Kapitel 1

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Kennt ihr diese Geschichten, die man miterleben will, weil sie einfach nur toll sind?
Ja...Ich habe sie miterlebt...
Es hat alles angefangen als meine Eltern sich geschieden haben. Ich hatte die Wahl entweder Mutter oder Vater. Da ich eher ein Mutterkind bin, habe ich mich für meine Mutter entschieden.
Das Verhältnis zwischen mir und meinem Vater war einfach für die Tonne. Nachdem die Scheidung eingereicht wurde, haben wir direkt unsere Sachen gepackt, um nach Miami zu ziehen. Meine Eltern hatten immer mindestens einmal in der Woche Streit. (Man muss ein Jahr lang ohne den anderen Leben können, damit die Beamten wissen, dass die Beziehung keinen Sinn mehr hat, Wenn man verheiratet ist!) Was ich nicht wusste war, dass meine Mutter in diesem einen Jahr schon einen Freund gefunden hat. Doch diese "Kleinigkeit" habe ich erst erfahren, als wir vor der riesigen Villa ihres Freundes standen. Sie war einfach nur traumhaft. Die Fenster waren groß, die Villa hatte eine Terrasse, die so groß wie unsere kleine Wohnung in Dallas war und OMG!! Dieser Pool..
Als ich fertig war mit Staunen, kam ein freundlicher Mann aus der Tür und gab meiner Mutter einen Kuss auf den Mund, dann kam er zu mir und gab mir die Hand und sagte:"Hey ich bin Jacob und du musst Scarlett sein".
Ich guckte Jacob verlegen an:"Ähm..ja ich bin Scarlett und äh... Ja.. Sehr schöne Villa". Ich bin so idiotisch, Ich stottere den Freund meiner Mutter an..toller Anfang...
"Nehmt doch einfach eure Sachen und stellt sie drinnen ab, während ich Spaghetti Bolognese koche, ok?!",sagte Jacob höflich. Als ich gerade meinen Koffer holen wollte, kam mir jemand zuvor und schnappte sich ihn.
Ich fing an zu motzen, als ich diesen jemand anguckte:"Ja, auch Hallo ich bin Kyle und ähm ich glaube du sabberst..",sagte der der Junge. Er hatte eiskalte blaue Augen, blond-braune Haare und ein markantes Gesicht. Durch sein enges T-Shirt konnte man seine Muskeln sehen. Er trug dann noch eine Skinny Jeans und rote Air Max.
"Oh..ähm tut mir Leid. Ich bin Scarlett und...und... Hey ich sabbere nicht!", Und wischte mir ganz schnell über den Mund. Er fing an zu Lachen und Omg Seine Lache ist voll süß. "Jaja ist ja jetzt egal komm rein, Ich zeige dir wo dein Zimmer ist. Aber wenns dir nichts ausmacht kannst du auch gerne bei mir schlafen", grinste er und zwinkerte mir zu. 'Und wie ich will', dachte ich mir, sagte es aber nicht.

The BadboyOnde histórias criam vida. Descubra agora