Prolog
Sie fing an zu weinen und niemand wusste warum, sie hörte einfach nicht mehr auf....Es war kein freudiges fröhliches Weinen, auch kein lautes oder aufgeregtes Weinen sonder eins war leise und schluchzend voller Schmerz und Trauer, eins war voll war von Angst.Ich war in dieser Situation total überfordert, ich wusste einfach nicht was ich hier jetzt machen sollte. Ich stand neben ihr und hab sie in den Arm genommen und versuchte die zu trösten, aber es gelang mir nicht. Vor lauter Verzweiflung fing ich zu überlegen, was auch meinem Leben mich so zum Weinen bringen kohönnte, also musste ich mich anstrengend, dass ich nicht auch noch weine und es so noch viel schlimmer machte.
Hallo,dies ist eine Geschichte die auf realen Fakten geschrieben ist, sie ist aber an manchen Stellen etwas verändert damit man keine Rückschlüsse auf den Autor ziehen kann.
1 Jahr davor
Hier wusste ich noch nicht was auf mich zukommen würde, aber nun werde ich einfach mal anfangen mein Leben zu beschreiben.Ich war ein normaler neunt Klässler, ich war etwas über den klassendurchschnitt. Hatte zweimal in der Wochen Handballtraining, was ich ehr als Qual gefunden hab, denn ich war viel schlechter als die anderen aus meiner Mannschaft. So musste ich immer nur als Anspielstation oder als Airbody dienen, was mich zum Teil schon ziemlich runter machte, trotzdem ging ich jeden Montag und Freitag voller Hoffnung wieder hin, dass es mir schon irgendwie Spaß machen werde. Doch das tat es nie, dann stiegen sie in die nächst höhere Liga auf, und der Trainer ging auf mich zu und sagte mir, dass ich niemals so gut spielen würde, dass ich jemals in der Landesliga spielen könne und das ich ja auch schon jetzt kaum in der alten Liga mithalten könne, (was bei der Mannschaft mit der ich spiele auch kein Wunder weil sie mich nie mit ins Spiel eingebunden hat), ich könne gerne noch einmal in der Woche mit Trainieren aber ich könnte nicht mehr bei den Spielen am Wochenende mitmachen
