wahrscheinlich fragt ihr euch warum ich verwöhnt bin nicht wahr? Ich sag's euch den ich habe : Addidas Superstars davon 15 Stück, Nike Hurache davon 6 Paar , Nike Air Max davon 28 Paar, Nike Air Force davon 16 Paar und noch viele, viele mehr. Als ich entschieden hatte was ich anziehe, denn ich musste für die neue Schule ja gut aussehen, ging ich runter um mit meiner Mutter und meinem Vater zu frühstücken. Mein Vater heißt übrigens Mark und meine Mutter Lien. Sie hatten sich damals auf den Inseln von Kreta kennengelernt, als sie noch sehr jung waren.,,Guten Morgen Papa, Guten Morgen Mama!"Mama ist total hübsch ich kann verstehen warum Papa mit ihr zusammen ist. Natürlich weiß ich das es nicht ums Aussehen, sonder um den Charakter geht aber hübsch ist sie noch dazu. Tja und Papa ist einfach toll. ,,Guten Morgen mein Schatz! Gut geschlafen?" Fragte Mama mich. ,,Ja natürlich ich musste doch früh aufstehen deswegen bin ich so früh wie möglich Schlafen gegangen.",,Papa kriegt mal wieder nichts mit, weil er wieder Nachrichten liest.,,Papa?! Guten Morgen!" Endlich hatte Papa mich gehört."Ach Guten Morgen mein Liebling, Sorry war wieder versunken." Ich guckte Papa mit meinem "Ja ich weiß Blick" an. Ich schaute auf die Uhr. Halb Sieben. Als ich fertig war mit frühstücken, und gerade gehen wollte fragte Papa mich ernsthaft, ob ich mich von ihn fahren lassen soll. Und ich glaube mein Blick sagte schon alles. Tür zu. Weg war ich. Ich fahre mit dem Bus zur Schule. Als ich an kam überkam mich plötzlich ein mumliges Gefühl. Ich ging hinein.

Mein Leben als ganz normales MädchenStories to obsess over. Discover now