Er kam mit jeden schritt näher zu mir... ich fühlte mich da zu gedrängt, mich irgendwie zu verteidigen... irgendetwas zu sagen.
Er stand nun genau vor mir, und sah mich mit seinen Augen an, die einen besonderen Grauen Ton als Farbe hatten.
"Ehm... er ist nett..wir haben uns durch Freunde kennen gelernt, also altmodisch... er hat einen kleinen Hund und ich habe seine Eltern kennen gelernt.. sie mögen mich und machen einen netten Eindruck.. das Wochen ende gehen wir in die Stadt, es ist aber bisher nichts ernstes, und.. und... ich habe gerade keine Ahnung, warum ich dir erzähle, ich..."
"Schön..."
Ich sah ihn verwundert an, wusste nicht was ich noch sagen sollte.
"Ich wünsche mir, das ihr zwei glücklich werdet.. das hast du verdient.."
Er kam dicht an mein Ohr, mein Herz raste, ich stand da wie eingefroren..
"Wir.. sehen uns dann.."
Er ging einen schritt zur Seite und ging dann raus. Ich lauschte noch seinen letzten schritten, bevor er durch die Tür ganz weg war. Ich folgte hinterher, ohne Ton. Draussen fing es an zu schneien. Die Stadt und der Boden wurden Weiß angemalt, aber nur leicht. Wahrscheinlich würde der Schnee nicht einmal bleiben.
Ich blickte zu meiner rechten und sah zu, wie er immer mehr weg ging, auf seinem eigenen Weg... alleine und kalt.
Auch ich ging dann meinen Weg, nach Hause.
Seine letzten Worte an diesem Tag sollten für immer in meinem Herzen bleiben.
