Kapitel 1 - Die Begegnung

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Ich heiße Leonie und bin eine 24-Jährige Singlefrau aus Deutschland. Ich bin vor zwei Wochen in die USA ausgewandert, um dort als Mitarbeiterin bei Steiff Nord Amerika zu arbeiten. Ich stecke gerade mitten im Umzug, doch bald werde ich meine kleine, bescheidene Wohnung nach meinen Vorstellungen eingerichtet haben.

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Ich habe meine erste Arbeitswoche hinter mir und ich habe nichts zu beklagen. Alles läuft wie am Schnürchen, jetzt fehlt mir bloß noch ein Freund. Ich hatte noch nie eine Beziehung, deshalb brannte ich nur so voller Hoffnung, bald endlich meinen ersten festen Freund kennenzulernen.

Das schöne Wetter genießend, sitze ich auf einer Parkbank, nur ein paar Meter entfernt von meiner Wohnung im schönen Stadtteil Manhattan, als sich plötzlich jemand zu mir auf die Bank gesellt. Zuerst bemerke ich es nicht, doch dann, beim Blick in die wundervollen, vor Leidenschaft leuchtenden Augen des Mannes, wird mir klar: Matthew Gray Gubler, der Mann meiner Träume, sitzt nur wenige Zentimeter von mir entfernt auf der gleichen Parkbank ! Ich werde sehr nervös, laufe rot an, doch schließlich überwinde ich meine Schüchternheit und spreche ihn an.
"Schönes Wetter heute, nicht wahr ?"
Er blickt sich um, sieht mich und bejaht es. Obwohl ich noch immer sehr nervös bin, unterhalte ich mich weiter mit ihm, denn diese Gelegenheit wollte ich mir auf keinen Fall entgehen lassen. Wir plauderten über Vieles, unsere Interessen, Familien, Jobs und über unseren jeweiligen Beziehungsstatus. Erstaunlicherweise war er noch immer Single, was ich über die Jahre insgeheim gehofft hatte. Nach einer Weile fragte ich ihn, ob wir nicht unsere Nummern austauschen wollen, woraufhin er nach kurzem Zögern seine Nummer auf ein Stück Papier notierte und ich ihm ebenfalls meine Nummer gab.

