Kapitel 1

1.2K 40 8
                                        

Du lebst schon seit deinem zweiten Lebensjahr mir deiner Mutter alleine, ab und zu hatte deine Mutter Männer zuhause aber du kamst nie mit ihnen klar und hast es auch nie wirklich versucht.
Dein Vater kam bei einem schlimmen Autounfall ums Leben, daran kannst du dich aber nicht erinnern, du warst zu klein.
Deine Mutter leidet immer noch darunter das spürst du, auch wenn sie immer stark tut ist sie doch innerlich zerbrochen.
Ihr zieht oft um daran hast du dich schon gewöhnt, ohne Freunde scheint dir das Leben sowieso einfacher.
Als ihr mal wieder weg zieht wegen der Arbeit deiner Mutter zieht ihr in einem Block, das ist das erste mal das du in einen Block wohnst du mochtest es noch nie wenn du wusstest das mehrere Leute im Haus sind. Außerdem muss man dann immer Rücksicht nehmen und du hörst gerne laute Musik.

Ihr wohnt jetzt schon eine Weile in dem Block trotzdem stehen noch überall Kartons im weg.
Du hast auch schon viele Leute in der Nachbarschaft kennen gelernt, gleich neben eurer Wohnung lebt ein alter Mann den du sehr selten siehst. Ihr wohnt beide ganz oben unter euch wohnt noch ein Ehepaar, eine Oma mit einem Hund und eine Mutter mit ihren zwei Kindern.
Jeden morgen wirst du früh geweckt entweder von deiner flauschigen Katze oder du hörst mal wieder die Kinder von unten schreien.

Eines morgens stehst du genervt auf und machst Frühstück denn jetzt kannst du eh nicht mehr schlafen da du wieder das schreien der Kinder gehört hast was inzwischen öfters vor kommt.

,,Guten morgen süße, wurdest du auch wieder von dem schreien geweckt?" Fragt deine Mutter als sie grade aus ihrem Schlafzimmer kommt.

,,Ja, ich habe das Gefühl das es inzwischen öfters vor kommt." Sagst du mit einer leicht angespannten Stimme.

,,Ja, das stimmt ich habe gestern mitbekommen wie das Mädchen geschrien hat, das sie jemanden vor ihrem Fenster gesehen hat. Ist schon irgendwie gruselig oder." Scherzt deine Mutter.

,,Haha" sagst du ironisch zurück.

Ihr frühstückt zusammen und unterhaltet euch ein wenig über die Gegend hier. Es ist Sonntag früh deswegen muss deine Mutter auch nicht zur Arbeit und ihr könnt weiter eure Sachen auspacken. Als ihr mehrere Stunden eure Sachen einräumt fallt ihr beide erschöpft auf die Couch die auch noch voller Krimskrams war.

,,Ich werde erstmal duschen gehen", du fühlst dich total dreckig und dieses Gefühl magst du gar nicht.

,,Alles klar mein Schatz, ich werde solange Spaghetti machen ich hoffe du hast auch so ein großen Hunger wie ich."

Beim duschen hast du immer wieder das Gefühl als würde dich jemand beobachten was totaler Quatsch ist da man nicht durch das Fenster gucken kann. Als du dir das Gesicht mit Seife ein reibst und die Seife grade mit dem Wasser weg machen möchtest erschreckt du weil du dir vorstellst das jemand vor der Dusche steht und öffnest sofort deine Augen.
'Jetzt fang ich auch noch an zu spinnen' denkst du dir nur.

Nach dem Mittag essen mit deiner Mutter gehst du schlafen, du hast keine Lust mehr einen Film zu gucken und du hast auch immer noch ein komisches Gefühl vom duschen. Außerdem bist du tierisch kaputt.

Mitten in der Nacht wirst du wach weil du hörst wie deine Tür aufgeht, das bist du aber schon gewohnt du lässt sie immer leicht offen wegen deiner Katze also drehst du dich nicht um und ignorierst es. Du merkst wie sich etwas hinter dir legt.(Du schläfst immer auf der Seite und deine Knie sind angezogen und da in die Lücke hat sich etwas gelegt) Du streckst deine Hand nach hinten aus um deine Katze zu streicheln aber als du glaubst das du deine Katze anfasst fühlst du etwas anderes. Es hat nicht das lange flauschige Fell, welches du erwartet hast sondern etwas er borstiges und glattes Fell wie ein Hund. Du hast dich so erschrocken das du sofort aus dem Bett springst und zum Lichtschalter rennst um diesen anzuschalten. Du starrst sofort zum Bett um zu gucken was du dort berührt hast, doch dort ist nichts.
'War das ein Traum?'
Dir ist tierisch heiß und du zitterst am ganzen Körper. Als du dich wieder einigermaßen beruhigt hast legst du dich wieder zurück ins Bett, diesmal läßt du aber das Licht an und schläfst nach einiger Zeit wieder ein.

Jeff The Killer X Reader Unde poveștirile trăiesc. Descoperă acum