Ein letztes Mal.

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Ein letztes Mal öffneten sich ihre Augen. Das Glänzen, dass sie sonst immer prägten, war verschwunden. Mit den tausenden Tränen heraus gewaschen. Ihr Kopf lag auf meinem Schoß. Er war schwer, doch ich hätte alles auf der Welt getan, nur um ihr In diesem Moment Freude zu
bereiten. ,,Ich liebe dich", flüsterte sie, bevor sich ihre wundervollen Augen das letzte mal bewegten. ,,Ich dich auch, Ich dich auch...", schluchtze ich, bevor sich meine Stimme in der nebligen Nacht verlor. Die strahlenden Sterne spiegelten sich in ihren reglosen Augen.
Das Messer, welches blutrot schimmerte, ragte aus ihrem zarten Körper heraus.
Die Leere kam, sie zerfrass mich von innen. Es schien, als hätte sich ihr Selbsthass auf mich über tragen.
Wo war der Grund, der Grund dafür, dass sie gehen musste? Das die Leute, sobald sie sie sahen, anfingen zu reden?
Wo ist der Grund dafür, dass wir Menschen so sind?

Hey Freunde, an alle die das lesen.
Habe einfach aus dem Gefühl heraus geschrieben, ich entschuldige mich für alle Rechtschreibfehler, dass ist nicht gerade meine Stärke. Freue mich über Rückmeldung,
Regenwettermaedchen

TexteWhere stories live. Discover now