Zwei Tage später rief ich ihn an, voller Hoffnung, ihn diesmal zu erreichen. Am Tag zuvor sprang bloß seine Mailbox an, doch heute nahm er den Hörer ab ! Meine Freude darüber war unbeschreiblich, wir verabredeten uns für um 19:00 Uhr noch am selben Tag. Als ich schließlich am Treffpunkt, dem Eiscafé Ben & Jerry's, seinem Lieblingscafé, ankam, war er bereits dort. Wir setzten uns auf die vom Kellner uns zugewiesenen Plätze und bestellten. "Was ist eigentlich dein Lieblingseis ?" fragte mich Matthew lächelnd. "Schokolade", antwortete ich und musste so grinsen, dass mein Gegenüber zu lachen anfing. "Du hast wirklich einen außergewöhnlichen Humor", scherzte Matthew. "Aber nicht so einen außergewöhnlichen wie du", gab ich neckend zurück. Die Stunden vergingen und wir konnten einfach nicht aufhören, uns zu unterhalten. Wir waren einander sehr sympathisch, das konnten wir dem jeweils anderen ansehen. Die Tatsache, dass ich Deutsche war und der Altersunterschied waren nie ein Thema gewesen, denn Liebe kennt ja bekanntlich keine Grenzen. "Wollen wir uns noch bei mir einen Film anschauen ?", fragte er mich mit seinem niedlichen Gesichtsausdruck. Ich konnte ihm dieses traumhafte Angebot einfach nicht abschlagen und so fuhren wir in seinem beigefarbenen Mercedes zu seinem Apartment, das sich ebenfalls in Manhattan befand (weshalb ich auch gerade dort hingezogen war).
Er legte sanft seinen Arm um mich, als wir die wenigen Schritte bis zu seiner Wohnungstür gingen. Unsere Lippen legten sich sanft aufeinander. Er hat so wunderbar volle Lippen. Ich setzte mich auf sein Sofa, das aussah, als käme es aus der Barockzeit, was mich jedoch sehr erfreute, da ich vergangene Zeiten und Antiquitäten mag. Nachdem er den Film eingelegt hatte, setzte er sich neben mich aufs Sofa und wir schauten gespannt "Nosferatu - Eine Symphonie des Grauens", einen seiner Lieblingfilme, der, als wenn es der Zufall wollte, eine deutsche Produktion war. Ich lächelte Matthew den ganzen Film über an, was er scheinbar bemerkte, denn er schaute mich ebenfalls an und schenkte mir sein schönstes Lächeln. Nachdem bereits der Abspann über den Bildschirm flimmerte, warf ich ihm einen fragenden Blick zu, ob wir uns nicht in sein Bett legen wollen. "Ich weiß nicht, Leonie, ich bin in Sachen Sex nicht besonders geschickt", sagte er mit etwas trauriger Stimme. "Es macht doch nichts", meinte ich, "ich bin komplett unvoreingenommen, was das betrifft. Ich hatte noch nie Sex, es wäre also etwas vollkommen Neues für mich. Ich werde dir helfen, in Ordnung ?"
"Du hast mich heiß darauf gemacht, dass ich dir nicht widerstehen kann", sagte Matthew leise mit einem erregenden Tonfall. Ich fing an, vorsichtig sein Hemd aufzuknöpfen, während er mich meiner Jeans entledigte. Wenig später lagen wir beide komplett nackt in seinem antiken Himmelbett. Sein bestes Stück war wundervoll, perfekt bis auf den letzten Millimeter. "Du bist der schönste Mann, von dem ich jemals geträumt habe", flüsterte ich ihm leise zu. "Und du bist die einzig wahre Frau für mich", hauchte Matthew mir leise ins Ohr. "Blöde Frage, aber hast du Kondome ?", fragte ich ihn peinlich berührt. "Lass mich kurz nachsehen", meinte er und suchte in einer Kommodenschublade. "Ein einziges habe ich", verkündete er lächelnd und hielt es triumphierend hoch. "Soll ich es versuchen ?", fragte ich ihn vorsichtig. "Natürlich", antwortete er und ich warnte ihn noch kurz: "Aber es könnte etwas weh tun, bist du wirklich sicher ?" Ja, Leonie, bei dir bin ich mir WIRKLICH sicher." Ich fing an, erfreulicherweise tat es ihm nicht weh. Ich war selbst etwas verwundert, doch im gleichen Moment erfreute es mich auch. Das Gefühl, als er in mich eindrang, war das beste meines Lebens. Es tat zwar etwas weh, jedoch entschuldigte die Tatsache, mit meinem Traummann zu schlafen, alles Negative. Wir blühten beide regelrecht vor Lust auf, selbst Matthews Schüchternheit war verschwunden. Er kam in mir, zog sich heraus und kam noch einmal und ejakulierte auf die Bettdecke und auf meinem Bauch. Nach einer Weile fragte ich ihn, ob er denn schon Mal einen Blowjob hatte. "Um ehrlich zu sein, noch nicht", sagte er betrübt. "Darf ich es dir zeigen ?" Daraufhin brachte er sich demonstrativ in Position und ich nahm seinen Penis vorsichtig in den Mund. Ich saugte und leckte zaghaft, was ihn laut aufstöhnen ließ. Er ejakulierte wieder und ließ sich danach erschöpft ins Bett fallen. "Das war der beste Sex meines Lebens", keuchte Matthew. "Für mich auch", antwortete ich ihm und wir schliefen beide eng aneinander gekuschelt ein.

Love against morale - Verbotene Liebe (Matthew G. Gubler ff)Příběhy, které tě pohltí. Začni objevovat