Panisch blickt sie sich um.
Wo ist er?
Sie rennt schneller.
Auf einmal, ein Lachen.
Stumm laufen ihr die Tränen über die Wangen, Todesangst in ihrem Kopf. Das irre Lachen kommt näher, doch sie kann ihn nicht sehen.
Sie zwingt sich, noch schneller zu laufen.
Ihre Beine versagen und ihre Lungen kapitulieren.
Wimmernd sinkt sie auf den Boden.
Sie vernimmt rasche Schritte, die auf sie zukommen.
In ihren Kopf spricht sie ein letztes Gebet.
»Hab dich«, flüstert er.
Der Hunter.
