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Die erste Begegnung mit IHM

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Kapitel 1
"Catherine, kommst du mit zum Mittagessen, in die Mensa?", riss mich mal wieder „Hey meine beste Freundin Taylor aus den Gedanken. „Ja, klar.", stimmte ich zu. „Los komm, bevor alles wieder voll ist.", drängelt Taylor und zog mich am Arm hinter sich her. „Super, sogar noch ein Tisch draußen.", grinste sie und setzte sich neben mich. Ich nickte nur. Ja, das war Taylor, ein sehr offenes und lustiges Mädchen. Entweder man mochte sie oder nicht, aber ich beneidete sie insgeheim immer um ihre offene Art und ihr tolles Aussehen. Taylor hatte super schöne, blonde, lange Haare, während meine dunkelblonden Haare nur halb so lang waren und mir gerade über die Brust fielen. Sie hatte super schöne Naturwellen, meine Haare fielen einfach Schnur gerade runter. Taylor war lustig und im Gegensatz zu mir auch wirklich beliebt. Ich war einfach total verschlossen und ließ niemanden an mich herran. Vermutlich würde ich mich nie verlieben, ich war einfach zu schlau, um mich so banalen Sachen wie Liebe hinzugeben. „Ey, ey, Cathe Catherine!", holte sie mich aus meinem Tagtraum. „Was'n?", fragte ich verwirrt. „Wir müssen los.", sagte Taylor und stand auf. Widerwillig stand ich auch auf und folgte ihr. Ich wollte gerade meine Cola Dose in den Müll schmeißen, als ich IHN sah, ich starrte IHN regelrecht an. So einen Typen hatte ich noch nie gesehen, er hatte mittelbraune Haare und wirklich schöne grün-bräunliche Augen, so eine Augenfarbe war mir noch nie untergekommen. Unwillkürlich starrte ich ihn an, dabei fiel mir noch nicht einmal auf, dass ich die Cola Dose immer noch über die Mülltonne hielt und wie ein Depp diesen Jungen anstarrte. „Catherine!", zischte Taylor, doch ich reagierte nicht. „Catherine!", zischte sie noch einmal und stieß mir dabei unsanft in die Rippen. „Wow.", rief ich, stolperte und klatschte unsanft auf den Boden. Na super. Ich hatte es mal wieder geschafft mich innerhalb von 10 Minuten zum kompetenten Vollidioten zu machen.
Ich hatte das Gefühl das mich alle anstarren die um mich herum waren.
Doch der Typ kam auf mich zu und es sah fast so aus als wollte er mir die Hand reichen. Aberglaube da hielt er plötzlich inne. Seine Augen weitete sich zu Teller Augen. Er rünfte die Nase und guckte mich angewidert an.
Dann machte er kehrt und ging im schnellen Tempo von mir weg.
Ich starte ihm nach. Natürlich saß ich immer noch wie ein dummes etwas auf dem Boden."Catherine man jetzt komm endlich wir müssen los sonst komme wir noch viel zu Spät und du weißt bei Mr. Hannson sollte man pünktlich sein."

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