Prolog

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"Endlich sind wir hier", strahlte ich.
"Ja endlich. Der Flug war so anstrengend. Ich brauch erstmal einen Kaffee", sagte meine beste Freundin Sarah.

"Ohja, Kaffee ist immer gut. Soweit ich weiß, soll es hier einen Starbucks am Flughafen geben", antwortete ich ihr.

Also machten wir uns auf den Weg unsere Koffer zu holen und danach gingen wir dann zu Starbucks um uns einen Kaffee zu holen.

Danach setzten wir uns in ein Taxi und fuhren zum Hotel. Ich bezahlte das Taxi während Sarah unsere Koffer aus dem Kofferraum holte.

Als wir das Hotel betraten, staunten wir nicht schlecht. Die Einrichtung sah ziemlich teuer aus, trotzdem nicht zu ober prollig.

"Unsere Eltern haben ja wirklich keinen Cent gespart. Ich dachte sie verarschen uns, als sie sagten, dass sie uns in ein 5☆-Hotel untergebracht haben". Sarah guckte erstaunt zu mir.

"Ich will wissen wie unsere Zimmer aus sehen", sagte ich, immer noch geplättet von der Eingangshalle.

"Ja Kayla, dann ab zu der Rezeption", meinte Sarah.

An der Rezeption begrüßte uns eine Frau.
"Hallo, wie kann ich euch helfen?" Fragte sie höflich.
Wir begrüßten sie ebenfalls.
"Wir möchten gerne einchecken", antwortete ihr Sarah.
"Ah, die Reservierung auf Brooklyn und Miller?", fragte die Frau, als sie in ihrem Computer schaute.

"Ja genau", bestätigte ich ihre Frage.

Die Frau stand auf und ging zu einem großen Regal. Als sie sich wieder hinsetzte, hielt sie uns zwei Keycards hin.

"So, hier sind die Keycards für eure Zimmer. Die Aktivitäten dieses Hotels sind natürlich kostenlos für euch beide. Habt ihr noch irgendwelche fragen?". Lächelnd sah sie uns an.

Wir verneinten ihre Frage, bedankten uns und fuhren mit dem Fahrstuhl in unsere Etage.
Der Fahrstuhl hielt im zweitem Stockwerk.

Selbst die Flure hatten Schöne Farben.

Wir suchten unsere Zimmer und schlossen sie danach auf.
Wir staunten nicht schlecht.
Sarah und ich hatten ein Einzelzimmer, was trotzdem ziemlich groß geschnitten war.

"Wow ist das schön hier", staunte ich.

Ich stellte meinen Koffer einfach im Raum ab und ging auf den Balkon.
Zur gleichen Zeit kam Sarah aus ihrem Zimmer. Ihre Augen strahlten genauso wie es meine vermutlich taten.

"Das Zimmer ist so toll", quiekte Sarah aufgeregt und hüpfte auf einer Stelle.

Ich nickte wie wild mit dem Kopf und grinste sie an.

"Aber ich bin so müde".
Sarah streckte sich einmal und gähnte.

"Mh..ich auch. Ich bin dafür, dass wir uns hinlegen und zum Abendessen wieder aufstehen", sagte ich von der Müdigkeit überrumpelt.

"Dann gute Nacht", Sarah winkte mir nur noch einmal kurz und verschwand dann im Zimmer.

Die 6 Wochen in San Francisco werden die besten Wochen meines Lebens!!

San Francisco~5 Seconds Of Summer FF~Stories to obsess over. Discover now